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Kleidervorschrift durch den Arbeitgeber: Wo hohe Schuhe Pflicht sind

von Dr. Philipp Wiesenecker

12.12.2016

In vielen Branchen haben Unternehmen ein Interesse daran, ihren Mitarbeitern während der Arbeitszeit eine bestimmte Kleidung vorzuschreiben. Philipp Wiesenecker mit einem Überblick darüber, was Chefs verlangen dürfen und was nicht.

Vor einiger Zeit geriet eine Schweizer Großbank in die Schlagzeilen, die ihren Angestellten eine mehr als 40 Seiten umfassende Richtlinie zur Kleiderordnung vorlegte. Frauen sollten danach keinen zu stark glitzernden Schmuck tragen und darauf achten, dass ihre Röcke hinten nicht zu sehr spannen. Die Unterwäsche sollte fleischfarben und damit nicht sichtbar sein, ebenso wenig wie die ursprüngliche Farbe bei gefärbten Haaren. Für Männer war ein Businessanzug vorgeschrieben. Die bisher erlaubten Schmuckstücke – wobei die in Banken kulturell bedeutsame, da hierarchieprägende Uhr als Schmuckstück zählte – waren untersagt. Dicke Brieftaschen, die das Innenfutter des Jacketts ausbeulen, waren ebenso verboten worden wie bunte Socken oder am Nachmittag aufgetragenes Parfum.

Es ist nicht überliefert, ob die Vorschriften konsequent eingehalten und ihre Nichteinhaltung sanktioniert worden sind. Die Berichterstattung über die Kleidungsvorschriften jedenfalls dürfte eher ein mediales Eigentor gewesen sein und nicht unbedingt zum positiven Employer-Branding beigetragen haben. Sicherlich aber wird es die Mitarbeiter ins Nachdenken gebracht haben, die bei der Wahl der Kleidungsstücke ein gewisses Bedürfnis an Selbstverwirklichung verspüren.

Zu echten Abwanderungstendenzen jedenfalls führte die vor einiger Zeit bei einem Arbeitgeberverband eingeführte Vorschrift, die das Tragen von hochhakigen Schuhen mit einer Absatzlänge von mehr als sieben Zentimetern untersagte: Die vom Verbot Betroffenen  jedenfalls haben - so wird überliefert - heute einen anderen Dienstherrn und tragen weiter, was gefällt.

Stellt sich die Frage: Wann erwächst eine rechtliche Verpflichtung, den Kleidervorschriften des Arbeitgebers Folge zu leisten? Und wie weit darf der Arbeitgeber mit dem firmeneigenen Dresscode gehen und in das Persönlichkeitsrecht seiner Mitarbeiter eingreifen?

Die Uniform in der Rechtsprechung

Außerhalb von Banken und Kanzleien hat sich die Uniform auch in der Privatwirtschaft durchaus etabliert. Ob Flugbegleiter oder Sicherheitsdienst: Dort vorgeschriebene Kleidungsvorschriften sind Bewerbern schon bei der Berufswahl bekannt und mögen in manchen Fällen sogar Motiv der Berufswahl sein. Soweit bei diesen Berufen vertraglich das Tragen einer Uniform geregelt ist oder durch Betriebsvereinbarung vorgegeben wird, dürfte dies rechtlich unproblematisch sein.

Einschlägige Rechtsprechung, die das Tragen der Uniform in Frage stellt, findet sich jedenfalls kaum. Am Tragen der Dienstkleidung, die zur besonderen Kenntlichmachung dient, besteht regelmäßig ein überwiegendes Interesses des Arbeitgebers (Bundesarbeitsgericht (BAG) v. 17.01.2012, Az. 1 ABR 45/10). Tatsächlich in die zweite Instanz hat es die Frage geschafft, ob das Tragen der Dienstkleidung nicht auch in der Freizeit vorgeschrieben werden dürfe (LAG Baden-Württemberg v. 11.05.2004, Az. 14 Sa 126/03).

