VG Arnsberg entzieht Jagdschein: Schrot­fl­inte ist nicht zur Die­bes­jagd da

05.03.2013

Ein Jagdgewehr darf nur für die Jagd und nicht zur Fahndung nach Dieben genutzt werden. Das hat das VG Arnsberg klargestellt. Ein 40 Jahre alter Jäger hatte seine Flinte mit einer Salzpatrone geladen und sich auf die Lauer gelegt, um einen Schrottdieb zu stellen.

 

Das gelang ihm auch, außerdem wurden zwei Komplizen ermittelt. Allerdings entzog der Kreis Soest dem selbsternannten Fahnder danach die Jagderlaubnis, weil er seine Waffe missbraucht habee. Dagegen klagte der Ex-Jäger vor dem Verwaltungsgericht (VG) Arnsberg. Die Richter sahen zwar die ehrenvolle Absicht des Mannes, wiesen seine Klage aber ab. Der Mann habe die Waffe missbräuchlich genutzt, weil er damit jemanden bedroht habe, sagte Gerichtssprecher Klaus Buter laut dpa am Dienstag.

Der Kreis Soest habe den Jagdschein eingezogen, weil der Mann nicht zuverlässig sei. "Seine Erscheinung in der mündlichen Sitzung zeigt ihn als eine Persönlichkeit, die grundsätzlich bereit ist, das Recht in die eigene Hand zu nehmen", zitierte Buter aus dem Urteil (v. 18.02.2013, Az. 8 K 1999/12). Der Kläger widerspreche dem staatlichen Gewaltmonopol. "Er maßt sich Rechte und die Befähigung zu deren Durchsetzung an." Deshalb sei die Wiederholungsgefahr gegeben.

dpa/plö/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

VG Arnsberg entzieht Jagdschein: Schrotflinte ist nicht zur Diebesjagd da. In: Legal Tribune Online, 05.03.2013, http://www.lto.de/persistent/a_id/8270/ (abgerufen am: 05.12.2016)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 05.03.2013 21:18, Antonietta

    - Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur
    - Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter:
    - Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren
    - Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren
    - Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut
    - Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt
    - Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer

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    • 08.03.2013 11:28, Jeeves

      "Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ... ca.65.000 Hunde zum Opfer."
      Na, das ist doch mal eine positive Nachricht. Meine Ablehnung des Jagens wird geringer. Weiter so!

    • 22.03.2013 08:44, Jäger

      - Die Jagd ist Bestandteil der Natur seit Jahrtausenden
      - Durch die Jagd ist die Antwort auf die Steigende Überpopulation die durch vermehrten Nahrungsmittelanbau und verbesserte Lebensbedingungen der Wildschweine entsteht.
      - Die Vermehrte Fortpflanzung ist das Ergebnis der Verbesserten Lebensbedingungen der Wildschweine.
      - Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren -> Biomülltonne und der Fuchs sowie der nichtheimische Waschbär sind das Paradebeispiel.
      - Die Bejagung des Fuchses, ist daher notwendig, weil duch verbesserte Lebensbedingungen die Vermehrungsrate extrem angestiegen ist. Der Fuchs hat immernoch keinen Natürlichen Feind, die letzten 30 Jahre zeigen ein enormes Ansteigen bei rückgängiger bejagung.
      - Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt. -> Na da möchte ich eine anerkannte Arbeit sehen, eher das Gegenteil wurde bewiesen.
      - Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer ->Das scheint eine sehr Fantasievolle Zahl zu sein, darin sind die Autotötungen, die Aussetzungen und wohl sonstige Vernichtungen durch angebliche Tierschützer mit eingerechnet. Bin mal gespannt wieviele Hunde und Katzen sich an Wildtieren vergriffen haben und diese Bestände dezimiert haben. Hauskatzen sind keine Wildtiere und werden vom Jagdrecht unter strengen Auflagen und Bestimmungen gesetzt.

