Druckversion
Samstag, 16.05.2026, 01:01 Uhr


Legal Tribune Online
Schriftgröße: abc | abc | abc
https://www.lto.de//recht/hintergruende/h/klimaschutz-recht-ukraine-krieg-klimapolitik-auswirkungen-internationale-zusammenarbeit-energiekrise-rechtsschutz-lto-podcast-klimaparagrafen
Fenster schließen
Artikel drucken
51145

Wie Krieg und Klimapolitik zusammenhängen: "Wenn Res­sourcen knapper werden, nehmen Kon­f­likte zu"

Interview von Annelie Kaufmann

03.03.2023

Atomkraftwerk Emsland

Das Atomkraftwerk Emsland sollte über den Winter helfen - und dann abgeschaltet werden. Foto: picture alliance/dpa | Sina Schuldt

Die Energiekrise rückt in den Fokus, Biodiversität an den Rand. Die Umwelt- und Völkerrechtlerin Birgit Peters erklärt im Interview, wie sich der Krieg auf die Klimapolitik auswirkt – und ob Klimaschutz Kriege verhindern kann.

Anzeige

LTO: Frau Professorin Peters, wie wirkt sich der Krieg in der Ukraine auf die Klima- und die Umweltpolitik aus?

Peters: Die Frage der Energieversorgung ist sehr stark in den Vordergrund getreten; auch drohen in vielen Teilen der Welt Hungersnöte, weil der Weizen aus der Ukraine fehlt. Es müssen also ganz akute Probleme bewältigt werden. Da treten andere Fragen in den Hintergrund – mit Blick auf den Klimawandel etwa, wie man die Verkehrspolitik neu aufstellt. Es ist verständlich, dass man sich zunächst auf solche dringlichen Fragen konzentriert und natürlich beschäftigt uns der Krieg in der Ukraine in Europa besonders stark. Trotzdem müssen gleichzeitig auch andere Entscheidungen getroffen werden und man darf den Klimawandel, die Biodiversität und eine nachhaltige Entwicklung nicht aus dem Blick verlieren.

Nimmt man in Europa wegen des Krieges die globalen Probleme und die langfristigen Folgen des Klimawandels jetzt weniger wahr – oder sind sie sogar stärker sichtbar?

Inzwischen sieht man ja die Auswirkungen des Klimawandels überall. Aber dennoch reagieren wir oft nur auf die Katastrophen, die uns unmittelbar betreffen – also womöglich die Flutkatastrophe an der Ahr, aber nicht die Waldbrände in Südeuropa, wenn wir nicht gerade dorthin in den Urlaub fliegen. Man tendiert dazu, konkrete und akute Probleme zu lösen. Der Klimawandel ist inzwischen akut, aber die Bereitschaft, das auch wahrzunehmen, ist eben unterschiedlich groß. Andererseits muss man sehen, dass auch der Krieg in der Ukraine kein Problem ist, das man von heute auf morgen lösen wird. Wir werden wahrscheinlich noch einige Jahre mit dieser Situation umgehen müssen.

Welche Auswirkungen hat das auf die internationale Zusammenarbeit in Klima- und Umweltfragen?

Grundsätzlich gibt es weiterhin die Möglichkeit, auf internationaler Ebene zusammenzuarbeiten, etwa im Rahmen der Vereinten Nationen. Im Juni 2022 fand beispielsweise die Stockholm+50-Konferenz der Vereinten Nationen statt, da ging es um nachhaltige Entwicklung. Russische Vertreter waren in Stockholm anwesend, und auch bei der UNFCCC SB56 Klimakonferenz in Bonn, welche ebenfalls im Juni 2022 stattfand. Im Dezember vergangenen Jahres haben sich die Vertragsstaaten der Konvention über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD), die auch Russland unterzeichnet hat, auf neue Ziele zum Schutz der Biodiversität geeinigt, auch hier waren russische Vertreter dabei. Es ist aber immer schwierig abzuschätzen, was man von diesen Konferenzen erwarten kann und inwiefern die Ergebnisse hinter dem zurückbleiben, was vielleicht möglich wäre.