In der Regel beschäftigt die Uniform die Gerichte eher am Rande. So hatte etwa eine Flugbegleiterin die zehnjährige Tochter ihrer Nachbarin zwar mit dem Flieger zum "Girls-Day" begleitet, war aber anschließend am Zielort verblieben und hatte das Kind später alleine ins Flugzeug nach Hause gesetzt. Damit hatte sie gegen die Vorschriften der Fluggesellschaft verstoßen. Um dies zu vertuschen und einen ordnungsgemäßen unbegleiteten Flug (der bei älteren Kindern zulässig ist) vorzutäuschen, hatte sie bei der Abgabe des Kindes an die Crew ihre Uniform getragen. Die gegen die empört ausgesprochene fristlose Kündigung gerichtete Kündigungsschutzklage hatte das Arbeitsgericht Frankfurt für wirksam erachtet, das Hessische LAG bestätigte diese Entscheidung (v. 08.06.2009, Az. 17 Sa 45/09).

Eher als Argument Bedeutung erlangt die Dienstkleidung außerdem bei der Abgrenzung von Werk- und Dienstvertrag zum Arbeitsvertrag, wieder in der Luftfahrt, diesmal auf dem Boden. Das BAG hatte über den Einsatz von Drittunternehmen bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen zu entscheiden. Die als Sicherheitspersonal im Rahmen eines Dienstvertrages eingesetzten Mitarbeiter des Drittunternehmens hatten behauptet, sei seien in den (Flughafen-)Betrieb eingegliedert, arbeiteten mit und an den dort vorhandenen technischen Geräten und seien deshalb als Folge unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung Arbeitnehmer des Sicherheitsunternehmens geworden und als Luftsicherheitsassistenten nach TVöD zu bezahlen.

Dagegen wandte sich der beklagte Arbeitgeber unter anderem mit der Behauptung, das Sicherheitspersonal habe eigene Uniformen getragen und sei deshalb nicht in den Betrieb eingegliedert. Das BAG gab dem Arbeitgeber Recht (v. 18.01.2012, Az. 7 AZR 723/10).

Zitiervorschlag

Dr. Philipp Wiesenecker, Kleidervorschrift durch den Arbeitgeber: Wo hohe Schuhe Pflicht sind . In: Legal Tribune Online, 12.12.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/21427/ (abgerufen am: 11.12.2019 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 12.12.2016 10:42, 3,2,1...

    Sexismus, Sexismus, Sexismus! Es gibt einfach gewisse Mindeststandards von Eleganz und Stil, an die sich Männchen und Weibchen zu halten haben. Vor allem im juristischen Bereich.

  • 17.12.2016 15:21, Heribert

    Schade! Ein Gebot zur hohen Hacke hätte durchaus mal ein positives Zeichen gesetzt. So bleibt der Arbeitsalltag wohl langweilig.

    • 17.12.2016 15:49, Juraking

      Ich möchte doch stark anzweifeln, dass es im Interesse der Bevölkerung ist, den Arbeitnehmern frei zu stellen welche Schuhe sie tragen. Dann kann ja der Schlittschuhläufer-Fan auf einmal das schöne Parkett zerkratzen...Das zeigt mal wieder wie unbedacht die Gerichte urteilen...
      Die Verfassungsbeschwerde wird nicht mehr lange auf sich warten lassen...

  • 17.12.2016 15:27, Alexandra

    Also bei uns sind 12cm Pflicht und das finde ich auch gut so! Wo kommen wir denn dahin wenn jeder auf einmal mit flachen Latschen zur Arbeit kommt?

    • 26.04.2018 11:34, Anja

      Ich schätze, wir kommen in ein Land, in welchem es einem nicht gesetzlich vorgeschrieben wird, sich den Rücken kaputt zu machen.