      herzlichste Grüsse

  • 05.03.2013 23:32, nadar

    @Antonietta: Bitte den Kommentar mit Quellenangaben versehen. Man kann ja nicht mal Bundesministern alles glauben. :P

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  • 06.03.2013 07:29, chefin

    Grundsätzlich stimmt die Aussage von Antonietta schon. Das Problem dabei ist, das wir dann wieder Wölfe und Bären brauchen die diese Aufgabe übernehmen. Pflanzenfresser sind in der Natur nicht am Ende der Nahrungskette sondern am Anfang. Fleischfresser sind es die fürs Gleichgewicht sorgen. Deswegen sind diese auch mit geringerer Vermehrungsrate ausgestattet(tendenziell).

    Auch die Intensivbewirtschaftung müsste wegfallen, da sie das Nahrungsangebot für die Pflanzenfresser ebenfalls unnatürlich ausweitet. Dann aber ist die Erde nicht mehr in der Lage 7 Milliarden Menschen zu ernähren. Aber auch dafür werden wir sicher Lösungen finden. Vermutlich werden die Bären da auch ihren Teil dazu beitragen...so ganz ohne Jäger.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, wir können das Rad der Zeit keinen 10.000 Jahre zurück drehen ohne massive Einschnitte in UNSER Leben. Also reduziert sich das ganze doch eher auf die Frage: die oder wir. Das bei der Jagd vieles nicht ganz so ist wie wir uns das wünschen würden, darüber kann man diskuttieren und Lösungen suchen. Aber Jagd abschaffen wird nicht mehr möglich sein.

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    • 06.03.2013 10:33, M

      "Auch die Intensivbewirtschaftung müsste wegfallen, da sie das Nahrungsangebot für die Pflanzenfresser ebenfalls unnatürlich ausweitet. Dann aber ist die Erde nicht mehr in der Lage 7 Milliarden Menschen zu ernähren." - Wenn man bedenkt, wieviele Millionen Tonnen Lebensmittel aus der aktuellen Überproduktion jährlich weltweit im Müll landen, ist dieses Argument nicht nachvollziehbar. Vielleicht wäre ein Rückgang der Lebensmittelproduktion durch einen Wegfall der Intensivbewirtschaftung sogar gut für uns, weil damit der Weg aus der Wegwerfgesellschaft hin zu einer Gesellschaft, die verantwortungsvoller mit den Ressourcen unseres Planeten umgeht.

  • 06.03.2013 13:32, Thomas Meyer

    "Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer"

    Na Gott sei Dank. Die Population an Haustieren ist in Deutschland ohnehin viel zu hoch. Das stellt eine große Belastung durch Exkremente und generell von den Tieren ausgehenden Zoonosen und Parasiten vor allem für Kinder, ältere Menschen und Kranke dar.

    Die Natur interessiert sich nämlich herzlich wenig dafür, ob wir Tiere als "domestiziert" bezeichnen oder nicht. Ob nun ein Schwein geschlachtet wird oder eine Hauskatze erschossen, ist kein Unterschied - der besteht vielmehr darin, dass es ca. 59.000.000 Schweine (leicht zu googlen) gegenüber den behaupteten 400.000 Katzen sind (eine Zahl, deren Genauigkeit hingegen - in welche Richtung auch immer - höchst zweifelhaft ist).

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 06.03.2013 16:47, WW

    Ist irgendwie schon komisch ... immer wenn ein Mensch - der halt auch Jäger ist - irgendwas getan hat wird sofort über Sinn oder Unsinn der Jagd diskutiert.

    In der Schule würde es heissen: Thema verfehlt - Setzen Sechs.

    Waldemar

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 28.09.2016 12:58, Jemand_NRW

      *like*

  • 06.03.2013 17:18, Makalu8000

    Herr Meyer, leider haben Sie mit der angegebenen Strecke unrecht. Da haben sich zwei Nullen zu viel eingeschlichen. Bundesweit waren es im vergangenen Jagdjahr knapp 600.000 Stück Schwarzwild - was auch schon sehr viel ist.

