Druckversion
Montag, 12.10.2026, 18:10 Uhr


Legal Tribune Online
Schriftgröße: abc | abc | abc
https://www.lto.de//recht/hintergruende/h/bgh-verhandlung-digitaler-nachlass-erbe-facebook-telekommunikation
Fenster schließen
Artikel drucken
29307

Mündliche Verhandlung zum digitalen Nachlass vorm BGH: Face­book und die Toten

von Bastian Biermann

21.06.2018

Facebook auf Smartphone

picture alliance / empics

Im Streit um den Facebook-Zugang einer verstorbenen Tochter bahnt sich die Entscheidung an. Der BGH rückt eine andere Rechtsfrage als das Kammergericht in den Vordergrund – und zwar völlig zu Recht, meint Bastian Biermann.

Anzeige

Der Fall sorgt seit Jahren für Aufsehen: Vor dem Bundesgerichtshof (BGH) streitet eine Mutter mit Facebook um den Zugang zum Konto ihrer verstorbenen Tochter. Im Jahr 2012 verstarb der damals 15-jährige Teenager nach einem U-Bahn-Unfall. Es stand ein möglicher Suizid im Raum und in diesem Zusammenhang ein Schadensersatzanspruch des Fahrers der U-Bahn, gegen welchen sich die Eltern des verstorbenen Kindes als Erbengemeinschaft zur Wehr setzen. Der Zugang zum Facebook-Account ihrer Tochter soll Anhaltspunkte liefern, die für oder gegen einen Suizid ihrer Tochter sprechen.

Das soziale Netzwerk verweigerte aber die Zugangsverschaffung zum Profil der Tochter, welches sich zu diesem Zeitpunkt bereits im "Gedenkzustand" befand. Dabei wird der Name der Person mit dem Zusatz "In Erinnerung an" angezeigt, niemand kann sich bei einem Konto im Gedenkzustand anmelden und es kann auch nicht bearbeitet werden, sofern der Verstorbene – so wie hier die Tochter – keinen Nachlasskontakt bestimmt hat. Facebook berief sich dabei auf seine allgemeinen Geschäftsbedingungen und – vor allem – auf das in § 88 Abs. 3 Telekommunikationsgesetz (TKG) geregelte Fernmeldegeheimnis.

Die Mutter des verstorbenen Kindes versuchte sodann ihr Ziel unter rechtlicher Inanspruchnahme von Facebook zu erreichen und obsiegte hiermit zunächst beim LG Berlin (Urt. v. 17.12.2015, Az. 20 O 172/15). Die seitens Facebook hiergegen eingelegte Berufung zum Kammergericht (KG) hatte Erfolg: Im Kern bestätigte das KG die Auffassung von Facebook: Das Fernmeldegeheimnis stehe einem Zugangsverschaffungsanspruch der Erben einer verstorbenen Person entgegen (Urt. v. 31. Mai 2017 – 21 U 9/16).

Das KG-Urteil stieß auf viel Kritik. Nicht nur wegen des Schicksals der klagenden Frau, sondern insbesondere, weil das KG allgemein eine Vererbbarkeit von Daten, welche sich auf Servern Dritter befinden, im Ergebnis in Teilen unmöglich macht. Dies ist nicht nur für die Erben misslich, sondern ist auch in rechtlicher Hinsicht äußerst zweifelhaft. Die Mutter hat gegen das Urteil des KG Revision zum BGH eingelegt (Az. III ZR 183/17), die Karlsruher Richter verhandelten am Donnerstag mündlich.

Kontroverse Diskussion: Erbrecht vs. Telekommunikationsrecht

Mit der zunehmenden Digitalisierung stellen Daten (im weitesten Sinne) einen immer größeren Bestandteil des Nachlasses dar: Seien es auf einem Server gespeicherte E-Mails, in einer Cloud abgelegte Dokumente, elektronische Medien oder in Online-Netzwerken gespeicherte Daten. Wie bei jeder aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung führte auch dieser sogenannte digitale Nachlass in der juristischen Literatur zu kontroversen Debatten:

Erfassen die Regelungen des deutschen Erbrechts den digitalen Nachlass interessengerecht oder muss der Gesetzgeber eingreifen? 

