Erste Juristische Prüfung in Bremen: 36 Exa­mens­klau­suren ver­loren gegangen

von Pia Lorenz

11.04.2017

Auf dem Weg zum Professor, der sie korrigieren sollte, ist ein Paket mit 36 Zivilrechts-Klausuren verloren gegangen. Das JPA bemüht sich um Schadensbegrenzung, die Betroffenen haben nun die Qual der Wahl.

 

Das Schreiben, das 36 Examenskandidaten in Bremen in der vergangenen Woche erhielten, enthält kein Beamtendeutsch, sondern kommt ohne weitere Einleitung auf den Punkt. "Leider muss das Justizprüfungsamt Sie darüber informieren, dass nach derzeitigem Kenntnisstand Ihre Bearbeitung der Klausur ZR III vom 20.02.2017 (sowie diejenigen von 35 weiteren Teilnehmern) auf dem Postweg von der Universität Bremen zum Erstkorrektor verloren gegangen ist".

Es passiert selten, aber es kommt vor, dass Examensklausuren auf dem Hinweg zum Korrektor oder nach der Korrektur verloren gehen. Zuletzt waren es 23 in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015, aber zuvor gab es schon in Schleswig-Holstein sechs verlorene Klausuren zu beklagen, in Bayern 13, in Sachsen drei, in Baden-Württemberg 28 und sechs in Niedersachsen.

Für die Bremer aber ist das erste Mal, betonte Peter Lüttringhaus, stellvertretender Pressesprecher des Oberlandesgericht (OLG) Bremen, gegenüber LTO: "Wir waren deshalb bisher auch ganz arglos. Und es ist fürchterlich ärgerlich und für die Betroffenen ganz bitter – aber letztlich lässt es sich nie ganz ausschließen, dass so etwas passiert".

Verloren gegangen zwischen der Uni und dem Prof Dabei kann das Justizprüfungsamt (JPA) seinen Angaben nach gar nichts dafür. Sind Korrektoren als Praktiker tätig, schickt es die Klausuren im flächenmäßig überschaubaren Bremen meist per Boten. In diesem Fall aber sollten sie an einen Professor der Universität gehen. Die Uni Bremen hat die Klausuren zwar vom OLG erhalten und als Paketsendung weitergeleitet, aber den Professor erreichten sie nie.

Deshalb dauerte es auch fast sechs Wochen, bis die Kandidaten über das Malheur informiert wurden, so Lüttringhaus. Das JPA habe erst relativ spät davon erfahren, weil die Uni erst einmal selbst initiativ geworden sei. "In Zusammenarbeit mit dem Korrektor und der Post hat man dort selbst recherchiert. Und als wir davon wussten, wollten wir auch nicht zu früh die Pferde scheu machen, sondern zuerst alles ausermitteln".

Gebracht hat es nichts. Die Post hat mittlerweile erklärt, den Verbleib des Pakets nicht mehr feststellen zu können und niemand geht mehr davon aus, dass die Klausuren, es sei denn durch Zufall, noch irgendwo auftauchen. 

Zitiervorschlag

Pia Lorenz, Erste Juristische Prüfung in Bremen: 36 Examensklausuren verloren gegangen. In: Legal Tribune Online, 11.04.2017, http://www.lto.de/persistent/a_id/22636/ (abgerufen am: 25.05.2017)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 11.04.2017 18:19, Gast

    Endlich mal Presse, welcher Art auch immer, für das triste Jura-Bremen!

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  • 11.04.2017 19:27, Bürger

    Wieso werden die Klausuren nicht sofort vom JPA eingescannt, und pseudonymisiert, parallel an die Korrekteure weitergeleitet. Die Originale verblieben im JPA. Die Korrekteure prüften unbeeinflusst der Idenditäten der Prüflinge noch der Wertungen des jeweiligen Erstkorrekteurs. Das wäre mal sinnvoller Fortschritt. Ähnliches würde ich schon bei Abi- und sonstigen Reifeprüfungen einführen.

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    • 11.04.2017 19:55, OK

      Danke! Genau mein Gedanke.
      Zudem könnte so die elendig lange Zeit zwischen Klausuren und mündlicher Prüfung verkürzt werden.