    Liebe Antonietta, das was Du da vorbringst ist reine Jagdpolemik. Nicht der Jagddruck vor allem auf Schwarzwild löst eine so hohe Vermehrungsrate aus. Vielmehr liegt es an dem überhöhten Nahrungsangebot in den landwirtschaftlich geprägten Gegenden Deutschlands. Kann selbst nur von Brandenburg und Meck.Pom. sprechen. Aufgrund dieses hohen Nahrungsangebots ( Mais, Getreide, Erbsen, Senf, Zucker - und Futterrüben, Raps) besteht nicht nur die typische Rausche im Herbst und Frühwinter, in der die Bachen beschlagen werden können, sondern es zeigt sich immer mehr, dass BAchen das ganze Jahr über beschlagen werden. Also liegt der Grund nicht in der Jägerschaft. Vielmehr dezimieren wir den Wildbestand auf ein Maß, dass sich der Wildschaden in erträglichen Bahnen hält. Bauern bei uns in der Region haben teilweise Wildschäden im 5-stelligen Bereich, trotz Bejagung. Aber dass wollen ja die Jagdgegner weder wahr haben, noch die Schäden bei ruhender Jagd tragen.

    Schweine leben in Rotten zusammen. Werden (abgesehen von der Leitbache) Stücke aus der Rotte gestreckt, berührt es die Rottenstruktur nicht. Auch regt das nicht die Vermehrung an. Diesen Nchweis mögest Du mir bitte bringen. Das ist Jagdgegner-Gelaber, das mit der Realität nichts zu tun hat. Ich bewirtschafte seit Jahren ein Revier mit fast 1000 ha gemeinsam mit weiteren Waidgenossen. Keiner von uns hat das von Dir vorgetragene Argument irgendwie bestätigen können. Und glaube mir, wir haben in Sachen Schwarzild schon einiges versucht!

    Die Fuchsbejagung führt nicht zur Flucht ( was soll damit überhaupt gemeint sein?) und damit zur Ausbreitung von Tollwut. Vielmehr ist Tollwut bei uns so gut wie kein Thema mehr - das ist zu großen Teilen der Zusammenarbeit von Jagd-, Forstbehörden und den jeweiligen Revierpächtern/ Jägern zu verdanken. Der Fuchs ist generell ein heimlicher Jäger. Von Flucht aus bejagten Gebieten oder ähnliches ist nichts zu spüren. Bei uns befahren die Fehen immer wieder die gleichen Baue, obwohl Jagddruck stattfindet.
    Fütterungen sind nur als sog. Kirrungen und Ablenkfütterungen zulässig. Kirrungen, um Tiere an eine Stelle vor allem in Hochwaldrevieren zu binden und dort zu bejagen. Dort fressen sich die Tiere nicht satt. Sie werden meist mir sog. Sautrommeln beschäftigt und an der Stelle gehalten. Ablenkfütterungen dienen dazu, Wildschäden und Wildverbiss - vor allem in Schonungen bei Jungbäumen - zu verhindern. Das st Ressourcenschutz!!!
    Und Katzen fressen im großen Stil Gelege von Vögeln. Es sind regelrechte Nestplünderer. Ähnlich wie der Waschbär. Um dies einzudämmen, müssen leider auch Katzen gesteckt werden.
    Der Jäger ist ein wichtiger Heger und Pfleger der Wälder und Flure! Oder Erstellen diese Jagdgegner Hecken in den Wiesen und an den Feldern um dem Wild Deckung zu bieten? Sind es die Jagdgegner, die sich um das Fallwild an den Bundesstraßen kümmert? Sind es die Jagdgegner oder die Jägerschaft, die Millionen Euro Wildschäden verhindert?

    Waidmannsheil, Makalu

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 06.03.2013 17:41, Thomas Meyer

      Sry, für das fortgesetzte Off-Topic, aber ich meinte 59 Mio. domestizierte Hausschweine für die Fleischgewinnung, nicht etwa das bejagte Schwarzwild. Meine Argumentation zielte nicht auf Jäger, sondern auf romantisierende Kuscheltier-Idealisierungen.