      Entschuldigung, ich wollte nicht zynisch sein. Ich finde nur, dass es falsch ist, jemanden zum Tragen unbequemer und ungesunder(!) Kleidung zu zwingen. Da beziehe ich mich nicht nur auf Stöckelschuhe.

      Vermutlich einer der Gründe, warum ich niemals einen derart etiquettendurchwirkten Beruf ergreifen werde.

      Übrigens sehr interessant, wie (vermutlich) studierte Erwachsene, sich wegen so trivialer Themen plötzlich wie die größten Kinder benehmen. Aber was sag ich, jetzt gehöre ich ja auch dazu.

    • 03.07.2018 16:09, Ulrike

      Also das kann ich mir nicht denken. Was soll das für ein Beruf sein, in dem 12cm Pflicht ist ? Ich denke, dieser Eintrag ist ein Fake.

  • 17.12.2016 16:51, Stephanie Dreigert

    Meiner Meinung nach sollten Frauen tragen was sie wollen. Ich persönlich bevorzuge hohe Absätze auch am Arbeitsplatz. Da man hauptsächlich sitzt ist es auch nicht unbequem. Es fördert zudem auch die allgemeine Stimmung wenn die Männer mal was zu gucken haben...Aber es ist völlig ok wenn sich jemand nicht an die Kleidungsvorschriftrn hält und mit flachen Tretern zur Arbeit kommt.

    • 19.12.2016 18:23, Echt jetzt?

      Sie fördern die Stimmung weil sie den Männern was zum Gucken geben?

      A) Da drehen sich gerade 10 Generationen Frauenrechtler(innen) im Grab um. Was für ein Selbstbild...

      B) Welcher Mann interessiert sich im Büro für Schuhe der Kolleginnen?!

    • 20.01.2019 18:30, Heels Fan

      Ich

  • 18.12.2016 23:29, RA Mombosio

    Völlig zu Recht bleibt es den Angestellten weiterhin freigestellt welche Kleidung sie tragen. Ich begrüße das Urteil. Wen wir einstellen können wir aber natürlich noch selbst bestimmen...

  • 21.12.2016 02:01, Denise S.

    Ich kann Stephanie nur zustimmen...

  • 21.12.2016 12:48, RA Wegenloft

    Sehr geehrter Kollege Mombosio. Höre ich da etwa heraus, dass sie dann nur weibliche Angestellte einstellen, die High Heels tragen? Das wäre ein Skandal!

  • 21.12.2016 15:33, Student der HU

    Also ich finde wenn man schon seine Angestellten zu aktuellen Mindestlöhnen bezahlen muss kann man auch erwarten dass sie in angemessener - und dass heisst nach den Vorstellungen des Arbeitgebers - Kleidung zur Arbeit erscheinen. In meiner Kanzlei wird es dann zumindest ein Bewerbungskriterium.

    • 31.07.2018 12:47, Johanna

      Sie wollen dass man in Ihrer Kanzlei High Heels trägt? Ich habe auch selbst eine eigene Kanzlei und mehrere Angestellte, die ich auch bezahlen muss. Ich erwarte auch von meinen Angestellten, dass sie angemessener Kleidung zur Arbeit erscheinen und nicht in Turnschuhen. Das ist ja auch völlig okay. Aber zum Thema High Heels: Da ich selbst eine Frau bin und weiß wie schmerzhaft High Heels sein können, zwinge ich meinen weiblichen Angestellten auf keinen Fall zum Tragen von High Heels, sondern lasse die freie Wahl ob sie Flache Schuhe oder Heels tragen. Turnschuhe sind nicht erlaubt, aber es gibt auch hübsche flache Schuhe, die man als Angestellte in einer Anwaltskanzlei tragen kann und man sieht trotzdem seriös und ordentlich gekleidet aus. Frauen zum Tragen von High Heels zu verdonnern, dass können auch meistens nur männliche Chefs. Man muss sich als Mann mal vorstellen, wie dass ist, 8 Stunden lang in Absatzschuhen durch die Gegend zu latschen. High Heels mögen schön aussehen, aber können auch sehr unangenehm und Schmerzhaft sein. Manchmal helfen auch Einlagen nicht. Und wer möchte schon mit schmerzenden Füßen und Rücken arbeiten? Und ich finde, besonders als Mann sollte man nicht über das Tragen von solchen Schuhen entscheiden. Es gibt Frauen die ziehen gerne High Heels an, es gibt auch Frauen die nicht für High Heels geeignet sind. Weil sie weh tun, weil sie nicht drauf laufen können usw. Und besonders als Männlicher Chef sollte man solche Aspekte berücksichtigen oder am besten selber mal Acht Stunden lang in High Heels arbeiten, bevor man seinen Mitarbeiterinnen solche Vorschriften auferlegt. Wie gesagt, es gibt auch flache Schuhe die seriös und angemessen an Frauen aussehen.

