Tag 30 im Block Prozess: "Es war mein Traum, in einem Wohn­mobil durch Europa zu reisen"

von Johannes Frese

20.01.2026

Überraschendes Wiedersehen, der israelische Ex-Agent David Barkay sagt erneut detailliert vor Gericht aus. Wo er Erinnerungslücken hat, lässt das Gericht seine Notizbuchseiten an die Wand projizieren. Ein Eintrag stammt von Christina Block.

Am 30. Prozesstag herrschen besondere Sicherheitsmaßnahmen am Hamburger Landgericht. Verfahrensbeteiligte und Besucher durchlaufen vor dem Gerichtssaal eine zweite Sicherheitsüberprüfung, Sicherheitsschleuse, Abtasten. Die Vorkehrungen kündigen es schon an: Am Nachmittag tritt erneut eine zentrale Figur des Prozesses auf: David Barkay, Chef des israelischen Cybersecurity-Unternehmens Cyber Cupula, im Zeugenstand.

Der israelische Unternehmer hatte sich bereits im November in einer 25-stündigen Vernehmung ausführlich gegenüber der Staatsanwaltschaft geäußert und dabei Christina Block und den Familienanwalt Andreas Costard schwer belastet.  Er widersprach damals Blocks Aussage, dass der Kontakt zu seiner Firma in erster Linie entstanden sei, um den Schutz des familieneigenen Hotels Grand Elysée vor Cyberangriffen zu prüfen. Barkay sagte damals,  Block habe ihn von Anfang an damit beauftragt, Informationen über die Kinder zu beschaffen. Auch vor der Richterbank stand er schon als Zeuge in dem Prozess.

Barkay soll die Entführung der beiden jüngsten Block-Kinder aus Dänemark in der Silvesternacht 2023/24 organisiert und durchgeführt haben. Er ist in dem Fall auch Beschuldigter und wurde bis vor einigen Wochen mit Haftbefehl gesucht. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu. Der Mann gehört aber nicht zu den insgesamt sieben Angeklagten im aktuellen Prozess.
Im Mittelpunkt des heutigen Verhandlungstages steht die Frage, wie eng die geschäftlichen und persönlichen Kontakte zwischen Barkay, dem früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienst August Hanning und Mitgliedern der Familie Block waren – und welche Bedeutung sie für die Entführung der Kinder in der Silvesternacht 2023 hatten.

Barkay, schwarzer Anzug, schwarzes Hemd, äußert sich auf die Fragen der Vorsitzenden Richterin zunächst knapp, ähnlich knapp wie die Einträge auf den Seiten seines Notizbuches. Die werden per Projektor im Saal für alle gut sichtbar gezeigt. 
Mehrfach betont Barkay Erinnerungslücken. Die Vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt muss wiederholt nachfragen und ihm Aussagen aus seiner Vernehmung im November vorhalten. 

Wie Barkay den früheren BND-Präsident Hanning kennengelernt haben will 

Zuerst fragt die Vorsitzende Richterin ihn nach seinem Kontakt zu August Hanning. Barkay erzählt, dass ihm der ehemalige BND-Chef August Hanning vor etwa drei Jahren vom israelischen Geschäftsmann Alon K. vorgestellt worden sei – zunächst als potenzieller Kunde. Hanning sei in Israel berühmt, weil er enge Kontakte zu israelischen Nachrichtendienstkreisen gepflegt habe. Es sei bei diesem ersten Kontakt um eine Tätigkeit Hannings im Aufsichtsrat einer lettischen Bank gegangen, die den Ex-BNDler nach ihrem Bankrott verklagt habe. 

