Gerichtsdolmetscher: Lost in Translation

20.04.2015

Die Gerichtssprache ist bekanntlich Deutsch, die Muttersprache der Prozessbeteiligten kann hingegen alles Mögliche sein – beispielsweise der ghanaische Dialekt Twi. Dann kommen Dolmetscher zum Einsatz, die neben sprachlichen auch kulturelle und rechtliche Feinheiten berücksichtigen müssen.

Ob im Gerichtsprozess, bei einer polizeilichen Vernehmung oder einer Anhörung im Asylverfahren: Wenn Personen beteiligt sind, die kaum oder gar kein Deutsch sprechen, stellt das Richter und Beamte in Behörden oft vor Probleme. Denn die Gerichtssprache ist deutsch. Helfen können spezialisierte Übersetzer. Laut Statistischem Bundesamt gibt es hierzulande rund 41.000 Dolmetscher und Übersetzer für Sprachen von Assyrisch bis Zazaisch, eine Sprache, die im Osten der Türkei gesprochen wird. Rund die Hälfte von ihnen übersetzt auch im juristischen Bereich.

Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) schätzt, dass in jedem fünften Gerichtsverfahren ein Dolmetscher benötigt wird. Er ist nach § 185 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) hinzuzuziehen, wenn unter Beteiligung von Personen verhandelt wird, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

"Die Aufgabe, juristische Sachverhalte korrekt zu übertragen und komplexe rechtliche Zusammenhänge zu erklären, stellt hohe Anforderungen an Gerichtsdolmetscher", sagt Nelly Kostadinova vom Übersetzungsdienstleister Lingua-World.

Fachleute für Fachsprache

Die Qualität der Übersetzung gewährleisten Gerichte und Behörden etwa durch die Beauftragung beeidigter Dolmetscher. Diese werden durch die Justizbehörden zugelassen, nachdem sie ihre persönliche und fachliche Eignung nachgewiesen haben. Dazu gehören etwa die Vorlage des Führungszeugnisses sowie das Fehlen von Einträgen im Schuldnerverzeichnis. Die Voraussetzungen zum Nachweis der fachlichen Kompetenz variieren von Bundesland zu Bundesland; teils sind sie gesetzlich bzw. in Verordnungen und Verwaltungsvorschriften festgelegt.

Der Berufsverband BDÜ stellt für Auftraggeber beispielsweise eine regelmäßig aktualisierte "Fachliste Recht" zur Verfügung. Die Liste führt, alphabetisch und nach Postleitzahlen geordnet, Übersetzer und Dolmetscher für diverse Rechtsgebiete auf – vom Adoptionsrecht bis zum Wirtschaftsrecht. Ein Paragrafen-Zeichen zeigt Dolmetscher an, die für die Übertragung aus der oder in die jeweilige Sprache ermächtigt oder – je nach Bundesland – vereidigt, allgemein beeidigt oder öffentlich bestellt sind.

Denn egal ob beim Strafprozess oder der Familienangelegenheit – Gerichte und Behörden arbeiten mit einer Fachsprache, die vom alltäglichen Sprachgebrauch mitunter weit entfernt ist. "Ein guter Dolmetscher sollte beides beherrschen: Die juristische Fachterminologie und die entsprechenden Begrifflichkeiten in der anderen Sprache", sagt Kostadinova. Auch André Lindemann, Präsident des BDÜ, sieht das ähnlich: "Im medizinischen und juristischen Bereich sollten nur professionelle Dolmetscher eingesetzt werden. Zum Beispiel, wenn es um Sachverhalte geht, die ausländerrechtlich von Bedeutung sind".

Zitiervorschlag

Gerichtsdolmetscher: Lost in Translation . In: Legal Tribune Online, 20.04.2015 , https://www.lto.de/persistent/a_id/15278/ (abgerufen am: 21.02.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 20.04.2015 19:13, ATICOM

    Vielen Dank für den Artikel, der für uns als Berufsverband sehr interessant ist.

    Er thematisiert nämlich ein Problem, dessen Bestehen einem Rechtsstaat - wie es Deutschland ist - nicht würdig ist und auf das wir seit Jahren hinweisen.