Das Pariser Übereinkommen bietet eigentlich schon einen guten Rahmen, um den Klimaschutz voranzubringen. Aber es setzt eben darauf, dass die Staaten selbst konkrete Zwischenziele bestimmen und diese progressiv verschärfen. Aber die selbst gesetzten Ziele bleibenhinter dem zurück, was nötig wäre, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Da müssen sich auch die europäischen Staaten fragen, wie sie die Entwicklung beschleunigen können, dass die Zwischenziele dem aktuellen Pfad der Temperaturentwicklung entsprechen.

Birgit Peters. Foto: privat

"Wir brauchen schnellere Verfahren, aber trotzdem Akzeptanz in der Bevölkerung"

Schon kurz nach dem Angriff auf die Ukraine wurde in Deutschland auch über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken diskutiert, im November vergangenen Jahres hatten sich SPD, Grüne und FDP auf einen Kompromiss geeinigt, einige Atomkraftwerke länger am Netz zu lassen, um die Energieversorgung im Winter sicherzustellen. Dabei ist nicht nur die Frage, wie nachhaltig Atomenergie ist – Angriffe auf Atomkraftwerke sind auch ein reales Risiko in internationalen Konflikten. Wie beeinflusst der Krieg die Diskussion um die Reaktivierung der Atomkraft in Deutschland?

Wir sind im Hinblick auf Atomkraft sicher risikosensibler sind als andere Nationen. Das hat gewiss auch mit der sehr starken Protestbewegung der achtziger Jahre zu tun. In anderen Ländern, etwa in Finnland, wird Atomenergie ganz anders wahrgenommen, man konnte sich dort recht schnell in einem gesellschaftlichen Prozess auf ein Endlager für radioaktive Abfälle einigen. Nun haben auch die Grünen nicht an einem Dogma festgehalten, als es darum ging, ganz konkret im Winter Energiesicherheit herzustellen. Dennoch sollte man alles tun, um die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien möglichst schnell voranzubringen, das ist – auch in der Reaktion auf den Klimawandel – sicherlich der beste und nachhaltigste Weg.

Dafür sind aber auch umfangreiche gesetzgeberische Maßnahmen nötig. Erleben wir gerade einen neuen Trend hin zu mehr Regulierung?

Ich glaube nicht, dass es da einen grundsätzlich neuen Politikstil gibt. Für den Klimaschutz ist etwa der Sektor Bauen und Wohnen entscheidend. Dieser Sektor machte z.B. im Jahr 2019 in toto 35 Prozent der CO2-Emissionen aus. Deshalb muss man in diesem Bereich Maßnahmen treffen, da geht es etwa um energetische Sanierung, um den Einbau von Wärmepumpen oder die konkret verwandten Baumaterialien. Dass der Staat solche Vorgaben macht, ist aber nicht grundsätzlich neu und lässt sich auch in aller Regel mit dem Grundrecht auf Eigentum vereinbaren. Solche Regulierungen sind aber nur ein Weg, um Klimaschutzmaßnahmen voranzubringen. Eine andere Möglichkeit, die ja auch in der Vergangenheit umfassend genutzt wurde, sind Subventionierungen. Auch das ist kein neues Instrument. Hier verfügt der Gesetzgeber grundsätzlich über eine große Gestaltungsfreiheit, wen und was er subventionieren will.

Auch mit Blick auf drohende Engpässe bei der Energieversorgung sollen verwaltungsgerichtliche Verfahren beschleunigt werden, etwa, damit LNG-Terminals gebaut werden können. Das Bundesverwaltungsgericht soll neue Senate bekommen, damit es die Verfahren schneller bearbeiten kann. Andererseits hat der Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck Umweltorganisationen darum gebeten, nicht gegen LNG-Terminals zu klagen. Bleibt der Rechtsschutz auf der Strecke?