Über Hanning habe Barkay den Landwirt B. kennengelernt, für den seine Firma Cyber Cupula Recherchen zu Grundstücksfragen in Lettland durchgeführt habe. Barkays Antworten auf die Frage, worum genau es dabei ging, bleiben auch auf Nachfrage vage. Vereinbart worden sei ein Honorar von 200.000 Euro, das auch Kosten für Ermittlungen zugunsten Hannings umfassen sollte, da Hanning selbst das Geld nicht gehabt habe.
In der Folge habe er Hanning mehrfach getroffen und eine geschäftliche Zusammenarbeit vereinbart. Hanning habe Barkay Kunden in Deutschland vermitteln sollen im Gegenzug für Cyberdienstleistungen. Bei einem dieser Treffen habe Hanning von dem ersten Rückholversuch der Kinder im November 2022 erzählt. 

Fünf bis sechs Deutsche – teils ehemalige Polizisten – seien beauftragt worden, die Kinder aus Dänemark zurückzubringen. Diese Aktion sei gescheitert, die Beteiligten seien von der dänischen Polizei festgenommen und später freigelassen worden. Auftraggeber sei "jemand aus der Familie Block" gewesen, an einen konkreten Namen könne er sich nicht erinnern, sagt Barkay. Hanning habe gesagt, dass sein Sicherheitsunternehmen System 360 den Auftrag durchgeführt habe. Im Oktober 2025 hatte Hanning erklärt, im aktuellen Prozess von seinem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch zu machen. Gegen ihn wird in einem parallelen Verfahren wegen des Verdachts auf Kindesentziehung ermittelt. 

Die Vorsitzende Richterin fordert Barkay auf, von dem Wohnmobil zu erzählen, dass er nach eigenen Angaben über den Landwirt B. erworben habe. Barkay antwortet, es sei sein Traum gewesen, mit einem Wohnmobil durch Europa zu reisen. Dazu habe er aber leider nie die Gelegenheit gehabt. Die Richterin: "Nach meinen Unterlagen soll es sich um das Wohnmobil handeln, mit dem Sie zur dänischen Grenze gereist sind." Barkay nickt. Zeigt keine weitere Regung. Und erzählt unbeeindruckt weiter seine Geschichte. Es sind Szenen wie diese, in denen man den ehemaligen Mossad-Agenten in ihm zu erkennen meint. 

Barkay will sich nur eingeschränkt an Details erinnern: Das Fahrzeug habe zeitweise auf dem Alpaka-Hof in Süddeutschland gestanden, auf dem später das Christina Blocks Wiedersehen mit den Kindern stattfand. Es sei über Dritte nach Hamburg gebracht und vor Weihnachten mit Lichtern dekoriert worden. Darum habe sich die Mitangeklagte Keren Tennenbaum gekümmert.

Das Notizbuch des israelischen Ex-Agenten

Zentraler Bestandteil der Vernehmung ist Barkays Notizbuch. Die Einträge enthalten neben Stichworten wie "360" und "Hanning” auch den Namen eines der ehemaligen Polizisten aus dem ersten Entführungsversuch. Barkay bestreitet, diesen Eintrag selbst verfasst zu haben. Die Vorsitzende Richterin erklärt, dass Christina Block bereits eingeräumt habe, dass es sich dabei um ihre Handschrift handele.

Abschließend öffnet Richterin Hildebrandt eine Seite des Notizbuchs, die überschrieben ist mit: "Der Deal". Hier äußert sich Barkay zum ersten Mal an diesem Tag bereitwilliger: "Ich wollte der Familie helfen, eine Lösung zu finden und habe einen 11-Punkte-Plan erstellt." Dabei habe es sich um einen Kompromiss gehandelt. Als er seinen Plan Christina Block und dem Familienanwalt Andreas Costard vorstellte, so Barkay, habe Block sofort abgelehnt und sehr emotional reagiert. "Sie wollte die Kinder sofort zurückhaben und keinen Kompromiss." Nach einer längeren Diskussion habe sie jedoch schließlich eingewilligt. 