    Denn noch immer werden in diesem äußerst sensiblen Bereich der Gerichte und Polizei Unqualifizierte eingesetzt, obwohl längst an den Hochschulen einschlägig ausgebildete und somit gerade für diesen Bereich qualifizierte Berufskollegen in hinreichender Zahl auf dem Markt sind. Es handelt sich dabei um Berufskollegen, die nicht nur ein jahrelanges spezialisiertes Hochschulstudium in Sprache mit Landes- und Kulturkunde absolviert, diverse von der Situation erforderliche Dolmetschtechniken erlernt haben, sondern die zudem nach den geltenden Dolmetscher-/Übersetzergesetzen in den einzelnen Bundesländern amtlicherseits persönlich überprüft wurden, Prüfungen in der Beherrschung der Rechtssprache nachweisen mussten, bevor sie als sog. beeidigte Dolmetscher und/oder ermächtigte Übersetzer in einer bundesweiten, öffentlich im Internet für Jedermann abrufbaren Liste justiz-dolmetscher.de eingetragen wurden. Die Liste enthält alle Kontaktdaten, die eine Heranziehung, auch unter größten Zeitdruck, erlaubt.

    Warum dann, wie wir das als Berufsverband seit Jahren im ganzen Bundesgebiet beobachten, noch immer Unqualifizierte - in der Regel über Vermittlerbüros entsandt - bei Gericht oder der Polizei zum Einsatz kommen, bleibt ein Phänomen, das näher untersucht werden müsste. Besonders interessant ist dieses Phänomen, wenn man die Sachlage beachtet, dass z.B. in NRW gemäß einer ausdrücklichen Verfügung des Landesjustizministers, den Geschäftsstellen der Gerichte und Behörden zwingend eine ausschließliche Ladung bzw. Beauftragung nur an die überprüften, persönlich für die jeweilige einzelne Sprache qualifizierten Dolmetscher und Übersetzer aus der o.g. Liste anordnet und nachweislich kein einziges Vermittlungsbüro in der o.g. Liste aufgeführt ist. Trotz der eindeutigen Verfügung des Ministers, die auch der Qualitätssicherung dient, gehen jeden Tag hunderte von Ladungen/Beauftragungen an Vermittlungsbüros. Warum?

    An den Honoraren kann es nicht liegen, denn sowohl das Dolmetscher- als auch das Übersetzerhonorar sind durch das bundeseinheitliche JVEG geregelt. Die Honorare sind gesetzlich als nach oben gedeckelte Festsätze formuliert und diese Festsätze werden an den persönlich Qualifizierten wie an den Vermittler, der aus rein wirtschaftlichen Erwägungen auch Unqualifizierte entsendet, gleichermaßen ausgezahlt.

    Vielleicht liegt es einfach daran, dass in der Allgemeinheit und leider auch bei Gericht und der Polizei die Berufsgruppe der qualifizierten Dolmetscher und Übersetzer an sich und die Breite ihres Leistungspotentials, für das sie ausgebildet wurden, noch immer unbekannt ist und man fälschlicherweise glaubt, es reiche aus, zwei Sprachen zu sprechen oder über einen Migrationshintergrund zu verfügen, dann könne man auch schon dolmetschen. Diese Unkenntnis der Allgemeinheit nutzen einige Geschäftstüchtige aus.

    Übrigens, die Überschrift ist auch in Bezug auf den Artikelinhalt zutreffend. Denn in ihm werden die beiden an sich sehr unterschiedlichen Berufsgruppen Übersetzer (zuständig für schriftliche Übertragung) und Dolmetscher (zuständig für mündliche Übertragung) munter durcheinander geworfen.

    ATICOM-Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher

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  • 20.04.2015 19:22, Christoph Smets

    Jetzt fehlt mir hier die "Gefällt mir"-Fläche für den Beitrag von ATICOM. :)

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  • 21.04.2015 10:40, N. Dalügge-Momme

    Dem Kommentaren der Kollegen des Berufsverbands ATICOM schließen wir uns vollumfänglich an. In diesem sensiblen Bereich gilt es professionelle Kollegen zu beschäftigen, die an eine Berufs- und Ehrenordnung gebunden sind und die Grundsätze des Datenschutzes, einem hohen Gut in Deutschland, respektieren. Nicht umsonst ist im Dolmetscher-Gesetz von NRW verankert Kollegen direkt zu laden und nicht über Agenturen oder Makler. Dies gälte es ebenfalls für alle Bundesländer durchzusetzen.
    Nur mit professionellen Kollegen widerfährt den Betroffenen die Behandlung, die notwendig ist, um die Grundsätze des Rechtsstaats durchzusetzen.