    • 31.07.2018 14:42, Johanna

      High Heels trainieren die Beinmuskulatur? Wo haben Sie den Unsinn denn her? Meine Schwester ist Orthopädin, mein Mann ist Orthopäde, eine Freundin ist Orthopädin und meine Cousine ist Fußpflegerin und die haben alle unabhängig von einander gesagt, dass High Heels der größte Mist sind, die man an den Füßen tragen kann. High Heels machen die Füße, die Zehen und den Rücken kaputt. Zu angemessener Arbeitskleidung braucht man keine High Heels anziehen. Es gibt auch flache Schuhe die an Frauen seriös und angemessen aussehen. Ich habe eine Kanzlei und genug Angestellte die ich auch teuer bezahlen muss. Natürlich erwarte ich da unteranderem auch ein ordentliches Erscheinungsbild mit angemessener Kleidung. Turnschuhe, Flip Flops u.a sind natürlich verboten. Aber ich lasse meinen weiblichen Angestellten die freie Wahl ob sie High Heels oder flache Schuhe tragen. Es gibt Frauen die ziehen High Heels liebend gerne an, aber es gibt auch Frauen die das nicht gerne tun. Nicht jeder kann in Heels laufen und nicht jeder möchte sich seine Füße und den Rücken ruinieren. Ich als Frau weiß selbst, wie schmerzhaft High Heels sein können und aufgrund der Tatsache, dass es auch flache Schuhe gibt, in denen man ordentlich und seriös gekleidet aussieht und ich selbst eine Frau bin und weiß wie es ist in solchen Dingern rumzulaufen (was ich, seit ich meine eigene Kanzlei habe, gar nicht mehr tue), würde ich meine Mitarbeiterinnen niemals zum Tragen von High Heels verdonnern, sondern lasse ihnen die Freie Wahl.

    • 31.07.2018 14:53, Johanna

      Entschuldigung, der zweite Kommentar war nicht an Sie.

  • 27.12.2016 13:41, Magi

    Zur Arbeit hat man angemessen zu erscheinen finde ich. Und wenn der Arbeitgeber nunmal wünscht, dass man in hohen Hacken herumläuft dann gehört das eben zum Job dazu. Dafür wird man ja auch bezahlt. Und es ist endlich mal eine Gelegenheit meine neuen Louboutins einzuweihen. ;)

  • 14.01.2017 09:54, Chauvi :)

    Frauen gehören in High Heels
    Punkt

    • 31.07.2018 12:20, Johanna

      Dann latsch du mal 8 Stunden lang auf High Heels rum. Ich werde mir garantiert nicht für den Arbeitgeber den Rücken und meine Füße kaputt machen. Ich finde High Heels unangenehm und nach einer Zeit auch sehr schmerzhaft und trage immer, auch zu offiziellen Anlässen, flache Schuhe und ich wurde noch nie dafür kritisiert, sondern immer gelobt. Frauen sollten selbst entscheiden, ob sie High Heels tragen oder nicht. Aber ich arbeite und verdiene mein Geld nicht, um mir meine Füße und meinen Rücken zu versauen.

