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Oppenhoff & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB

Oppenhoff & Partner ist eine der führenden unabhängigen und international tätigen Kanzleien in Deutschland und steht für mehr als 110 Jahre Rechts- und Steuerberatung auf höchstem Niveau.

Ein starkes Team von mehr als 80 Anwältinnen und Anwälten berät deutsche und internationale Konzerne sowie mittelständische und familiengeführte Unternehmen in allen wichtigen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerrechts. Wir verbinden dabei eine Full-Service-Beratung mit spezifischer Branchenexpertise.

Kontakt

Katrin Heuel-Ortmann
Personalleiterin

Konrad-Adenauer-Ufer 23
50668 Köln

T: +49 (0) 221 2091-391
E: katrin.heuel-ortmann@
oppenhoff.eu

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Zahl der Berufsträger

80 (45 Partner, 12 Junior Partner, 20 Associates, 3 Of Counsel)

Standorte

Konrad-Adenauer-Ufer 23
50668 Köln

Telefon: +49 221 2091 0
Telefax: +49 221 2091 333

Bockenheimer Landstraße 2-4
60306 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 707 968 0
Telefax: +49 69 707 968 111

Am Sandtorkei 74
20457 Hamburg

Telefon: +49 40 808105-0
Telefax: +49 40 808105 555

Rechtsgebiete

Arbeitsrecht • Außenhandel • Bank- und Kapitalmarktrecht, Finanzierungen • Beihilfenrecht • Compliance • Gesellschaftsrecht/Konzernreorganisation • Gewerblicher Rechtsschutz • Immobilienwirtschaftsrecht • Insolvenzrecht & Restrukturierung • IT-Recht & Datenschutz • Kartellrecht & Fusionskontrolle • Mergers & Acquisitions • Nachfolge, Vermögen, Stiftungen • Öffentliches Wirtschaftsrecht • Private Equity • Produktsicherheit und –haftung • Konfliktlösung – Prozessführung – Schiedsgerichtsverfahren • Steuerrecht • Versicherungsunternehmensrecht • Vertriebssysteme


Karriere bei Oppenhoff & Partner

Anforderungsprofil

Bewerber sollten neben überdurchschnittlichen Examina möglichst im Ausland erworbene Englischkenntnisse sowie Teamfähigkeit, Offenheit und Engagement mitbringen. Besonders wichtig sind das Interesse an aktuellen wirtschaftlichen Themen und Entwicklungen sowie die Fähigkeit, unternehmerisch zu denken.

Einstiegsmöglichkeiten

Sie haben die Möglichkeit, bei uns als Praktikant (m/w/div.) in unserer jährlichen Sommeruni ihre Beschäftigung zu beginnen, sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Referendar und als Anwalt (m/w/div.).

Weg zur Partnerschaft

Bei einer Festanstellung als Rechtsanwalt erfolgt nach drei Jahren die Möglichkeit zum Junior-Partner ernannt zu werden und nach weiteren drei Jahren zum Partner ernannt zu werden.

Gehalt

Gehaltsstruktur Partner: Lockstep Verfahren

Anwälte 1. Jahr: 100.000 EUR
Anwälte 2. Jahr: 107.500 EUR
Anwälte 3. Jahr: 115.000 EUR

Referendare: 700 bis 800 EUR pro Wochenarbeitstag

Wissenschaftliche Mitarbeiter: 500 bis 800 EUR pro Wochenarbeitstag

Praktikum: 500 EUR für 6 Wochen Praktikum im Rahmen der Sommeruni

Neueinstellungen p. a.

insgesamt: 55
Associates: 15
Referendare: 15
Wiss. Mitarbeiter: 10
Praktikanten:
15

Frauenquote

33,3 %

Arbeitszeitmodelle

In unserer Sozietät sind folgende Arbeitszeitmodelle möglich:

  • Elternzeit
  • flexible Teilzeitmodelle
  • Home Office
  • Jobsharing

Zusatzleistungen

  • Firmenhandy
  • Übernahme des Beitrags an die Rechtsanwaltskammer und eine zusätzliche Mitgliedschaft
  • Budget für Fortbildungsmaßnahmen
  • Open-Door-Policy
  • hauseigene Bibliothek mit modern ausgestatteten Arbeitsplätzen
  • Fitnessraum, Yogakurse (Köln)
  • Angebot für Massagetermine im Haus (Köln)
  • Reinigungsabgabe (Köln, Frankfurt)
  • Social Events für alle Mitarbeiter (z. B. Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Karnevalsfeier)

Perspektiven

Weiterbildung

Es existiert ein Curriculum mit einem mehrstufigen Ausbildungssystem mit fachlichen sowie betriebswirtschaftlichen Inhalten und der Weiterbildung von Soft Skills.

Associates erhalten Tutorials zu Rechts- und Branchenthemen und Legal-English-Seminaren. Auch betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse werden vermittelt: Zur Bilanzanalyse gibt es ebenso Fortbildungsangebote wie zu Steuern, Buchhaltung und Geschäftsentwicklung. Den Associates steht jedes Jahr ein individuelles Budget für externe Fortbildung zur Verfügung - inklusive Freistellung.

Secondments bei internationalen Kanzleien und Unternehmen sind möglich, gehören aber nicht standardmäßig zur Ausbildung. Associates und Junior Partner steht die Möglichkeit eines jährlichen Retreats mit Workshops offen, bei dem die Anwälte nicht nur fachlichen Input sondern auch Feedback zu ihrer Arbeit bekommen.

Förderung

  • Unterstützung bei der Promotion
  • Unterstützung bei der Ausbildung zum Fachanwalt / Steuerberater
  • Möglichkeit zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen

Quote Partner : Associates

2,25 : 1

Referendariat & Wissenschaftliche Mitarbeit bei Oppenhoff & Partner

Highlights

Alle vier Wochen haben Praktikanten, Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w/d) die Gelegenheit, sich bei unserem Referendarstammtisch auszutauschen. Der Stammtisch wird durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) aus dem Hause organisiert und findet in unterschiedlichen Lokalitäten in Köln und Frankfurt am Main statt.
Weil uns dieser Kontakt wichtig ist, werden zusätzlich unsere ehemaligen Praktikanten und Referendare (m/w/d) zu diesem Event eingeladen. Ebenso sind Associates gern gesehene Gäste, denen bei einem frisch gezapften Kölsch bzw. einem kühlen Äppelwoi auch außerhalb der Kanzlei gerne Fragen gestellt werden können.

oppenhoff:talentschmiede – Das Referendariat, das mehr kann

Mit unserem Programm oppenhoff:talentschmiede bereiten wir unsere Referendare umfassend auf das Zweite Staatsexamen vor. In fünf Modulen vermitteln wir praxisnah klausurrelevantes Wissen zur Lösung von Kautelarklausuren und zum Aufbau sowie zur Gestaltung von Schriftsätzen.
Erfahrene Repetitoren von „ExamensPlus“ machen unsere Referendare in drei Intensivseminaren zum Straf-, Verwaltungs- und Zivilprozessrecht fit. Gegen Lampenfieber vor der mündlichen Prüfung helfen wir auf Wunsch mit Aktenvortragstrainings unter Prüfungsbedingungen.
Damit unsere Referendare auch am Prüfungstag optimal vorbereitet sind, stellen wir Examenskoffer mit prüfungsrelevanten Gesetzestexten und Kommentaren zur Ausleihe bereit.

Mandantenkontakt

Während Ihres Referendariats sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter bieten wir Ihnen die Chance, erste Erfahrungen im Umgang mit Mandanten zu sammeln. Dabei werden Sie von Anfang an in konkrete Mandate mit eingebunden. Während Ihrer Tätigkeit bei uns sind Sie – neben dem zuständigen Partner – einem Anwalt zugeteilt, der Sie betreut, Arbeitsergebnisse mit Ihnen bespricht und stets Ansprechpartner für Fragen ist.
Sie werden in sämtliche Bereiche mit eingebunden und erhalten so ein umfassendes Bild der Tätigkeit als Wirtschaftsanwalt.