Weitgehend einig ist man sich, dass Daten – gleich ob geschäftlicher oder intimer Natur – gemäß § 1922 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf die Erben übergehen (Grundsatz der Gesamtrechtsnachfolge). Ebenfalls wird überwiegend angenommen, dass die Rechtsnachfolge von Todes wegen durch Allgemeine Geschäftsbedingungen der Provider nicht ausgeschlossen werden kann (Verstoß gegen § 307 BGB).

Äußerst umstritten ist hingegen die Frage, ob das in § 88 Abs. 3 TKG geregelte Fernmeldegeheimnis einem Zugriff der Erben auf die Daten des Erblassers entgegensteht. Letztlich geht es um das Verhältnis des Erbrechts zum Telekommunikationsrecht und die Frage, ob letzteres dem Grundsatz der Gesamtrechtsnachfolge weichen muss.

Die (vorläufige) Einschätzung des BGH

Das KG nimmt diesbezüglich eine rein naturalistische Betrachtung vor und kommt zu dem – nicht sonderlich überzeugenden – Ergebnis, dass es sich bei dem Erben und dem Erblasser schlicht um verschiedene Personen handelt. Der Erbe sei daher "Anderer" im Sinne des § 88 Abs. 3 TKG.

Der BGH sah diesen Aspekt hingegen überhaupt nicht als Kernfrage des Verfahrens an. Er wies im Rahmen der mündlichen Verhandlung am Donnerstag* klar darauf hin, dass nach seiner Sicht die Erben gerade keine "Anderen" im Sinne des § 88 Abs. 2 TKG seien. Vielmehr träten sie gemäß §1922 Abs. 1 BGB – rechtliche betrachtet – an die Stelle des Erblassers und somit grundsätzlich auch in das Vertragsverhältnis zu Facebook ein.

Dieser Ansicht ist uneingeschränkt zu folgen: Der dem deutschen Erbrecht zugrunde liegende Grundsatz der Universalsukzession nach § 1922 Abs. 1 BGB sieht vor, dass der Erbe unverändert in sämtliche Rechtsbeziehungen des Erblassers einrückt. Der Erbe ist in rechtlicher Hinsicht genauso wie der Erblasser zu behandeln, soweit nicht ausnahmsweise etwas anderes bestimmt ist. Das sichert die Kontinuität des Rechtsverkehrs und die Schaffung klarer Zuordnungsverhältnisse über den Tod hinaus.

Das seitens des KG aufgeworfene Argument der Notwendigkeit eines Schutzes der Kommunikationspartner des Erblassers greift dabei nicht: Der Kommunikationspartner muss damit rechnen, dass im Falle eines Todes ein Erbe auftritt und damit auch andere Personen seine Nachrichten zu lesen bekommen. Es ist Sache des Erblassers selbst, zu entscheiden, ob einzelne Nachlassgegenstände seinen Erben zugänglich sein sollen oder nicht. Die Regelung des § 88 Abs. 3 TKG hat jedenfalls nicht zum Ziel, das Erbrecht einzuschränken und insbesondere den Erblasser von dessen eigenen Erben zu schützen. Wenn der Gesetzgeber eine ausnahmsweise Unvererblichkeit von Daten für erforderlich erachtet, so muss er dies explizit regeln.

Einen Schutz der Kommunikationspartner des Erblassers gibt es im Übrigen auch nicht beim herkömmlichen Briefverkehr, was bisher auch nie zur Diskussion stand. Genau so muss der Absender einer Nachricht im Übrigen damit rechnen, dass der Empfänger diese Dritten weiterleiten oder zeigen kann. Dies kann der Absender nicht verhindern und auch für diesen Fall würde die Regelung des § 88 Abs. 3 TKG nicht greifen.

Gleiche Behandlung des digitalen Nachlasses wie für den analogen

Der BGH wies – ebenfalls zutreffend – darauf hin, dass der digitale Nachlass grundsätzlich genauso zu behandeln sei wie der analoge. Es sei insbesondere nicht nachvollziehbar, warum man Nachrichten, welche man über ein elektronisches Kommunikationsprogramm verschickt, erbrechtlich anders behandeln müsse als den herkömmlichen Briefverkehr. Unstreitig fallen nämlich auch Briefe in den Nachlass einer verstorbenen Person und sind deren Erben mithin zugänglich; egal, ob es sich dabei um persönliche Inhalte handelt. Der Gesetzgeber geht mit den Regelungen der §§ 2047 Abs. 2; 2373 S. 2 BGB davon aus, dass auch höchstpersönliche Gegenstände vererbbar sind.

