Wettbewerbsrechtrss

Alle Artikel zum Thema

Hintergründe

Hausverbot für "Torwandschreck"

Bitte nicht schießen!

Media Markt-Gewinnaktion

Für den Aachener Media Markt war das Maß voll: "Abräumer" Dany Ward durfte nicht mehr auf die Torwand schießen, nachdem er sein und anderer Kunden Glück durch Können überstrapaziert hatte und ihm der Kaufpreis für so manches Gerät zurückgezahlt werden musste. Die Teilnahmebedingungen hätte sich der Elektromarkt besser überlegen sollen, meint Birgit Rosenbaum. mehr

Nachrichten

LG Nürnberg-Fürth zu Ebay

Kleidung rechtsextremer Szene bleibt verboten

Die Internetplattform Ebay hatte den Handel mit bestimmten, der rechtsextremen Szene zugeordneten Kleidungsmarken gesperrt. Das Unternehmen, dem diese Marken gehören, scheiterte nun mit seinem Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz dagegen vor dem LG Nürnberg-Fürth. mehr

Nachrichten

OLG Schleswig-Holstein zu Ferienhausvermietung

Endpreis muss auch Kosten der Endreinigung enthalten

Die Werbung für Ferienhäuser muss neben dem Preis für die Wohnungen auch die zwingend anfallenden Kosten für die Endreinigung angeben. Dies entschied der 6. Zivilsenat des OLG und untersagte damit einem Vermieter, mit Preisen zu werben, in denen diese Kosten nicht enthalten sind. mehr

Nachrichten

OLG Koblenz zu Werbung eines Anzeigenblattes

Briefkastenaufkleber mit Logo verboten

Der Anbieter eines regionalen Anzeigenblattes darf nicht länger mit Aufklebern für Briefkästen werben, die den Werbeeinwurf von Konkurrenten gezielt verhindern soll. Dies entschied der 9. Zivilsenat des OLG Koblenz in einem am Freitag bekannt gewordenen Urteil. mehr

Nachrichten

Bundeskartellamt befragt Händler

Preispolitik von Amazon auf dem Prüfstand

Die Bonner Wettbewerbshüter wollen die Auswirkungen einer sogenannten Preisparitätsklausel untersuchen. Diese untersagt Online-Händlern auf Amazon Marketplace, ihre dort angebotenen Produkte auf anderen Internet-Marktplätzen zu günstigeren Preisen zu verkaufen. Hierbei könnte es sich um einen Kartellverstoß handeln. mehr

Nachrichten

Schleswig-Holsteinisches OLG zu HNO-Arzt

Ungefragte Akustiker-Empfehlung wettbewerbswidrig

Empfiehlt ein Arzt einem Patienten, ohne dass dieser nach einer Empfehlung gefragt hätte, einen Hörgeräteakustiker in Praxisnähe, handelt er wettbewerbswidrig. Dies entschied das schleswig-holsteinische OLG in einem am Freitag veröffentlichten Urteil. mehr

Nachrichten

OLG Hamm zu Werbeprospekt

Baumarktkette muss Firmenanschrift nennen

Ein Werbeprospekt muss den im Handelsregister eingetragenen Firmennamen und die Firmenanschrift richtig wiedergeben. Es reicht nicht aus, dass Verbraucher diese Informationen im Internet finden können, entschied der 4. Zivilsenat des OLG Hamm in einem am Freitag bekannt gewordenen Urteil. mehr

Hintergründe

Der lange Arm des Kartellrechts

Was nach der Durchsuchung kommt

Schließfach

Kartellverfahren dauern meist viele Jahre. Für die betroffenen Unternehmen und Mitarbeiter sind die Ermittlungen belastend. Am Ende steht oft ein Bußgeld in Millionenhöhe. Damit ist aber noch lange nicht alles ausgestanden. Oft drohen anschließend Schadensersatzansprüche, die die Bußgelder weit überschreiten. Die entscheidenden Weichen sind dann meist schon falsch gestellt, meint Thorsten Mäger. mehr

Nachrichten

BVerfG zum Kartellrecht

Verzinsungspflicht von Geldbußen verfassungsgemäß

Die gesetzlich angeordnete Verzinsung von Geldbußen, die eine Kartellbehörde festgesetzt hat, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Dies hat das BVerfG in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss entschieden. mehr

Nachrichten

BPatG zu Ortsnamen

Unbedeutende Dörfer sind nicht freihaltebedürftig

In der Regel dürfen Ortsnamen nicht als Wortmarke eingetragen werden. Für den Ort "Ney" in Rheinland-Pfalz gilt das allerdings nicht, wie das BPatG nun darlegte. Das Dorf sei schlicht zu klein und zu unbedeutend, als dass der Verbraucher eine Verbindung zwischen Produkt und Ort herstellen könne. mehr

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LTO-Quiz zum Namensrecht
© thingamajiggs - Fotolia.com

Erst kürzlich machte der TV-Moderator Dieter Moor Schlagzeilen damit, dass er mit seinem Vornamen unglücklich ist und diesen in Max abändern möchte. In den USA nannte ein Vater seinen Sohn Adolf Hitler. Ob das auch in Deutschland schon jemand versucht hat? Und was würden die Standesbeamten denn von "Pumuckl" oder "November" halten? In welchem Land dürfen die Eltern sich nicht nur den Vornamen, sondern auch den Nachnamen ihres Kindes aussuchen? Und wie viele Vornamen darf man in Deutschland eigentlich haben?

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