    • 15.03.2013 12:39, Micahel Th.

      Das ist die richtige Waidmannsantwort. Recht so. Nur die Fuchs-Fähe ist keine "Fehe".
      Nun fehlt aber noch ein Kommentar zur Wolfseinbürgerung. Und die ist heut zutage in unserer Kulturlandschaft völlig daneben.Da wollen sich einige richtig profilieren. Und sowas wird auch noch von oberster Stelle gefördert. So ein Schwachsinn. Aber es kommt der Tag, da werden sich noch alle wundern,wenn die Wölfe sich explosionsartig vermehren. Anzeichen gibt es schon. Nur ein toter Wolf ist ein guter Wolf!

  • 07.03.2013 09:45, RHSchumann

    Was haben die meisten Kommentare mit dem Thema zu tun? Hier haben sich Jagdgegner wieder einmal ausgetobt. Gottseidank auch einige die Jäger und die Jagd verteidigen. Antoninetta hat wohl den Anfang gemacht und alle anderen haben dabei den Faden verloren.
    Zur Sache: Da die Diebe widerrechtlich festgenommen wurden, dürften sie eigentlich auch nicht verurteilt werden. Das gleiche gilt ja auch für widerrechtlich erzielte Beweise. Der Mann soll angeblich das Gewaltmonopol des Staates verletzt haben. Ist es denn in Deutschland verboten, einen Verbrecher festzunehemen und dann der Polizei zu übergeben? Ohne irgend eine Waffe, und ist es nur ein Knüppel, geht das wohl schlecht. Wenn wir uns vollständig auf das Gewaltmonopol des Staates verlassen müssen, dann muß der Staat auch viel mehr tun um Verbrechen zu verhindern. Sind mündige Bürger denn Schafe?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 08.03.2013 11:09, WW

    @RHSchumann: Das mit der "Fruit of the poisonous tree" gibt es in Deutschland ja in der Form nicht, d.h. die Diebe können selbstverständlich verurteilt werden und die Beweise dürfen verwertet werden.

    Ich denke dass es Aufgabe der Polizei ist Verbrecher festzunehmen. Ich kenne die genauen Umstände nicht, aber es wäre vermutlich recht einfach und gefahrlos gewesen entsprechende Beweise (Fotos, Videos, ...) anzufertigen und diese der Polizei zu übergeben. Als Jäger hat er doch sicher Wildkameras mit denen das gut möglich gewesen wäre.

    Ich finde es ganz und gar unmöglich sich mit einer Waffe auf die Lauer zu legen - egal was geladen war.
    Ich bin auch Jäger und ich bin mir des Privilegs bewusst in der Öffentlichkeit (nichts anderes ist das Revier) mit einer geladenen Waffe umgehen zu dürfen. Dieses Privileg zu missbrauchen liefert den Jagd- und Waffengegnern in erheblichem Masse Munition und Argumente. Aus diesem Grund dürfen wir Jäger die Waffen die wir haben nicht missbrauchen und genau deshalb finde ich es auch völlig richtig dass ihm der Jagdschein entzogen wurde - so hart das für ihn auch sein mag.

    Besondere Rechte verlangen eben auch besondere Verantwortung.

    Waldemar

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 15.03.2013 20:56, Bosti

    Gemäß § 127 I StPO ist jedermann befugt, einen auf frischer Tat betroffenen
    Straftäter vorläufig festzunehmen. Das sollte allgemein bekannt sein, mein
    Vorkommentator Waldemar scheint es nicht zu wissen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 19.03.2013 08:50, WW

    @Bosti: Mit Waffengewalt? Das glaubst Du doch selber nicht.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 30.04.2013 01:31, www.fellbeisser.net

    www.fellbeisser.net verlinkt auf diesen Artikel mit folgendem Linktext:
    www.lto.de/recht/nachrichten/n…

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