Was aus dem Plan geworden sei, will Richterin Hildebrandt wissen. Damit spreche sie einen der ganz entscheidenden Punkte an, antwortet Barkay. Aus seiner Sicht sei der Plan letztlich gescheitert wegen eines ungeklärten Streits zwischen Familienanwalt Andreas Costard und Stephan Hensel. Der sehe Costard als den Grund an, dass er aus der Familie und aus dem Unternehmen entfernt wurde. Deshalb habe Barkay Costard geraten, nach Dänemark zu fahren und eine Aussprache mit Hensel zu suchen. Zu seiner Überraschung habe Costard akzeptiert und sei ins dänische Gråsten gefahren. Doch Hensel habe ein Gespräch abgelehnt.

An diesem Punkt beendet Richterin Hildebrandt die Befragung, sie wird am Dienstag fortgesetzt. 

Bereits am Vormittag war Patricia Walters, die Teamleiterin des Sicherheitsunternehmens vernommen worden, das Christina Blocks Haus Anfang Januar 2024 bewacht hatte. Die Zeugin berichtete, dass Christina Block am Tag nach der Rückkehr ihrer Kinder LKA und Jugendamt zunächst den Zutritt zu ihrem Haus verwehrte. Nach einem friedlich ablaufenden Gespräch habe sie die zwei Mitarbeiterinnen des Jugendamtes aber doch ins Haus gelassen.
Walters bestätigt zudem, dass sie die Polizei im Einverständnis mit ihren Auftraggebern über die erwartete Rückkehr der Kinder vorab informiert habe. 
 

 

Tag 1 – Prozessauftakt: Hat sie die Entführung ihrer Kinder in Auftrag gegeben? In Hamburg hat der Prozess gegen Steak-House-Erbin Christina und weitere Angeklagte begonnen. Die Verteidigung macht der Staatsanwaltschaft viele Vorwürfe.

Tag 2 - Strafprozess gegen Christina Block vorerst unterbrochen: Eigentlich war eine Einlassung der Block-House-Erbin angekündigt, doch der Prozess gegen Christina Block wurde unterbrochen. Grund ist ein Streit um die Nebenklage ihrer 14-jährigen Tochter. Die Verhandlung wird am 25. Juli fortgesetzt.

Tag 3 - "Du hast mich fertig gemacht": "Ich habe die Entführung meiner Kinder weder beauftragt noch gewollt": Über mehrere Stunden ließ sich Christina Block vor der Strafkammer des LG Hamburg ausführlich im Entführungsprozess gegen sie ein und schilderte ihre Sicht der Dinge.

Tag 4 - "Sie haben meiner Tochter einen Alarmknopf um den Hals gehängt": Im "Block-Prozess" schildert Christina Block ihre verzweifelten Pläne, ihre Kinder zurückzuholen – von Bootsfahrten bis Maskenbildner. Im Fokus: Freundin "Olga", 120.000 Euro Bargeld und der Vorwurf eines Alarmknopfs um den Hals der Tochter.

Tag 5 - "Ich habe die schlechteste Position, meine Kinder jemals wiederzusehen": Routine im Saal, aber offene Fragen im Verfahren: Christina Block antwortet ausweichend, schildert Erinnerungslücken und wirft ihrem Ex-Mann Manipulation vor. Die Rolle der Cyberfirma bleibt ungeklärt. 

Tag 6 - "Ich werde von nun an insgesamt schweigen": Am sechsten Verhandlungstag im Kindesentführungsprozess verweigerte Christina Block alle Antworten auf Fragen der Nebenklage. Prozessuale Fragen, Framing- und Manipulationsanschuldigungen dominierten im aufgeladenen Gerichtssaal. 

Tag 7 - "Bestrafen Sie mich": Der Mitangeklagte und in Untersuchungshaft befindliche Tal S. gibt an, die Block-Kinder nur gerettet haben zu wollen. Er übernahm für die Entführung volle Verantwortung und appellierte an den Vater, "Frieden zu stiften".

