Videomitschnitte nach NSU-Anschlag: Auf­nahmen bringen Zschäpe in Bedrängnis

10.03.2016

Im Juni 2004 sollen die NSU-Terroristen Mundlos und Böhnhardt einen Bombenanschlag in Köln verübt haben. Wenig später gab es darüber erste Fernsehberichte, Mitschnitte davon fanden sich in der Fluchtwohnung des Trios. Wer zeichnete sie auf?

 

Videomitschnitte von Fernsehberichten über den NSU-Bombenanschlag an der Kölner Keupstraße könnten Beate Zschäpe weiter in Bedrängnis bringen. Eine Ermittlerin der "Einsatzgruppe Trio" des Bundeskriminalamtes (BKA) hat die Videoaufnahmen ausgewertet und soll darüber am kommenden Donnerstag im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht (OLG) München aussagen.

Es stelle sich "die Frage, wo und durch wen diese Aufnahmen getätigt wurden", schreibt sie in einem Vermerk, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und über den Süddeutsche Zeitung und Spiegel Online zuerst berichteten. Szenen aus den Mitschnitten finden sich in dem "Paulchen-Panther"-Bekennervideo des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU).

Am Nachmittag des 9. Juni 2004 explodierte in der Keupstraße eine Nagelbombe, die von Zschäpes Freunden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gelegt worden sein soll. Bei dem Anschlag wurden 22 Menschen teils schwer verletzt. Die meisten Bewohner der Keupstraße haben türkische Wurzeln. Als einzige Überlebende des NSU-Trios muss sich Zschäpe wegen mutmaßlicher Mittäterschaft auch für diesen Anschlag sowie zehn Morde verantworten. Nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft war das Motiv für fast alle Taten Fremdenhass.

Von Köln nach Zwickau in zwei Stunden unmöglich

Die BKA-Ermittlerin schreibt, es sei "faktisch unmöglich", dass Zschäpes Freunde "Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt diese Mitschnitte bei sich zu Hause" aufgenommen haben könnten. Die erste der aufgezeichneten Fernsehsendungen sei bereits um 18 Uhr ausgestrahlt worden, zwei Stunden nach dem Anschlag. So schnell hätten die beiden mutmaßlichen Rechtsterroristen nicht von Köln nach Zwickau fahren können. Das Trio soll damals in einer Wohnung an der Polenzstraße in Zwickau gelebt haben.

Zschäpe hatte im Dezember in ihrer von ihrem Anwalt verlesenen Erklärung mitgeteilt, sie habe vorab nicht gewusst, dass Mundlos und Böhnhardt in Köln eine Bombe legten. Das hätten die beiden ihr erst hinterher erzählt. Nebenklage-Anwalt Mehmet Daimagüler sagte am Donnerstag: "Zschäpes Glaubwürdigkeit war vorher bei Null, jetzt ist sie unter Null".

In dem Bericht der Ermittlerin heißt es, die Sendungen seien bei n-tv und beim WDR ausgestrahlt und mit einem VHS-Rekorder aufgezeichnet worden. Technisch sei das möglich gewesen, weil im Zwickauer Kabelnetz auch ein WDR-Programm eingespeist gewesen sei. Ungeklärt blieb, mit welchem Gerät die Sendungen mitgeschnitten wurden. Aus Verteidigerkreisen hieß es, die Aufzeichnung könne auch von Unterstützern des NSU-Trios stammen. Es gebe keinen Beweis dafür, dass Zschäpe den aufnehmenden Videorekorder bediente.

dpa/acr/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

Videomitschnitte nach NSU-Anschlag: Aufnahmen bringen Zschäpe in Bedrängnis. In: Legal Tribune Online, 10.03.2016, http://www.lto.de/persistent/a_id/18747/ (abgerufen am: 28.09.2016)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 10.03.2016 22:51, Ähm

    Ohne das ich die Alte verteidigen wollte, aber es war auch 2004 (und weit davor) möglich, einen Videorekorder zu programmieren wenn man eine bestimmte Sendung aufnehmen wollte. Da standen in der Fernsehzeitschrift immer bestimte Codes dafür oder es ging über die Uhrzeit.
    Ist ja nicht so unwahrscheinlich das jemand der so eine Tat verübt sich auch später noch daran "ergötzen" will und dementsprechend die Nachrichtensendungen nach der mutmaßlichen Tat aufnimmt.