Einerseits will man die Verfahren beschleunigen, andererseits besteht dann die Gefahr, dass die Betroffenen den Eindruck haben, man nimmt nicht genug Rücksicht auf ihre Rechte – das hat man ja etwa beim Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide gesehen, bei der auch alles schnell gehen sollte und vorläufige Genehmigungen genutzt wurden. Es geht immer darum, den Spagat zwischen einem effektiven Verfahren und den Rechten der Betroffenen hinzubekommen. Hier wogt die rechts- und politikwissenschaftliche Diskussion im Prinzip seit Jahren zwischen Rufen nach Beschleunigung und einem Mehr an Partizipation hin und her. Letztendlich wäre es spannend, auch sozialwissenschaftliche Erkenntnisse stärker zu berücksichtigen und zu schauen, was wirklich die Akzeptanz in der Bevölkerung für bestimmte Vorhaben erhöhen kann. So hat ja die Forschung um die so genannten (Bürger-)Beteiligungen an Windkraftanlagen gezeigt, dass durch diese finanziellen Anreize die individuelle Akzeptanz gegenüber diesen Anlagen gesteigert werden kann.

Anzeige

"Beim Energiesparen nicht bestimmte Gruppen benachteiligen"

Inzwischen sind einige Energiesparmaßnahmen deutlich zu spüren, etwa niedrigere Temperaturen in Wohnungen, in öffentlichen Gebäuden oder in Schwimmbädern. Wie weit kann der Staat gehen, wenn noch stärker Energie eingespart werden muss und was sind die rechtlichen Grenzen?

Wenn private Wohnungsbaugenossenschaften beschließen, die Heizung abzusenken, oder zum Energiesparen aufrufen, dann sind das erst einmal Entscheidungen privater Unternehmen. Und wenn für den Betrieb öffentlicher Gebäude ähnliches beschlossen wird, dann handelt der Staat ebenfalls zunächst als privater Wirtschaftsteilnehmer. Selbstverständlich gibt es auch in diesem Bereich Vorschriften, wie das AGG, oder die Grundrechte selbst, die den Entscheidungsspielraum der privaten und öffentlichen Akteure begrenzen. Etwa dürfen durch Entscheidungen zum Energiesparen keine Personen oder Personengruppen diskriminiert oder in ihren elementaren Grundbedürfnissen beschnitten werden.

Sollte die die Energieversorgung so knapp werden, dass bestimmte Ressourcen rationiert werden müssen – etwa Gas – oder bestimmte öffentliche Leistungen nicht mehr aufrechterhalten werden könne, wie etwa der Betrieb von Schwimmbädern o.ä.., dann ist es Aufgabe des Staates, sicherzustellen, dass eine Grundversorgung gewährleistet ist. Bei der Entscheidung, wie und auf welche Art und Weise das umgesetzt wird, hat der Gesetzgeber aber einen weiten Ermessensspielraum.

Der Krieg hat Auswirkungen auf die Klimapolitik – wie ist es andersrum? Welche Rolle spielen Klima- und Umweltschutz, wenn es darum geht, internationale Konflikte zu befrieden und zu vermeiden?

Aus Sicht der Konfliktforschung ist das schon lange klar: Wenn Ressourcen knapper werden, nehmen Konflikte zu. Das gilt für fossile Energien, aber auch für Wasser und Land zum Nahrungsmittelanbau. Auch im Ukraine-Krieg hat es eine Rolle gespielt, die Ausfuhr von Weizen zu kontrollieren, auch wenn dies sicher nicht die initiale Motivation für den Angriff auf die Ukraine war. Der Klimawandel bringt existenzielle Bedrohungen mit sich und alles, was wir dem entgegensetzen, kann auch helfen, globale Konflikte zu befrieden. Deshalb verlangen ja auch die Länder des globalen Südens zu Recht von den Ländern des globalen Nordens noch weitere Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass viele Regionen schon jetzt sehr stark von den Folgen des Klimawandels betroffen sind.

Prof. Dr. Birgit Peters hat die Professur für Öffentliches Recht, insbesondere Völkerrecht und Europarecht an der Universität Trier inne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich internationales und europäisches Umweltrecht, Internationalisierung und Europäisierung des Verwaltungsrechts.