    • 12.04.2017 10:01, Scanner

      Vollkommen richtig! Einscannen ist genau der richtige Weg!

    • 12.04.2017 10:37, Doofie

      Du hast nix kapiert, Scanner, nach dem Urhebergesetz darf man nicht einscannen ohne Erlaubnis, und meine Erlaubnis kriegt das "Prüfungsamt" nie.

    • 12.04.2017 12:17, Magi

      @Doofie:

      Klar darf man einscannen, eine Erlaubnis wäre in diesem Fall gar nicht erforderlich, § 53 II UrhG lässt grüßen. Mal ganz abgesehen davon von der Frage, ob eine Klausurlösung wirklich ein urheberrechtliches Werk darstellt.

    • 12.04.2017 15:40, Genau

      Man darf nicht einscannen.

  • 11.04.2017 20:40, Michael

    Naja, immerhin ist das JPA Bremen ehrlich und agiert nicht so krass wie damals CDU-Mann Armin Laschet als Lehrbeauftragter an der RTWH Aachen. Klausuren gingen auf dem Postweg verloren und er wuerfelte dann ein paar Noten hin. Wäre nie aufgefallen, wenn er das nicht auch bei Studis gemacht hätte, die die Klausur gar nicht mitgeschrieben hatten :).

    Gut, Juraexamen ist natürlich viel formeller. Bei mir ist damals im 2ten Examen eine Klausur auf dem Postweg zwischen Erst- und Zweitkorrektor verloren gegangen. Daher gab es - im vorliegenden Fall wars ja schon auf dem Weg zum Erstkorrektor - eine dritte Option: man bekam die Note vom Erstkorrektor eroeffnet und konnte diese Note insgesamt gelten lassen. Ich fands generoes, der Erstkorrektor war durchgängig als LG-Richter mit Spendierhosen bekannt. Hatte gegen seine 10 Punkte dann nichts einzuwenden :), bei nahezu jedem Zweitkorrektor wäre es wohl schlechter geworden.

    Was ich insgesamt jenseits der bereits genannten Scan-Option nicht verstehe: bei jeder Uni/FH ist es bei Klausuren, bei denen 2 Leute draufschauen müssen, absolut ueblich, dass nichts per Post zirkulieren darf. Auch bei externen Lehrbeauftragten läuft alles per Abholung/Übergabe. Post ist untersagt. Wieso ist das gerade in den Juraexamen anders und der riskante Weg wird beschritten, obwohl es hier um viel mehr geht???

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 12.04.2017 00:36, Dagobert Duck

      Ich arbeite bei einer renommierten Uni in München (gibt ja mehrere) und bei uns geht nichts per Boten, sondern alles per Post. In der Regel auch ohne Einschreiben.

      Das Scannen fände ich in der Tat cool, wäre aber großer Aufwand.

    • 12.04.2017 08:43, Klaus

      Die Uni München nimmt als Korrektor jeden, also ist uns klar, warum sie für das lückenlose und hemmungslose Einscannen sind.
      Meine Klausuren dürfen aber nicht eingescannt und ewig gespeichert werden. Nicht mit mir.
      Persönlichkeitsrecht ist ihnen ein Fremdwort, nehme ich an.

    • 12.04.2017 09:11, Steffi

      Urheberrecht ist Ihnen ein Fremdwort. Klar, ich weiß, Sie wählen wohl CDU/SPD, aber das Gesetz gilt auch für Sie. Das sog. "Prüfungsamt" darf nach dem geltenden Urheberrecht meine Klausuren nicht einscannnen und vervielfältigen.
      Aber natürlich, die CDUSPD legen die Gesetze ja so aus wie es denen paßt.

      Unsere Forderungen sind klar. Wir fordern ein hartes, konsequentes und entschlossenes Vorgehen gegen Raubkopierer und andere Verbrecher in den Prüfungsämtern, auch im ehemaligen Freistaat (Polizeistaat) Bayern. Wir glauben, daß man Gesetze im Kampf gegen die uneinsichtigen Prüfungsämter verschärfen muß.