    Dieser Text stellt es so dar, als ob physisch jemand hätte "rec" am Gerät drücken müssen. Das ist doch mitnichten der Fall gewesen.

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    • 11.03.2016 07:42, Paddington

      Ihre Annahmne setzt voraus das Frau Zschäpe möglicherweise selber für die Aufnahme gesorgt habe. Dies würde man ihr aber zunächst nachweisen müssen.

    • 11.03.2016 10:43, TS

      Bei den Fernsehaufnahmen dürfte es sich um spontane Berichterstattung im unmittelbaren Anschluss an den Anschlag gehandelt haben. Hierfür kann man einen Videorecorder schlecht im Vorhinein programmieren. Wer die Videoaufnahmen wo erstellt hat, ist damit aber dennoch offen.

    • 11.03.2016 17:43, KK

      Ein Beweis, dass Zschäpe vor dem Anschlag von diesem gewusst hatte, ist die m.E. nicht. Die Täter hätten Zschäpe auch unmittelbar nach dem Attentat über dieses informieren und ihr den Auftrag geben können Nachrichtensendungen zu verfolgen.

  • 11.03.2016 18:11, stasi2.0@zentral-bank.eu

    Ich ahsse die Juristenzunft. Erst verschleppt man die Verfahren und dann tut man so als sei Post nicht angekommen damit der Mandant sich gegen Firstverlauf nicht wehren kann.

    http://sch-einesystem.tumblr.com/post/140859296723/

    Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M.
    per Fax: +49 / (0)721 / 20 39 10 19

    Rechtsanwalt Rohnke
    Karlstraße 52
    D-76133 Karlsruhe

    Frankfurt/M., 11. März 2016

    XII ZB 436/15 Bundesgerichtshof Karlsruhe

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Rohnke!

    Hiermit bestätige ich Eingang ihrer Email mit dem Attachment
    „(20160311-vonGiehrke-Rohnke-)Baehring.pdf“.

    Ich frage mich ob Sie mich beabsichtigen einfach nur in den Körperverletzen in den Wahnsinn zu treiben (§ 226 (1) 3 STgB) oder
    über das Treiben in neuerlichen Suizid(-versuch) umzubringen.