Anforderungsprofil

Wir erwarten von Ihnen hervorragende Studienleistungen, gute Englischkenntnisse sowie Teamfähigkeit, Engagement, und Offenheit.

Auslandsmöglichkeiten

Wir arbeiten mit führenden Sozietäten in den wichtigen Jurisdiktionen weltweit zusammen. Nach individueller Absprache besteht für Referendare die Möglichkeit, dort oder bei Mandanten In- und Auslandstationen zu absolvieren.

Arbeitszeit im Referendariat

In der Regel sind unsere Referendare an 2-4 Tagen pro Woche bei uns im Hause. Individuelle Arbeitszeiten in Hinblick auf die Examensvorbereitung können nach Absprache erfolgen.

Stationen

  • Anwaltstation
  • Wahlstation
  • Referendariatsbegleitende Tätigkeit

Übernahme

Der Großteil unserer Kollegen (m/w/div.) war bereits im Vorfeld in einer Beschäftigung bei uns im Hause tätig – sei es als Praktikant, wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Referendar (m/w/div.).
Die Anzahl der Übernahme entsprach in den vergangenen zwei Jahren rund 60 %.

Praktikum bei Oppenhoff & Partner

Unternehmenskauf, Produkthaftungsklagen, Sozialplanverhandlungen oder rechtliche Aspekte des Cloud Computings - sechs Wochen lang sind Sie Teil unseres Teams und unterstützen bei der Beratung in spannenden Mandaten. Dabei arbeiten unsere Praktikanten für jeweils drei Wochen in zwei verschiedenen Fachbereichen. Zudem erwartet Sie ein vielfältiges und anspruchsvolles Ausbildungsprogramm mit rechtlichen Tutorials und „Soft Skill“-Kursen, zum Beispiel Legal English oder Verhandlungsmanagement.

Lesen Sie im Interview mit Anika Hellmann (Associate im Gewerblichen Rechtsschutz), Dr. Johannes Janning und Timo Steffes-Holländer (beide Junior-Partner im Gesellschaftsrecht), welche besondere Rolle den Mentoren in den sechs Wochen zukommt.

Wie viele Praktikanten betreut ihr während der sommeruni@oppenhoff?

Timo: Unsere Praktikanten arbeiten jeweils drei Wochen in einem Fachbereich. In dieser Zeit kümmern sich in der Regel zwei Associates oder Junior Partner um zwei Praktikanten im Team. So stellen wir sicher, dass auch, wenn mal einer der Mentoren abwesend ist, jeder Praktikant einen ihm bekannten Ansprechpartner hat.

Welche Aufgaben kommen euch als Mentoren zu?

Anika: Wir sind die persönlichen Ansprechpartner der Praktikanten und betreuen sie während ihrer Zeit in unserem Fachbereich. Wir versuchen, ihnen so reale Einblicke wie möglich in den Arbeitsalltag zu verschaffen. Dazu binden wir sie soweit machbar in unsere aktuelle Mandatsarbeit ein.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit den Studenten aus?

Johannes: Wir tauschen uns täglich mit ihnen aus und sitzen meist mindestens einmal am Tag zusammen. Bevor die Sommeruni-Studenten sich einen konkreten Fall näher ansehen, versuche ich, sie so gut wie möglich zu briefen. Das heißt, ich muss mir vorab Gedanken machen, welche Informationen ich vermittle, ohne dass es zu komplex wird. Das ist eine Herausforderung für uns alle.

Inwiefern?