    • 12.04.2017 09:15, bärchen87

      Die Raubkopierer und Zwangseinscanner im Prüfungsamt müssen mit allen Mitteln des geltenden Rechts zur Vernunft gebracht werden. Doch von "Recht!" hat das bay. sog. "Prüfungsamt" ja noch nie viel Ahnung. Die Steuerrechtklausur vor ein paar Jahren war voll mit Fehlern, weil keiner was gemerkt hat. Wer muß das ausbaden? Die Prüflinge. Also: Wehrt euch!

    • 12.04.2017 12:13, Haha

      Junge, Junge, die Aluhut-Fraktion ist wieder mal aktiv.

    • 12.04.2017 12:22, Magi

      @Haha:

      Ne, das ist keine Fraktion, sondern es ist ein und diesselbe Person. Das erkannt man schon am Schreibstil und an die zeitliche Nähe der Kommentare. LTO macht es halt ziemlich einfach für Fake-Kommentare und Bots.

    • 12.04.2017 12:24, Dagobert Duck

      Freilich ist das Scannen zulässig! Sowohl nach dem Urheberrechtsgesetz (§ 44a UrhG) als auch nach dem Datenschutzgesetz (Art. 17 BayDSG).

      Aufwendig deswegen, weil man jede Klausur durch den Scanner laufen lassen muss, und dabei muss man ja auch Dateinamen eingeben um die Daten zuordnen zu können. Da geht pro Examen pro Klausur ein Tag für ein bis zwei Leute drauf, die das machen müssen.

      Ok, so aufwendig wäre es dann doch nicht!

    • 12.04.2017 15:37, Genau

      Genau, immer das Recht so wie es der herrschenden Klasse paßt. Wenn ich ein Musikstück oder urhebergeschütztes Buch scanne, stehen die gewlatbereiten CSU Schlägertrupps schneller auf der Matte als der sog. Innenminister Grundgesetzwidrig sagen kann.
      Auch das sog. Prüfungsamt hat sich gefälligst an recht und Gesetz zu halten.

    • 12.04.2017 15:39, Genau

      tut mir leid, muß natürlich
      gewaltbereit heißen.

      Aber ich bin immer so unter Dampf, wenn ich die Leute hier lese, die von Freiheit erst dann was wissen wollen, wenn der Staat sie in ihren Freiheiten einschränkt.

  • 12.04.2017 02:19, Bürger

    @ Dagobert Duck:

    Wieso meinen Sie dass das Scannen einen großen Aufwand bedeuten würde? Es gibt Geräte die arbeiten fast vollautomatisch.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 12.04.2017 08:47, Klaus

    Bei einer Arbeitsgemeinschaftsleiterin in München hat die gute Frau alle Klausuren unter Wasser gesetzt und die beim sog. Landesjustizprüfungsamt haben dann den Kopierer angeworfen und alle nassen Klausuren kopiert. Das kommt eben davon, wenn man so blöd ist und "CSU" wählt. Freiheit statt CSU.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 12.04.2017 12:15, Haha

      Gehirn statt dummer Kommentare.

    • 12.04.2017 15:32, Genau

      Niemand nimmt die CSU noch ernst, daher kann man die CSU-Wahlkampfzentrale auch dicht machen. Im Herbst wird endlich abgewählt.

    • 15.04.2017 16:10, Jemand_NRW

      @ "genau":
      Niemand nimmt Sie hier ernst, egal unter welchem Pseudonym Sie hier schreiben.

    • 18.04.2017 20:56, Mike M.

      Die Panne ist ja wohl in einem Bundesland passiert, dass ein absolutes Gegenmodell zum CSU-regierten Bayern darstellt.

    • 19.05.2017 09:35, BRAKstop

      In Bayern sind noch viel mehr Pannen passiert, die Steuerklausur war unlösbar und keiner hats gemerkt, die AG-Leiter haben zu hause Klausuren unter Wasser gesetzt, die Videoüberwachung im Gericht ist illegal. Also bitte: CSU raus aus Bayern!