    Immerhin habe nicht ich es versäumt Fristen einzuhalten, sondern der Rechtsanwalt Kofler. Dieser hatte in Email vom 24. Februar 2016 morgens behauptet Post an mich sei zurückgekommen was einfach nicht stimmen kann. Ich füge seine deibeszügliche Email als Text hier ein, mitver-sandtes Attachment „(20160224-Kofler-)Anschreiben und Schriftsatz.PDF“
    liegt bei.
    „Delivered-To: maximilian.baehring@gmail.com
    Received: by 10.176.3.162 with SMTP id 31csp1499139uau;
    Wed, 24 Feb 2016 00:45:00 -0800 (PST)
    X-Received: by 10.140.19.52 with SMTP id 49mr47006032qgg.103.1456303500016;
    Wed, 24 Feb 2016 00:45:00 -0800 (PST)
    Return-Path: <info@rabgh-kofler.de>
    Received: from newyork.dynip.name (newyork.dynip.name. [108.61.158.228])
    by mx.google.com with ESMTPS id g81si1920576qkb.56.2016.02.24.00.44.59
    for <maximilian.baehring@gmail.com>
    (version=TLS1 cipher=AES128-SHA bits=128/128);
    Wed, 24 Feb 2016 00:44:59 -0800 (PST)
    Received-SPF: neutral (google.com: 108.61.158.228 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of info@rabgh-kofler.de) client-ip=108.61.158.228;
    Authentication-Results: mx.google.com;
    spf=neutral (google.com: 108.61.158.228 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of info@rabgh-kofler.de) smtp.mailfrom=info@rabgh-kofler.de
    Received: from www328.your-server.de (www328.your-server.de [88.198.220.252])
    by newyork.dynip.name (8.12.11/8.12.11) with ESMTP id u1O8naMM008072
    for <maximilian@baehring.at>; Wed, 24 Feb 2016 08:49:37 GMT
    Received: from [88.198.220.132] (helo=sslproxy03.your-server.de)
    by www328.your-server.de with esmtpsa (TLSv1.2:DHE-RSA-AES256-GCM-SHA384:256)
    (Exim 4.85)
    (envelope-from <info@rabgh-kofler.de>)
    id 1aYV3z-0005yX-9v
    for maximilian@baehring.at; Wed, 24 Feb 2016 09:44:51 +0100
    Received: from [188.174.209.150] (helo=[192.168.10.3])
    by sslproxy03.your-server.de with esmtpsa (TLSv1.2:DHE-RSA-AES256-SHA:256)
    (Exim 4.84)
    (envelope-from <info@rabgh-kofler.de>)
    id 1aYV3i-00038T-SY
    for maximilian@baehring.at; Wed, 24 Feb 2016 09:44:50 +0100
    Subject: Angelegenheit Baehring ./. Riek
    To: maximilian@baehring.at
    From: Sekretariat Rechtsanwalt Thomas Kofler <info@rabgh-kofler.de>
    Message-ID: <56CD6C93.2010306@rabgh-kofler.de>
    Date: Wed, 24 Feb 2016 09:40:51 +0100
    User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101
    Thunderbird/38.6.0
    MIME-Version: 1.0
    Content-Type: multipart/mixed;
    boundary="------------060608050409090408010007"
    X-Authenticated-Sender: info@rabgh-kofler.de
    X-Virus-Scanned: Clear (ClamAV 0.98.7/21408/Wed Feb 24 06:37:16 2016)

    This is a multi-part message in MIME format.
    --------------060608050409090408010007
    Content-Type: text/plain; charset=utf-8
    Content-Transfer-Encoding: 8bit

    Sehr geehrter Herr Baehring,

    anbei übersende ich Ihnen

    => mein Schreiben an Sie vom 16.02.16 nebst Anlagen

    mit der Bitte um Kenntnisnahme.

    Dieses Schreiben kam mit dem Vermerk "Empfänger unter dieser Anschrift
    nicht zu ermitteln" zurück.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Kofler
    Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof

    Ludwig-Erhard-Allee 10
    76131 Karlsruhe

    Tel: +49721/ 968 751 55
    Fax: +49721/ 509 987 01
    Mail: info@rabgh-kofler.de

    --------------060608050409090408010007
    Content-Type: application/pdf;
    Content-Transfer-Encoding: base64
    Content-Disposition: attachment;„

    Immerhin hatte man die unverschämte Geschmacklosigkeit besessen nachdem man mir ausgrechnet an Heiligabend dem 24. Dezember 2014 abends nach mehreren Jahren Sorgerechtsauseinaderstzung mitzuteilen daß ich kein Sorgercht bekäme was zu erstem Suizidveruch am 24./25.Dezember 2014 geführt hat. Der Erhalt des Schreibens von RA Kofler am 24. Februar 2016 führte dann zu neuerlichem Suizidersuch, denn mir Zustellmängel
    zu unterstellen für die ich nicht verantwortlich zeichne ist eine Schweinerei fast identsichen Ausmaßes. Ich füge „20160305-Kofler.PDF“ bei, das ist ein eingescannter Brief des selben Absenders der mich nach dieser Email erreicht hat als Beweis da meien Briefaksten funktioniert bei. Auch alle andere Post des Anwalts hat mich erreicht (siehe Scans „20150922-bgh-kofler.PDF“ als Beweis für den Erhalt von post vorher).

    Von den Suizidersuchen füge ich Bilder bei.