Tag 8 - "Sie wirkte wie im Traum": Der Angeklagte Tal S. schildert am achten Verhandlungstag, wie er den Kindern Klebeband über Mund und Hände legte – bei dem Mädchen "härter", als es nicht kooperierte. Später gerieten Blocks Verteidiger und die Vorsitzende noch aneinander.

Tag 9 - "Hätte niemals gedacht, als rechtstreuer Bürger jemals vor Gericht zu stehen": Im Block-Prozess bestreiten ihr Lebenspartner Gerhard Delling, Cousine Uta B. und Sicherheitsunternehmer P. jede Beteiligung an der Entführung der Block-Kinder. Vater Hensel spricht derweil von Gewalt und "Todesangst" in der Silvesternacht.

Tag 10 - "Zum Glück hatte ich meine Hände schützend vor dem Gesicht": Blocks Ex-Ehemann beschreibt im Hamburger Entführungsprozess Schläge, Tritte und die Schreie der gemeinsamen Kinder in der Silvesternacht. Zudem wirft er Christina Block häusliche Gewalt vor, dem die Hauptangeklagte widersprach.

Tag 11 - "Unsere Verteidigerpflicht ist, das Wort zu erheben, wenn es notwendig ist": Im Prozess gegen Christina Block entbrennt eine hitzige Auseinandersetzung um Verteidigerrechte. Nebenkläger Hensel berichtet über die psychische Belastung der Kinder mit Aussagen, die stellenweise für Irritationen im Saal sorgten.

Tag 12 - "Wir haben Kinder, die funktionieren": Am zwölften Verhandlungstag ging die Befragung Stephan Hensels weiter. Er musste sich Vorhalte machen lassen, die ins Persönlichste gingen. Eine Verteidigerin lockte den Nebenkläger mit ihren Fragen sichtbar aus der Reserve.

Tag 13 - "Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie etwas Böses wollten": Am dreizehnten Verhandlungstag des Block-Prozesses sorgt die Befragung von Nebenkläger Stephan Hensel erneut für Streit im Saal: An die Presse geleakte Akten, § 55 StPO, und ein ungewöhnlich emotionales Statement eines israelischen Mitangeklagten.

Tag 14 - "Alles, was aus Deutschland kam, wurde verteufelt": Am vierzehnten Verhandlungstag im Block-Prozess dominiert die juristische Kontroverse zum Umgang mit Handydaten. Block präsentiert sich kämpferisch, attackiert Hensel und bittet eindringlich, ihre Tochter nicht öffentlich aussagen zu lassen.

Tag 15 - Augenzeugen schildern Entführung der Kinder: Am 15. Verhandlungstag berichten Augenzeugen von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24, während ein emotionaler Brief der Großeltern und Erklärungen zu psychischer Belastung der Kinder sowie Blocks Einlassungen für Spannung sorgen.

Tag 16 - "In so einer rekordverdächtigen Zeit bin ich noch nie aufgeflogen": Ein Sicherheitsberater berichtet über die Observation der Block-Kinder in Dänemark, sein Auffliegen vor Ort, einen riskanten Plan und ein heikles Mittagessen mit Anwälten: Einblicke in den 16. Verhandlungstag des Block-Prozesses.

Tag 17 - "Das ist alles nicht meine Kanne Bier": In welchem Verhältnis standen deutsche und israelische Sicherheitsfirmen? Aufschluss darüber sollte die Befragung des nächsten Zeugen im Block-Prozess geben. Außerdem gab es erneut Streit darum, ob Datenträger ausgewertet werden durften.

Tag 18 - "Die ganze Sache ist nicht mein cup of tea": Wie ist der Kontakt zur Firma zustandegekommen, die die Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 gewaltsam nach Deutschland geholt haben soll? Am Mittwoch sagte ein geheimnisvoller Zeuge aus, der "in höchsten Sicherheitskreisen" verkehrt.