  • 16.01.2017 18:13, Dennis Da

    Das Problem ist, die meißten können garnicht richtig auf hohen hacken laufen...deshalb empfehle ich Übungsseminare ...

  • 02.02.2017 18:10, Fatamorgana

    Scheint ja ein Dauerbrenner zu sein dieses Urteil....Ich glaube auch dass es kippen wird. Dafür werden die Konservativen schon sorgen...

  • 17.02.2017 15:01, Fan

    Ich finde die verschiedenen Meinungen hier herrlich! Endlich wird mal ein Statement abgegeben...

  • 15.03.2017 16:04, Was ist denn hier los?

    Am weltfrauentag leider nicht gepostet. Dann wenigstens heute: Frauen sollten meiner Meinung nach hohe Schuhe tragen um mit Männern auf einer Ebene verhandeln zu können! So wird nunmal der größenunterschied ausgeglichen ;)

  • 16.03.2017 19:20, Ehm ja

    Scheint ja echt einige herren hier sehr zu beschäftigen das thema! Werd dann wohl mal meine pumps wieder rauskramen, wenn man dadurch bessere chancen beim bewerbungsgespräch hat. Da können die männer nicht mithalten ;)

  • 17.03.2017 11:55, Didem S

    Das ist ein Skandal! Wir tragen die Schuhe die wir tragen wollen! Flache Schuhe sind sowieso gesünder. Es scheint, bei dem Urteil gibt es zwei Lager an Meinungen. Unglaublich!

  • 08.04.2017 11:53, Laura Derr

    Es ist doch ganz normal dass man hohe Schuhe trägt. Wo ist das Problem? Wenn sie zur Arbeitskleidung gehören trägt man sie halt. Außerdem trainiert das auch gleich die Beinmuskulatur! Das Urteil wird kippen, da bin ich mir sicher.

    • 31.07.2018 13:16, Johanna

      High Heels trainieren die Beinmuskulatur? Wo hast du den Unsinn denn her? Meine Schwester ist Orthopädin, mein Mann ist Orthopäde, eine Freundin ist Orthopädin und meine Cousine ist Fußpflegerin und die haben alle unabhängig von einander gesagt, dass High Heels der größte Mist sind, die man an den Füßen tragen kann. High Heels machen die Füße, die Zehen und den Rücken kaputt. Zu angemessener Arbeitskleidung braucht man keine High Heels anziehen. Es gibt auch flache Schuhe die an Frauen seriös und angemessen aussehen. Ich habe eine Kanzlei und genug Angestellte die ich auch teuer bezahlen muss. Natürlich erwarte ich da unteranderem auch ein ordentliches Erscheinungsbild mit angemessener Kleidung. Turnschuhe, Flip Flops u.a sind natürlich verboten. Aber ich lasse meinen weiblichen Angestellten die freie Wahl ob sie High Heels oder flache Schuhe tragen. Es gibt Frauen die ziehen High Heels liebend gerne an, aber es gibt auch Frauen die das nicht gerne tun. Nicht jeder kann in Heels laufen und nicht jeder möchte sich seine Füße und den Rücken ruinieren. Ich als Frau weiß selbst, wie schmerzhaft High Heels sein können und aufgrund der Tatsache, dass es auch flache Schuhe gibt, in denen man ordentlich und seriös gekleidet aussieht und ich selbst eine Frau bin und weiß wie es ist in solchen Dingern rumzulaufen (was ich, seit ich meine eigene Kanzlei habe, gar nicht mehr tue), würde ich meine Mitarbeiterinnen niemals zum Tragen von High Heels verdonnern, sondern lasse ihnen die Freiheit selbst darüber zu entscheiden.