Mehr zur Klimapolitik, zur Rolle des Gesetzgebers und zu aktuellen Entscheidungen und Gesetzgebungsvorhaben gibt es zum Hören in der ersten Folge des LTO-Minipodcasts Klimaparagrafen:

Weitere Artikel zum Thema außerdem im LTO-Dossier "Klima & Recht":

LTO-Dossier

  • Drucken
  • Senden
  • Zitieren
Zitiervorschlag

Wie Krieg und Klimapolitik zusammenhängen: . In: Legal Tribune Online, 03.03.2023 , https://www.lto.de/persistent/a_id/51145 (abgerufen am: 16.05.2026 )

Infos zum Zitiervorschlag
  • Mehr zum Thema
    • Dossier Klima & Recht
    • Klimaparagrafen
    • Klimaschutz
    • Ukraine-Krieg
    • Umweltschutz
    • Vereinte Nationen
Ein Foto von einem Wal, der bläst, im Meer bei Skagen 04.05.2026
Informationsfreiheit

Informationsanspruch auf "Timmys" GPS-Daten?:

Wissen, wo der Wal ist

Derzeit warten Wal-Fans gespannt, ob der am geretteten Tier angebrachte GPS-Sender Daten übermitteln wird. Falls ja: Hätten sie einen Anspruch, diese von der Landesregierung zu bekommen, auch wenn die den Wal vor Beobachtern schützen will?

Artikel lesen
Sitzung des Bundeskabinetts am 29.04.2026 im Bundeskanzleramt 29.04.2026
Organisierte Kriminalität

Beschlüsse des Bundeskabinetts:

Neue digi­tale Ermitt­lungs­maß­nahmen und här­tere Strafen für Umwelt­de­likte

Strafverfolgungsbehörden sollen künftig Daten automatisiert analysieren und Fotos online abgleichen können. Zudem sollen Umweltdelikte härter bestraft werden. Das Bundeskabinett hat entsprechende Gesetzentwürfe beschlossen.

Artikel lesen
Kompost 28.04.2026
Abfallentsorgung

VG Gießen erlaubt keine Ausnahme:

Eigener Kom­post ersetzt nicht die Bio­tonne

Wer einen Kompost hat, braucht keine Biotonne. Mit diesem Argument versuchte eine Frau aus Hessen, sich aus der kommunalen Benutzungspflicht zu lösen. Doch beim VG Gießen blieb sie ohne Erfolg – zu viel Wiese, zu wenig Beete.

Artikel lesen
Wal "Timmy" ist seit über zwölf Tagen gestrandet 13.04.2026
Tierschutz

Recht auf Rettung?:

Warum die Tier­f­reunde von Wal "Timmy" vor Gericht schei­tern

Mehrere Privatpersonen und ein Verein wollen den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal doch noch retten lassen, obwohl die Landesregierung die Rettungsmaßnahmen eingestellt hat. Acht entsprechende Anträge lehnte das VG Schwerin nun aber ab.

Artikel lesen
Stacheldraht vor einem russischen Regierungsgebäude 07.04.2026
Russland

OLG Frankfurt zu eingefrorenen Geldern:

Russ­land-Sank­tionen gelten auch im Insol­venz­ver­fahren

Die Russland-Sanktionen der EU sind weitreichend. Deshalb bleiben Gelder auch bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens eingefroren, so das OLG Frankfurt.

Artikel lesen
Eine Menschenmenge beobachtet den Mauerbau, während Soldaten präsent sind. Ein prägender Moment der deutschen Teilungsgeschichte. 05.04.2026
Feuilleton

UN-Gedenktage, DDR-Flüchtlinge und BRD-Richter:

Hin und wieder ans Gewissen denken

Die Vereinten Nationen haben den 5. April zum "Internationalen Tag des Gewissens" erklärt. Derartige Gedenktage lassen sich leicht kritisieren. Gerade das deutsche Recht verweist jedoch häufiger als man denkt auf diese psychische Instanz.