Tag 19 - "Eine nicht mehr hinnehmbare Verletzung der Unschuldsvermutung": Während der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes seine Aussage verweigert, flammt der Streit über die ausgelesenen Handydaten von Christina Block wieder auf: Mehrere Verteidiger stellen Befangenheitsanträge am 19. Prozesstag.

Tag 20 - "Wer hat mit der israelischen Sicherheitsfirma gesprochen?": 20. Tag im Block-Prozess: Gericht und Staatsanwaltschaft würgen eine Erklärung Christina Blocks ab. Außerdem berichten Zeugen von ungewöhnlichen Hotelübernachtungen im Elysee-Hotel. Wer hatte Kontakt zur israelischen Sicherheitsfirma?

Tag 21 - Warum die Vorsitzende der Steakhouse-Erbin mit Haftbefehl drohte: Im Block-Prozess dreht sich an Tag 21 alles um die mysteriöse israelische Sicherheitsfirma, massive Zweifel an IT-Warnungen und eine scharfe Ansage der Vorsitzenden: Christina Block geht in Haft, wenn sie weiter Kontakt zu Zeugen hat.

Tag 22 - Audioaufnahmen aus der Silvesternacht 2023/24 erschüttern den Saal: Im Mittelpunkt von Tag 22 stand die Inaugenscheinnahme mehrerer Audioaufzeichnungen nach § 86 StPO. Die Dateien dokumentieren in Tonaufnahmen dramatische Minuten einer Entführung.

Tag 23 - "Hier lügt jemand": Christina Block soll den Auftrag erteilt haben, zwei ihrer Kinder aus der Obhut des Ex-Manns zu entführen. Dessen neue Ehefrau wendet sich als Zeugin direkt an die Angeklagte – und spricht am 23. Verhandlungstag von "Todesangst" der Tochter.

Tag 24 - "BKH - Bring Kids Home": Zuschauergedrängel, doppelte Sicherheitskontrollen, gespannte Blicke. Im Mittelpunkt: Die Vernehmung von David Barkay, Geschäftsführer der Firma, die die Block-Kinder entführt haben soll. Am Ende des Tages gibt es eine böse Überraschung.

Tag 25 - "Operation Golden Ice #5" und der Moment der Entscheidung: Am 25. Prozesstag schildert der Organisator der Entführung minutiös den Ablauf und wie die Aktion fast abgebrochen worden wäre. Sein Narrativ der Gewaltfreiheit gerät ins Wanken, als die Vorsitzende seine Aussage Punkt für Punkt prüft.

Tag 26 - "Ich bin erleichtert, dass Sie jetzt tun, was getan werden muss": Klare Fragen, knappe Antworten: Am 26. Prozesstag gerät Cyber Cupula-Chef Barkay unter Druck. Es geht um kostenlose Unterbringung, Gratisbüro, Chats und Kameras in Dänemark - und die Grenze zwischen Informationsbeschaffung und Entführung.

Tag 28 - "Dass Hensel die Kinder isoliert hat, war eine Machtdemonstration": Am 28. Verhandlungstag haben im Block-Prozess Ex-Mitarbeiterinnen des Hamburger Jugendamts ausgesagt. Sie werfen Blocks Ex-Mann vor, höchst unkooperativ gewesen zu sein. Diese Vorgeschichte sei eine "Zäsur", sind sich die Verteidiger einig.

Tag 29 - "Ex-Hotelmitarbeiter sagen im Block-Prozess aus Offene Rechnungen, geschlossene Augen”: Am 19. Verhandlungstag führte der Block-Prozess tief hinein in die Welt eines Luxushotels jenseits regulärer Abläufe. Außerdem wollten zwei Anwälte wissen, gegen welchen Vorwurf sie verteidigen sollen.

Zitiervorschlag

Tag 30 im Block Prozess: . In: Legal Tribune Online, 20.01.2026 , https://www.lto.de/persistent/a_id/59099 (abgerufen am: 18.02.2026 )

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