    N. Dalügge-Momme
    Präsidentin FIT Europe (Dachverband der Dolmetscher- und Übersetzerverbände in Europe)

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    • 16.05.2015 22:55, Leon Adoni

      Ich schließe mich ebenfalls dem Kommentar von ATICOM und allen oben stehenden Meinungen an, dass die Gerichte und die Polizei, die beeidigten Dolmetscher / Übersetzer direkt beauftragen sollten und nicht ihre Aufträge an Vermittlungsbüros und Übersetzungsagenturen schicken; diese stehen tatsächlich nicht in der Liste auf der Webseite justiz-dolmetscher.de. Umso unverständlicher ist nach wie vor der Standpunkt des bayerischen Justizministeriums, wonach die Einschaltung von Übersetzungsagenturen zulässig sei, sofern die Aufträge an beeidigte Sprachmittler weitergegeben werden - wie es im letzten Bericht des Vorstands des BDÜ Bayern zitiert wird.

      In diesem Beitrag stimmt eben alles, aber alles ! wir die geprüften und beeidigten Dolmetscher+Übersetzer sind es leid, jeden Tag irgendeine Justiz Misere zu beobachten, die eigentlich Diskriminierung in versteckter Form heißen sollte, denn ohne Qualifikation ist jeder Dienst schlecht. Die Gerichte in Bayern betreiben tatsächlich Outsourcing, in dem sie die Aufträge/Dolmetschersuche an die Agenturen delegieren, mit fatalen Folgen, diese Aufgabe gehört zu den ureigensten der RichterInnen und StaatsanwältInnen. Das Bayerische Justizministerium übersieht hier auch die Tatsache, daß Vermittlung an Agenturen zu deren Bereicherung beiträgt, da oft wenige im spiel sind, könnte man dies ungerechtfertigte Bereicherung ansehen und ob sich jenes Ministerium und andere Behörden bewußt sind solchen dabei Hilfe zu leisten?

      Schönen Abend.

  • 21.04.2015 12:19, Birgit Strauß, Diplom-Sprachmittlerin für Slowakisch und Russisch

    Ich schließe mich den Kommentaren von ATICOM und FIT Europe uneingeschränkt an. Ich selbst bin im juristischen Bereich tätig und begrüße die Regelung in NRW, nur ausgebildete, überprüfte Kolleginnen und Kollegen als Dolmetscher/-innen und Übersetzer/-innen im Justizbereich einzusetzen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die eingesetzten Kräfte loyal als Gehilfen des Gerichts tätig werden. So werden wirklich nur Fachkräfte eingesetzt, die sprachlich und fachlich ausgebildet sind und diese Kenntnisse durch Prüfung auch nachgewiesen haben. Auch unter Datenschutzaspekten sollten ausschließlich ermächtigte/allgemein beeidigte (die Bezeichnungen variieren in den Bundesländern) Kolleginnen und Kollegen eingesetzt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Kostenersparnis für die Justiz – diese gut ausgebildeten Kräfte z. B. dolmetschen simultan (zeitgleiche Übertragung des gesprochenen Wortes in die andere Sprache), die Fachtermini werden verwendet – Laien müssen oft umschreiben, da einfach die Kenntnisse der juristischen Terminologie fehlen, und das kostet. All das spricht für den Einsatz professioneller Kräfte, die leicht in der öffentlich zugänglichen Datenbank unter www.gerichts-dolmetscher.de zu finden sind.

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  • 21.04.2015 19:00, Olga Fin, beeidigte Dolmetscherin

    "Ein guter Dolmetscher sollte beides beherrschen: Die juristische Fachterminologie und die entsprechenden Begrifflichkeiten in der anderen Sprache"- diesen Spruch von Frau Kostadinova kann ich als beeidigte Dolmetscherin und ermächtigte Übersetzerin mit Erfahrung gerne wiederholen!
    Wenn es allerdings nicht nur um Worte, sondern Taten geht, verzichten die LinguaWorld-Mitarbeiter öfter bewusst auf qualifizierte Dolmetscher. Der Kostenfaktor steht bekanntlich im Vordergrund. So sagte mir vor einigen Jahren eine Filialleiterin von LinguaWorld lachend ins Gesicht: "Wir kaufen woanders günstiger ein!" Meine Beeidigung/Ermächtigung und sowie meine zwei im In- und Ausland erworbenen Hochschulabschlüsse im Sprach- und Kulturbereich waren dabei völlig irrelevant.