  • 12.04.2017 14:54, Toubib

    Auf jeden Fall wird es wohl ein juristisches Nachspiel geben, da sich mit Sicherheit einer ungleich behandelt fühlen wird. Man darf nicht vergessen, dass hier die Klausuren von Juristen abhanden gekommen sind. In Niedersachsen haben ja auch ehrliche Prüflinge geklagt, die sich dadurch benachteiligt gefühlt haben, dass einige schwarze Schafe mit Lösungsskizzen des korrupten Richters L. ausgestattet waren. Man darf gespannt sein.

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  • 12.04.2017 18:47, serg

    Kollegen, scannen hin oder her, es wird langsam Zeit, beide Examina den Anforderungen an die berufliche Routine anzupassen und Klausuren auf PCs tippen zu lassen. Studenten und Referendaren, die das 10-Finger-Tippen nicht beherrschen, sollen Unis/Landgerichte von den ersten Semester/1. Ausbildungsmonaten im Ref an, Intensivkurse anbieten. (i.Ü. soll das m.E. auch f. Englisch gelten, damit jeder Jurist mit mindestens B2-C1 Englisch die Ausbildung abschließt, das ist aber ein anderes Thema).

    Das derzeit klausurtechnisch umzusetzende unnötige Wissen, ob ich die Überschriften wie "im Namen des Volkes", "Tatbestand" oder "Entscheidungsgründe" zentriert oder wie auch immer platziere, kann nicht zum juristischen Handwerk und Pflichtprogramm gehören, da alle Richter/StA/RAe über Softwarelösungen verfügen.

    Eine Praxisnahe Ausbildung setzt ein praxisnahes Prüfungsverfahren voraus. Es wird nur auf PC geschrieben. Oder schreibt noch jemand, irgendjemand was handschriftlich in der juristischen Praxis?

    Tippen lassen>>bessere, praxisnahe Ausbildung.

    Das Problem der guten oder schlechten Schrift und der daraus resultierenden "relativen" Punktenvergabe wäre damit gelöst.>>faireres Prüfungsverfahren
    Der Postversand würde sich erübrigen>>Kostensparen zu 1.

    Die 30-jährige Aufbewahrung wäre einfacher>>Kostensparen zu 2.

    Die Korrektur wäre auch einfacher und schneller, da der getippte Text lesbarer als Handschrift ist. Schnellere Korrektur>>Kostensparen zu 3.

    Beträge, die sich aus Addition von Kostenersparnis aus den vorbezeichneten Punkten zu 1,2 und 3 ergeben, könnten in neue PCs oder Schnellschreibkurse investiert werden. Dabei ließe sich vermuten, dass der Gesamtkostenersparnisfaktor bei rund 6000-8000 Klausuren (1. und 2. Examen) pro Jahr in NRW zwar nicht für die Anschaffung eines landesweiten PC-Pools ausreichen würde, dennoch nicht unerheblich wäre.

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    • 12.04.2017 20:26, Foo

      Das solllte doch in NRW getestet werden. Weiß jemand, was daraus geworden ist?

    • 13.04.2017 12:30, serg

      @Foo:

      nix.

    • 18.04.2017 09:54, Toubib

      Volle Zustimmung, Serg. Mit Tastatur hätte ich bestimmt noch den einen oder anderen Punkt rausgeschlagen. Man ist einfach schneller.

      Ist die Aufbewahrungsfrist der Klausuren nicht fünf Jahre in NRW?

    • 18.04.2017 14:52, Mike M.

      Man braucht halt 300 Rechner ohne Internetverbindung, die den Rest des Jahres nutzlos herumstehen. Bei einem hakt dann das Gerät, der nächste hat nicht abgespeichert. Wenn sich diese Hürden überwinden lassen, wäre die elektronische Klausur für den Korrektor aber ganz sicher eine Wohltat und i.E. auch praxisnäher...

  • 18.04.2017 15:00, Mike M.

    Das Risiko "Post" bin ich bei Klausuren noch nie eingegangen. Einer/m in Süddeutschland wohnhaften Bremer Professor*x wäre es m.E. zumutbar zur Abholung der Klausuren an ihren/seinen Arbeitsplatz zu fahren.

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  • 26.04.2017 13:05, test

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