Anika: Wir sind gezwungen abstrahiert zu denken. Manche Praktikanten stehen noch eher am Anfang ihres Studiums. Diese Wissensbasis müssen wir berücksichtigen. Das ist manchmal gar nicht so einfach.

Könnt ihr an einem konkreten Beispiel erläutert, wie ihr eure Praktikanten mit einbezieht?

Johannes: Ich habe mit meinem Mentee kürzlich zusammen einen Betriebspachtvertrag entworfen. Das war juristisch schon ziemlich komplex. Wir haben zuerst darüber gesprochen, wie wir das recherchieren und dann parallel am Vertragsentwurf gearbeitet. Für mich hilfreich war dabei insbesondere die „frische“ Perspektive meines Mentees in den diversen Diskussionen zum Vertragsentwurf.

Wie stellt ihr sicher, dass die Praktikanten etwas Neues gelernt haben und nicht etwa ratlos zurückbleiben?

Anika: Ich schaue mir die Arbeitsergebnisse genau an, um zu erkennen, wo vielleicht noch Verständnisschwierigkeiten liegen. Anschließend überlege ich mir, wie ich im Nachgang fehlendes Wissen vermitteln kann. Für mich ist es allerdings wichtig, dazu nicht nur die inhaltliche Perspektive zu bedenken. Ich frage mich dann, wie ich das menschlich rüberbringen kann. Wie möchte ich, dass man mir Feedback gibt? Wichtig ist, sich zum einen selbst, zum anderen für unseren Praktikanten Zeit zu nehmen.

Welche Eigenschaften sind euch bei Praktikanten wichtig?

Timo: Man sollte kritikfreudig sein, lernwillig und auch Wert auf sauberes Arbeiten legen. Ideal ist, wenn jemand bereits erste Rechercheerfahrung mitbringt. Da die Praktikanten hier viel miteinander erleben, ist es hilfreich, aufgeschlossen und kontaktfreudig zu sein.

Profitiert ihr selbst von eurer Tätigkeit als Mentor?

Timo: Definitiv! Sachverhalte verständlich zu erklären schult uns darin, rechtliche Themen – die oft sehr komplex werden können – auch zum Beispiel Mandanten mit nicht-juristischem Hintergrund verständlich zu kommunizieren. Außerdem können wir ganz praktisch erste Personalführungs-Skills entwickeln und beispielsweise lernen, klar und konstruktiv Feedback zu geben.

Seid ihr mit den Sommeruni-Praktikanten auch nach dem Programm in Kontakt?

Johannes: Mit vielen ja – wir vernetzen uns häufig zum Beispiel über XING oder LinkedIn. Bei Oppenhoff & Partner gibt es außerdem regelmäßig Events, zu denen auch unsere ehemaligen Praktikanten eingeladen werden. Ich bin einmal nach 2,3 Jahren von einem Ex-Praktikanten angesprochen worden, der Fragen zum Promotionsstudium hatte. Das ist ein Thema, das in der Regel erst später in der Ausbildung auftaucht. Gerne erkläre ich dazu dann etwas aus meiner Perspektive. Mir zeigt das, dass sich über den recht kurzen Zeitraum ein doch sehr vertrauensvolles Verhältnis einstellt.

Anika: Zumal man in dieser Zeit sehr eng miteinander arbeitet. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter oder Referendare in unserem Team sind meist nur an wenigen Tagen pro Woche im Büro. Das heißt, dass sich ein Praktikant noch einmal viel intensiver mit einem bestimmten Thema beschäftigen kann und die Zusammenarbeit viel enger ist.

Wenn ihr noch einmal Student wärt, warum würdet ihr euch für das Praktikantenprogramm bei Oppenhoff entscheiden?

Johannes: Aus meiner Sicht erhält man hier Einblicke in den wirklichen Arbeitsalltag in einer Kanzlei. Dazu gehört auch, dass man als Praktikant vielleicht einmal unter Zeitdruck arbeiten muss, weil schnell etwas benötigt wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass man innerhalb der sechs Wochen zwei verschiedene Fachbereiche kennenlernt.