Die Karlsruher Richter sahen am Donnerstag das eigentliche Problem in der Frage, ob im konkreten Fall die Ausgestaltung des Vertragsverhältnisses zwischen Facebook und der Erblasserin einer Vererbbarkeit des Rechtsverhältnisses – was grundsätzlich möglich sein kann – ausgeschlossen ist. In diesem Zusammenhang wiesen sie nach seiner vorläufigen Einschätzung darauf hin, dass ein Ausschluss wohl nicht schon aufgrund einer Höchstpersönlichkeit des Rechtsverhältnisses angenommen werden könne, da ein solches im Falle von Facebook nicht gegeben ist: Facebook erbringe grundsätzlich eine "neutrale Leistung", welche für jedermann, ohne vorherige Identitätsprüfung in Anspruch genommen werden kann.

Fraglich sei zudem, ob die Regelung zu dem Recht von Facebook, ein Profil eines verstorbenen Nutzers in den Gedenkzustand zu versetzen, erstens überhaupt wirksam in den Vertrag einbezogen wurde und zweitens eine solche Regelung überhaupt wirksam wäre. Beides war für den BGH – zu Recht – zweifelhaft. Jedenfalls könnte eine solche Regelung nicht mit § 307 BGB vereinbar sein.

Einen besonderen vertraglichen Schutz der Vertrautheit der Daten konnte der BGH jedenfalls im Verhältnis der Erblasserin zu deren Erben, die im vorliegenden Falle auch noch deren Eltern und damit nächste Angehörige waren, nicht erkennen.

Schließlich führte der BGH noch aus, dass aus seiner Sicht die Kommunikation, welche der Nutzer über sein Facebookprofil führt, konto- und nicht personenbezogen sei. Im Ergebnis ist dem BGH auch hier zuzustimmen: Der Nutzer eines Facebook-Kontos kann ein solches auch unter einem falschen Namen und ohne Profilbild nutzen. Facebook interessiert es nicht, wer einen Account eröffnet, sondern stellt eine Kommunikationsplattform zur Verfügung. In dieses Rechtsverhältnis können die Erben eines verstorbenen Nutzers freilich gemäß § 1922 Abs. 1 BGB eintreten.

 

Anzeige

Eine gesetzgeberische Klarstellung wäre wünschenswert

Die vorläufige Einschätzung des BGH ist zu begrüßen. Demnach steht – jedenfalls vorläufig – fest: Die erbrechtlichen Regelungen des BGB sind beständig und können mit den gesellschaftlichen Entwicklungen mithalten.  Dennoch wäre es im Sinne der Rechtsklarheit wünschenswert, dass der Gesetzgeber eine Regelung zum Umgang mit dem digitalen Bestandteil eines Nachlasses trifft, etwa auch dahingehend, wie zu verfahren ist, wenn der Erblasser nicht wünscht, dass seine Daten an seine Erben übergehen sollen. Hier könnte das US-amerikanische Recht einen Ansatz liefern. Danach besteht für die Provider grundsätzlich die Pflicht zur Herausgabe von Daten des Erblassers, es sei denn, dieser hat in seinem Testament oder über eine besondere Vorrichtung der Provider Gegenteiliges bestimmt (Fiduciary Access to Digital Assets Act). Mit einer entsprechenden Regelung könnte somit auch dem Interesse des Erblassers an einem postmortalen Datenschutz Rechnung getragen werden.

Das Urteil des BGH wird am 12. Juli 2018 verkündet. Solange es nur bei der Rechtsprechung des BGH bleiben sollte und sich Provider ohne ausdrücklicher gesetzlicher Regelung weiterhin zur Herausgabe von Daten des Erblassers weigern sollten, ist es unvermeidbar, sich zu Lebzeiten zu überlegen, ob und wem die eigenen Daten – sowohl im Falle des Eintritts einer Geschäftsunfähigkeit als auch im Falle des Todes – zur Verfügung stehen sollen.

