LTO-Quiz zu aktueller Rechtsprechung: 15 Urteile, die Exa­mens­kan­di­daten kennen sollten

09.10.2017

Fälle auswendig zu lernen, ist für das Examen nur begrenzt hilfreich. Von einigen höchstrichterlich entschiedenen sollte man aber mal gehört haben. Wie gut kennen Sie die relevanten Entscheidungen der vergangenen drei Jahre?

 

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Zitiervorschlag

LTO-Quiz zu aktueller Rechtsprechung: 15 Urteile, die Examenskandidaten kennen sollten. In: Legal Tribune Online, 09.10.2017, https://www.lto.de/persistent/a_id/24897/ (abgerufen am: 20.10.2017)

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Kommentare
  • 09.10.2017 11:03, Ebayer

    Die erste Frage ist m.E. nicht richtig gestellt: Sie versteht sich so, dass ein Käufer sein eigenes Angebot überbietet. Gemeint ist aber wohl, dass der Verkäufer auf sein eigenes Angebot bietet, falls ihm der Preis zu niedrig ist.

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  • 09.10.2017 11:46, Optional

    Frage 9 ist viel zu pauschal. Das LG Berlin hat aufgrund der konkreten Umstände des Einzelfalls den Tötungsvorsatz bejaht hat. Daraus eine allgemeine Regel abzuleiten ist methodisch bestenfalls zweifelhaft.

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    • 09.10.2017 12:18, Faktenchcker

      Sie haben aber schon zur Kenntnis genommen, dass LTO explizit schreibt, dass dieses Urteil höchst umstritten ist?

    • 09.10.2017 12:40, Optional

      @Faktenchcker

      Habe ich. Dies ändert aber nichts daran. Da das "umstritten" in diesem Zusammenhang meint, dass selbst unter Berücksichtigung der konkreten Tatumstände das Urteil selbst strittig ist. Es geht nicht um den "Rechtssatz" dahinter. Den gibt es nämlich schlicht nicht. Das LG Berlin hat nicht gesagt, dass in solchen Rennen gewissermaßen grundsätzlich ein Tötungsvorsatz vorliegt, sondern lediglich in diesem speziellen Fall. Genau das suggeriert die Frage aber.

  • 09.10.2017 12:59, RA Schlomo Shekelbergstein

    Das Bild zum Quiz ist auch völlig falsch! Urteile werden am Ende unterschrieben und nicht zwischen "Im Namen des Volkes" und "Urteil". Kaum zu glauben, dass hier Leute vom Fach schreiben sollen.

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    • 10.10.2017 10:03, Blume

      Wo ist denn da eine Unterschrift? Ich sehe keine.

  • 10.10.2017 12:02, RA & Notar Mordecai Blattgold

    Hören Sie mal! Der Stift ist im Begriff loszuschreiben und Sie kommen hier mit "ich sehe nichts". Was stimmt nicht mit Ihnen?

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  • 11.10.2017 13:26, @topic

    Es ist ein Unding, zu behaupten, man "müsse" Urteile kennen, um das Examen gut zu bewerkstelligen. Man muss sein Handwerkszeug drauf haben, auch am fremden Fall argumentieren und sich auf seine Grundlagen besinnen können. Es schadet nie, ein wegweisendes Urteil zu kennen - aber man muss auch VERSTANDEN haben, was die Kernaussage ist, sonst klatscht man im Examen vor die Wand, weil eben doch eine kleine Abwandlung geprüft wird, um die depperten Auswendiglerner auszusieben.

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    • 15.10.2017 13:19, Fabian Hein

      Dort stehts nirgends "müssen", sondern "sollen". Grundsätzlich hast du aber natürlich recht.

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