Timo: Außerdem gibt es viele Möglichkeiten, einen Großteil der Mitarbeiter kennenzulernen. Bei den Social Events können Sommeruni-Praktikanten Kontakte auf allen Ebenen knüpfen. Nicht zuletzt die für die Praktikanten eigens arrangierten Workshops garantieren, dass viel neues Wissen mitgenommen wird.

Foto: v.l.n.r: Johannes Janning, Anika Hellmann, Timo Steffes-Holländer (© Oppenhoff & Partner)

  

  

  

Feedback 2019

Ein Highlight? Die gesamte Sommeruni ist ein Highlight! Umfangreiche Einblicke in die verschiedenen Rechtsgebiete, Workshops zum Unternehmenskauf und Transaktionsmanagement, Schulungen im Rechtsenglisch, Präsentationen vor dem Mandanten und eine starke Einbindung in den Arbeitsalltag der Kanzlei, vervollständigt durch die Teilnahme am Betriebsausflug und am Freiwilligentag: Die Sommeruni ist jedem uneingeschränkt zu empfehlen, der während seines Praktikums etwas erleben möchte. – SOPHIE A.

Wer schon immer mal in den Alltag einer Wirtschaftskanzlei eintauchen wollte, ist mit der Sommeruni bei Oppenhoff & Partner sehr gut beraten. Einzelne Aufgaben in den zugeteilten Fachbereichen wechseln sich mit spannenden Vorträgen und praxisnahen Workshops ab. Und auch das Socialising kommt nicht zu kurz. – JONAS G.

Weitere Informationen zu unserem preisgekrönten Praktikanten-Programm SommerUni finden Sie hier.

Soziales

Unsere Tätigkeit ist spannend – Tag für Tag. Wir üben sie mit Begeisterung und Leidenschaft aus. Im Team für unsere Mandanten Erfolge zu erzielen, bereitet uns viel Freude. Zum langfristigen Spaß an der Arbeit gehört für uns aber auch ein gesundes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit.

Corporate Social Responsibility

Wir beteiligen uns jedes Jahr am Kölner Freiwilligentag der Kölner Freiwilligen Agentur e. V. und haben in diesem Rahmen schon das Gartenhaus einer Kindertagesstätte renoviert oder Senioren zu einem Besuch im Kölner Zoo begleitet. Darüber hinaus betreuen wir mehrere soziale Projekte auf pro bono Basis, etwa eine Datei für Knochenmarkspender, einen Verein zur Betreuung von Kindern aus benachteiligten Familien oder ein Theater. Fast alle unserer Partner engagieren sich darüber hinaus privat in diversen sozialen Vereinigungen.

Netzwerk

  • Associate Lunches
  • regelmäßiger Freitagsausklang „Schoppenhoff“
  • Referendarstammtisch
  • O&P-Alumni

Gesellschaftliche Verantwortung und Vielfalt

Für unsere Anwälte und Mitarbeiter ist es selbstverständlich, sich zu engagieren: sozial und kulturell, privat oder im Rahmen der Kanzlei. Seit vielen Jahren unterstützen wir wohltätige Organisationen in ihrer Arbeit; wir sind Mitglied im ProBono Deutschland e.V.
Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt bekennen wir uns zu Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur.

Work-Life-Balance

Unsere Sozietät unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam finden wir mit unseren Mitarbeitern entsprechende Lösungen, wie zum Beispiel Teilzeit-Modelle.

Falls Ihr/e Kind/er nicht betreut werden können, haben Sie die Möglichkeit, in unserem Eltern-Kind-Zimmer zu arbeiten. Neben dem Arbeitsbereich ist das Zimmer ausgestattet mit einem Bettchen, das zum Laufstall umfunktioniert werden kann, einer Wickelkommode, einem Regal zur Aufbewahrung von Spielsachen und einem kleinen Tisch nebst Stühlen.

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