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Heinisch spitzt die Feder: Die Geheimnisse der Schufa

von Philipp Heinisch

01.02.2014

Wieso, weshalb, warum: Wer bei der Schufa nachfragt, wie die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern berechnet wird, bleibt nach einem Urteil des BGH vorerst dumm. Denn die Schutzgemeinschaft muss zwar sagen, welche Daten sie für ihren Algorithmus verwendet und was dabei herauskommt, aber nicht, wie dieses Ergebnis zustande kam. Die Methode für die Berechnung der Scorewerte bleibt geheim.

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Zitiervorschlag

Philipp Heinisch, Heinisch spitzt die Feder: Die Geheimnisse der Schufa . In: Legal Tribune Online, 01.02.2014 , https://www.lto.de/persistent/a_id/10830/ (abgerufen am: 26.11.2020 )

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Kommentare
  • 09.02.2014 17:13, Gerhard Krause

    Mein Gott, ist das plump, langweilig und verkrampft - herzschonend wie die Witze in der Apothekenrundschau. Aber vielleicht ist er ja nicht mehr jung und braucht das Geld. Die erläuternden Entschuldigungen darunter sind ja rührend, aber reißen auch nichts mehr. Da hat ja sogar der Toleranzmuffel Staeck frischere Sachen gemacht.