    Im Verfahren hatte man bereits einmla versucht mir zu unterstellen ich hätte es veräumt Eingaben zu machen „20140304-92-f-393-13-ea-so-amtsgericht-bad-homburg-vdh-lastbutnotleast.PDF“ von denen ich nachher eindeutig nachweisen konnte daß das Gericht versucht hatte diese verschwinden zu lassenund zwar nur deshalb weil ich die Eingaben sowohl per Fax, Email als auch Einschreiben schriftlich gemacht habe oder gegen einen Eingangsstempel au eienr Kopie persönlich bei der Post-
    stelle der Gerichtes agbgegegebn hatte. Für eine Einabe beim Euriopäischen Gerichthof für Menshcreche bin ich nebst drei Leitz-ordnern selbst mit dem Zug nach Strasbourg gereist, habe gefragt ob die eben der Eingabe noch irgendwelche Unterlagen bräuchten, ich hätte ale relevanten Verfahrensakten dabei, aber man verneinte. Es gibt Fotos und bahnticket ist auch noch vorhanden. (siehe „20150209-egmr.pdf“) Tage später hat man mir mitgeteilt meine Eingabe sei nicht vollständig.

    Was ich damits agen will: Seit ich in „992 BS7/13 Amtsgericht Frankfurt a.M.“ versucht habe gegen Polizisten vorzugehen die mich ursächlich wegen der NACHWEISLICHEN Fehlvorwürfe meiner Ex ich hätte Doregn genommen zusammengeschlagen und wieder und wieder versucht hatten in einer Psychiatrie mundtot verschwinden zu lassen, kommt immer wieder Post weg und zwar exakt so, daß deshalb Fristen nicht eingehalten werden können. Siehe hierzu „20131214-1300-992-bs-7-13-amtsgericht-privatklage.PDF“. Ich füge auch „verletzungen.PDF“ das zeigt wie ich von der Prügelpolizei – Beamten gegen die ich Dienstufsichtsbeschwerden eingereicht hatte udn die mich draufhin zu Hause aufschten und mich einschüchterten, wenn ich sie wegen ihrer strafatatne im Amt Straf-anzeiegn würde, dann würden sie mich verschidnenlassen - verletzt worden bin.

    Auch versuchen wieder udn wieder angebliche Vollziehungsbeamte Gelder in Bar hier ienzutreiben von denen weder die Kanzlei des Rechtsanwltes der dei forderung sangeblich beiztreben versucht postalisch erreichbar ist, noch die angebliche Gerichtsvolziehrin. Post dorthin kommt zurück. Zuletzt hatman mir ein Einschreiben an meinen Bruder zurückgesendet daß dieser angeblich nicht angenommen hat. Eine mögliche Ursache für deiseZusellmängel ist daß ich mich mal über unseren Postboten beschwert habe wiel der Wahlbenach-richtigungsscheine – je nach Parteizuge-hörgkeit – nicht zustellte. Da wird die „Postgewerkschaft“ möglicher-weise ihr Unwesen treiben.

    Ich werde also nicht das erste mal nach Strich und Faden verarscht.
    Das Perfide daran ist da das wohl in der Absicht erfolgt mich tatvor-sätzlich in neuerlichen Suizidversuch zu treiben, oder mich in psychische Kirsezu mobben, strafbar nach § 226 (1) 3 StGB.

    Was mich ärgert ist da es anscheinend keinerlei Berufsethos mehr unter Anwälten gibt sondern gegen Geld alles machbar ist, immerhin geht es hier aktuell darum Zusatzhonorare oberhalb von RvG/BRAGO zu erpressen. Vielleicht hat das aber auch den Hintergrund daß Leute im Justizaparat mit der scientologyartigen Reiki-Sekte sympathisieren.

    Insebsondere seit ich mich politsich im Datenschutz engagiere fällt mir auf da man mich wo man nur kann auf das extremste benachteiligt.