    Daher schließe ich mich vollumfänglich dem Kommentar von ATICOM an: Die Justizorgane sollen Dolmetscher und Übersetzer direkt beauftragen. Zum Glück haben bereits einige Gerichte das Problem erkannt und laden die Sprachmittler aus der Liste.

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  • 21.04.2015 19:44, Marion Jokisch

    Auch ich schließe mich den Ausführungen von Aticom an. Bei uns ist es sehr auffällig, dass wir als Gebärdensprachdolmetscher auf der Liste der Gerichte stehen, aber trotzdem vereinzelte Gerichte Vermittlungsbüros, wie z.b. LinguaWorld für Dolmetscher für unsere Sprache lädt. Das führt dann dazu, dass diese Vermittlungsbüros bei mir und meiner Kollegin anrufen und uns einen Auftrag (natürlich für ein geringeres Honorar) bei Gericht erteilen wollen. Das bedeutet für die Justiz überhaupt keine Ersparnis, sondern nur der einzelne qualifizierte Dolmetscher soll weniger bekommen.

    Lehnen wir dies mit dem Hinweis, dass die Gerichte mich selbst laden können, ab, wird der Termin von den Vermittlungsbüros bei Gericht verschoben, bis ein Dolmetscher unserer Sprache (egal ob beeidigt oder nicht) gefunden wird. Es kann nicht sein, dass in den Fällen seltener Sprachen auf Qualifikationen verzichtet wird, nur weil Vermittlungsbüros keine Dolmetscher dieser Sprache haben. Es ist mir auch nicht ganz klar, wieso Gerichte in NRW nicht Dolmetscher aus der bekannten Justiz-Liste laden, insbesondere weil die Ladung an Vermittlungsbüros keine Kostenersparnis bedeutet.

    Marion Jokisch, beeidigte Dolmetscherin für Gebärdensprache

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  • 21.04.2015 20:18, Bettina Behrendt

    Frau Jokischs Darstellung zeigt noch ein weiteres Problem auf, wenn die Gerichte die Dolmetscherbeauftragung an Agenturen verlagern: In den meisten Bundesländern sind allgemein beeidigte Dolmetscher* bei direkter Ladung verpflichtet, Aufträge von den Gerichten und Staatsanwaltschaften anzunehmen, es sei denn, dass wichtige Gründe dem entgegen stehen. Werden Dolmetscher aber über Agenturen geladen, hat die Agentur hingegen keinen Anspruch darauf, dass diese mit ihnen einen privatrechtlichen Vertrag eingehen. Von daher sind die von Frau Jokisch angesprochenen Terminverschiebungen häufig völlig unnötig.
    In England hatte eine Reform, die die Zwischenschaltung einer bestimmten Agentur zum Gegenstand zum Gegenstand hatte, zu massiven Problemen im Justizwesen geführt.

    * NRW-Terminologie

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  • 21.04.2015 20:21, Jana Salgovic

    Ich schließe mich ebenfalls dem Kommentar von ATICOM und allen oben stehenden Meinungen an, dass die Gerichte und die Polizei, die beeidigten Dolmetscher / Übersetzer direkt beauftragen sollten und nicht ihre Aufträge an Vermittlungsbüros und Übersetzungsagenturen schicken; diese stehen tatsächlich nicht in der Liste auf der Webseite justiz-dolmetscher.de. Umso unverständlicher ist nach wie vor der Standpunkt des bayerischen Justizministeriums, wonach die Einschaltung von Übersetzungsagenturen zulässig sei, sofern die Aufträge an beeidigte Sprachmittler weitergegeben werden - wie es im letzten Bericht des Vorstands des BDÜ Bayern zitiert wird.
    Jana Salgovic, beeidigte Übersetzerin für die slowakische Sprache

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  • 21.04.2015 23:28, WPR_bei_WBS

    Manchmal denke ich ja, so einen Dolmetscher sollte auch jeder Deutsche zur Seite gestellt bekommen, der mal im bayrischen Ausland mit der Justiz zu tun hat. Ähnlich dem Beispiel im Artikel mit dem Pidgin-Englisch (wobei es im Falle Bayerns natürlich auch große kulturelle Unterschiede zu vermitteln gibt).

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