Artikel lesen
lto karriere logo

LTO Karriere - Deutschlands reichweitenstärkstes Karriere-Portal für Jurist:innen

logo lto karriere
Jetzt registrieren bei LTO Karriere

Finde den Job, den Du verdienst 100% kostenlos registrieren und Vorteile nutzen

  • LTO Job Matching: Finde den Job & Arbeitgeber, der zu Dir passt.
  • Jobs per Mail: Verpasse keine neuen Job-Angebote mehr.
  • Easy Apply: Die einfache und schnelle Bewerbung zu Deinem neuen Job.
Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten (z.B. #?!@$%^&*-).
Pflichtfeld *

Nur noch ein Klick!

Wir haben Dir eine E-Mail gesendet. Bitte klicke auf den Bestätigungslink in dieser E-Mail, um Deine Anmeldung abzuschließen.

Weitere Infos & Updates einfach und kostenlos direkt ins Postfach.

LTO Karriere Newsletter

Das monatliche Update mit aktuellen Stellenangeboten & Karriere-Tipps.

LTO Daily

Jeden Abend um 18 Uhr die wichtigsten News vom Tag.

LTO Presseschau

Jeden Morgen um 7:30 Uhr die aktuelle Berichterstattung über Recht und Justiz.

Pflichtfeld *

Fertig!

Um die kostenlosen Nachrichten zu beziehen, wechsle bitte nochmal in Dein Postfach und bestätige Deine Anmeldung mit dem Bestätigungslink.

Du willst Dein Bewerberprofil direkt anlegen?

Los geht´s!
ads lto paragraph
lto karriere logo
ads career people

Wir haben die Top-Jobs für Jurist:innen

Jetzt registrieren
logo lto karriere
TopJOBS
Logo von Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH von Rechtsanwälten und Steuerberatern
Ju­ris­ti­sche Mit­ar­bei­ter und Re­fe­ren­da­re | Cor­po­ra­te / M&A I...

Baker McKenzie Rechtsanwaltsgesellschaft mbH von Rechtsanwälten und Steuerberatern, Düs­sel­dorf

Logo von Becker Büttner Held
Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (m/w/d) im Be­reich En­er­gie- und...

Becker Büttner Held, Ham­burg

Logo von JOBE RECHTSANWÄLTE
Rechts­an­walt (m/w/d)

JOBE RECHTSANWÄLTE, Mün­chen

Logo von RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH
Le­gal Coun­sel / Ju­rist (m/w/d) – Ar­chi­tek­ten-, Bau-, Ver­trags- und...

RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH, Düs­sel­dorf

Logo von Görg
Re­fe­ren­da­re und Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter (m/w/d) für ver­schie­de­ne...

Görg, Köln

Logo von STERR-KÖLLN & PARTNER
Rechts­an­wält:in im En­er­gie­recht

STERR-KÖLLN & PARTNER, Ber­lin und 1 wei­te­re

Logo von Flick Gocke Schaumburg
As­sis­tenz / Tea­mas­sis­tenz (m/w/d) Ge­sell­schafts­recht (Voll­zeit oder...

Flick Gocke Schaumburg, Bonn

Logo von Flick Gocke Schaumburg
Rechts­an­walt (m/w/d) M&A / Pri­va­te Equi­ty / Ge­sell­schafts­recht

Flick Gocke Schaumburg, Ham­burg

Mehr Stellenanzeigen
logo lto events
Krypto: Umsatzsteuer

27.05.2026

Aktuelles zur Erbschaft-/Schenkungsteuer und Bewertung

26.05.2026

Die 3 wichtigsten Vertragsklauseln für Agenturen

27.05.2026

Intensivkurs KI für Anwaltskanzleien Modul 1: Basis-Einführung in KI, Prompting und Anwendungsfälle

27.05.2026

Verteidigung in Cannabis-Strafverfahren

27.05.2026

Mehr Events
Copyright © Wolters Kluwer Deutschland GmbH