Der Autor Bastian Biermann ist Rechtsanwalt bei SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Mannheim. Er berät Mandanten insbesondere in der Vermögensnachfolgeplanung und erbrechtlichen Auseinandersetzungen.  

* Tag korrigiert, 22.06.18, 10:05

  • Drucken
  • Senden
  • Zitieren
Zitiervorschlag

Mündliche Verhandlung zum digitalen Nachlass vorm BGH: . In: Legal Tribune Online, 21.06.2018 , https://www.lto.de/persistent/a_id/29307 (abgerufen am: 12.10.2026 )

Infos zum Zitiervorschlag
  • Mehr zum Thema
    • Zivil- und Zivilverfahrensrecht
    • Erben
    • Facebook
    • Social Media
    • Soziale Medien
    • Telekommunikation
  • Gerichte
    • Bundesgerichtshof (BGH)
Screenshot des Instagram-Accounts der Gerichte Schleswig Holstein 12.10.2026
Gerichte

Gerichte auf Instagram:

"Authen­ti­sche Ein­blicke ent­stehen nicht allein am Sch­reib­tisch"

Die Arbeit bei Gericht erklären, Nachwuchsgewinnung, Modernisierung und damit Sicherung des Rechtsstaats: Es gibt wichtige Gründe, um Justiz-Öffentlichkeitsarbeit auch auf Instagram zu betreiben. Einige trauen sich – trotz großer Hürden.

Artikel lesen
Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen eine Medizin-Influencerin. Sie habe die Berufsbezeichnung “Ärztin” unrechtmäßig geführt, so der Vorwurf (Symbolbild). 08.10.2026
Nachrichten

Ermittlungen gegen Medizin-Influencerin:

"Doc Alina" soll sich uner­laubt als Ärztin bezeichnet haben

Ihr Medizinstudium hat Alina Walbrun, besser bekannt als Medizin-Influencerin "Doc Alina", bereits erfolgreich abgeschlossen. Ärztin ist sie aber noch nicht. Eine ihrer Aussagen könnte daher strafrechtliche Konsequenzen haben.

Artikel lesen
Roman Poseck (CDU), Innenminister von Hessen, spricht am 05.09.2026 beim Festakt zur Verabschiedung des Oberbürgermeisters der Stadt Hanau 02.10.2026
Unterlassung

Streit mit den Linken um "Clan-Aussage":

Poseck lehnt Unter­las­sung­s­er­klärung ab, Schuster löscht

Auf Instagram sprach Hessens Innenminister Poseck u.a. von einem "Clan-Problem der Berliner Linken". Die geforderte Unterlassungserklärung wird der CDU-Mann nicht abgeben, betonte er am Freitag. Anders reagierte Sachsens Innenminister.

Artikel lesen
Zwei Schüler schauen in einem Klassenraum im Goethe-Gymnasium auf ihre Smartphones, auf einem der Displays ist das Logo der Social-Media-Plattform Instagram zu sehen. 02.10.2026
Social Media

DSA-Pflichten vor Zivilgerichten:

Wer zwingt Meta zum Umbau?

Ein Gericht in den Niederlanden zwang Meta zu Designänderungen, in Bamberg setzten Verbraucherschützer DSA-Pflichten durch. Das zeigt: Auch nationale Gerichte können Plattformen verändern. Carl Christian Müller über Chancen und Grenzen.

Artikel lesen
Spitzenkandidatin der Berliner Linken Elif Eralp mit den Berliner Vorsitzenden Kerstin Wolter und Maximilian Schirmer. 29.09.2026
Die LINKE

Nach Anzeige gegen Dobrindt wegen Antisemitismusäußerung:

Ber­liner Linke geht auch gegen Minis­terin Reiche vor

Die Berliner Linke um Spitzenkandidatin Elif Eralp sieht sich Antisemitismusvorwürfen ausgesetzt. Nach der Anzeige gegen den Bundesinnenminister unternimmt die Partei nun auch rechtliche Schritte gegen zwei weitere CDU-Politikerinnen.

Artikel lesen
Pflegekraft unterstützt eine ältere Frau mit Rollator in einer Wohnung. 28.09.2026
Pflege

Hessisches LSG zur nicht bezahlten Ersatzpflege:

Erbin geht bei Pfle­ge­kasse leer aus

Wenn Angehörige die Pflege zeitweise nicht übernehmen, springt eine Ersatzpflegeperson ein. Die Kosten dafür erstattet die Pflegekasse. Doch was passiert, wenn die pflegebedürftige Person stirbt, bevor sie für die Ersatzpflege bezahlt hat?

Artikel lesen
lto karriere logo

LTO Karriere - Deutschlands reichweitenstärkstes Karriere-Portal für Jurist:innen

logo lto karriere
Jetzt registrieren bei LTO Karriere

Finde den Job, den Du verdienst 100% kostenlos registrieren und Vorteile nutzen

  • LTO Job Matching: Finde den Job & Arbeitgeber, der zu Dir passt.
  • Jobs per Mail: Verpasse keine neuen Job-Angebote mehr.
  • Easy Apply: Die einfache und schnelle Bewerbung zu Deinem neuen Job.
Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten (z.B. #?!@$%^&*-).
Pflichtfeld *

Nur noch ein Klick!

Wir haben Dir eine E-Mail gesendet. Bitte klicke auf den Bestätigungslink in dieser E-Mail, um Deine Anmeldung abzuschließen.

Weitere Infos & Updates einfach und kostenlos direkt ins Postfach.

LTO Karriere Newsletter

Das monatliche Update mit aktuellen Stellenangeboten & Karriere-Tipps.

LTO Daily

Jeden Abend um 18 Uhr die wichtigsten News vom Tag.

LTO Presseschau

Jeden Morgen um 7:30 Uhr die aktuelle Berichterstattung über Recht und Justiz.

Pflichtfeld *

Fertig!

Um die kostenlosen Nachrichten zu beziehen, wechsle bitte nochmal in Dein Postfach und bestätige Deine Anmeldung mit dem Bestätigungslink.

Du willst Dein Bewerberprofil direkt anlegen?

Los geht´s!
ads lto paragraph
lto karriere logo
ads career people

Wir haben die Top-Jobs für Jurist:innen

Jetzt registrieren
logo lto karriere
TopJOBS
Logo von WTW & Kollegen
Rechts­an­walt/Rechts­an­wäl­tin

WTW & Kollegen, Mün­chen

Logo von HUK-COBURG
Voll­ju­rist / Wirt­schafts­ju­rist Rechts­schutz-Scha­den­re­gu­lie­rung...

HUK-COBURG, Co­burg

Logo von Wolters Kluwer
Mit­ar­bei­ter An­zei­gen­dis­po­si­ti­on & Ver­triebs­un­ter­stüt­zung (m/w/d)

Wolters Kluwer, Hürth

Logo von RechtDialog Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rechts­an­wäl­te (m/w/d) als An­ge­s­tell­te oder in frei­er Mit­ar­beit

RechtDialog Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Logo von Wolters Kluwer
Me­dia Sa­les Ma­na­ger (m/w/d) für Le­gal Tri­bu­ne On­li­ne - re­mo­te

Wolters Kluwer, Hürth und 6 wei­te­re

Logo von Latham & Watkins LLP
Days of Win­ter – Co­me and Meet Us Abo­ve the Clouds

Latham & Watkins LLP, Gar­misch-Par­ten­kir­chen

Logo von Redeker Sellner Dahs
Wis­sen­schaft­li­che/r Mit­ar­bei­ter/in (m/w/d) im All­ge­mei­nen Zi­vil­recht, Recht...

Redeker Sellner Dahs, Ber­lin

Logo von Oberlandesgericht Celle
Rich­ter/-in (w/m/d) bzw. Staats­an­walt / -an­wäl­tin (w/m/d) im Be­zirk des...

Oberlandesgericht Celle, Cel­le und 9 wei­te­re

Mehr Stellenanzeigen
logo lto events
Logo von Freshfields
Freshfields NextGen AI

06.11.2026, Brüssel

Fristen – Erkennen, organisieren und wahren

02.11.2026

Spezialist/in Zwangsvollstreckung (zertifiziert)

04.11.2026

Gebührenoptimierung im Zivilprozess

11.11.2026

KI-Assistenten in Kanzleialltag und in Rechtsberatung:Was können ChatGPT, Copilot, Beck-Noxtua & Co?

17.11.2026

Mehr Events
Copyright © Wolters Kluwer Deutschland GmbH