    Ich habe mich entschlossen diese Schreiebn der Kriminalpolizei Karslruhe wegen des verdachtes auf eien Mordversuch weiterzuleiten.
    Auerdem stelle ichdas ins Internet und gebe es an NGOs weiter die Gerichtsverfahren überprüfen etwa amnesty international sowie dem Diplmatischen dienst veschiedner Staaten die von uns immer wegen gerichtsskandalen gerügt werden, de wir doch zunächts mal vor der eigenen Türe kehren sollten. Immerhin haben ich und Anwalt Dr. Finger dergeensite schon 2003 unterstellt da sie nur auf Zeit spielt um dann sagen zu können mein Kind sei mir enfremdet weshalb kein Sorge- oder Umgangsrecht in Frage käme. http://take-ca.re/af.htm (beigefügt).Wie Leute wie sie noch ruhig schlafen können bleibt mir ein Rätsel.

    Gru&SZlig;

    +++

    VON GIERKE & ROHNKE
    Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof
    von Gierke & Rohnke - Postfach 110524 - 76055 Karlsruhe
    Per E-Mail Cornelie von Gierke
    Herrn Maximilan Baehring Prof. Dr. Christian Rohrlke
    Hoelderlinstraße 4 Karlstraße 52
    60316 Frankfurt am Main 75133 Karlsruhe
    Telefon:(0721)203910-0
    Telefax: (0721)203910—19
    info@vongierkewrohnke.de
    www.vongierke-rohnke.de

    11.03.2016 R/am
    Ihre Anfrage vom 10.03.2016

    Sehr geehrter Herr Baehring,

    ich komme zurück auf Ihre E-Mail vom 10.03.2016. Ich habe zum Stand des
    Verfahrens heute mit dem Vorsitzenden des XII. Zivilsenats, Herrn Dose, telefo-niert. Nach dem Ergebnis dieses Gesprächs kann ich das Mandat nicht überneh-men.
    Herr Dose hat zunächst wiederholt, dass der Senat die Erfolgsaussichten der
    Rechtsbeschwerde eingehend geprüft habe, bevor er den Prozesskostenhilfean-trag abgelehnt hat. Schon daraus ergibt sich, dass es äußert unwahrscheinlich ist, dass der Senat innerhalb kurzer Zeit die gleiche Sache gegenteilig bewerte
    würde. Die Erfolgsaussichten sind damit von vorneherein äußerst gering.
    Herr Dose hat weiter mitgeteilt, dass die Frist am 15.03.2016 — also Dienstag kommender Woche - abläuft. Eine Verlängerung dieser Frist kann, wie ich Ihnen bereits telefonisch mitgeteilt hatte, nur mit Zustimmung der Gegenseite erfolgen.
    Im Hinblick auf die von Ihnen geschilderte konfrontative Haltung der
    Gegenseite dürfte es ausgeschlossen sein, hier noch eine Fristverlängerung zu erwirken. Innerhalb unverlängerter Frist kann die Angelegenheit von mir aber schon aus Zeitgründen nicht bearbeitet werden.

    Mitglieder der Rechtsanwalts- Uni Credit Bank AG 232 241 2 BBBank eG 2732785 Ust-ID—Nr.: DE 294059148
    klammer beim Bundesgerichtshof (BLZ 660 202 86) (BLZ 660 908 00)
    Herrenstraße 458 - 76133 Karlsruhe IBAN 5545 5502 0285 0002 3224 12 7327 85 Berufshaftpflichtversicherung:
    Telefon: (0721) 22656 BIC WEDEMM475 Allianz-Versicherungs AG
    Telefax: (0721) 2031403 D-10900 Berlin

    VON GIERKE&ROHNKE -2-
    Wir können das Mandat deshalb nicht übernehmen, ich habe auch keine Frist notiert. im Hinblick auf die sehr klare Aussage des Vorsitzenden kann ich Ihnen nur davon abraten, die Sache weiter zu verfolgen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr. Rohnke
    Rechtsanwalt

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 13.03.2016 20:50, Z

    Wann kommt das Verfahren gegen den Verfassungsschutz, der, wie heute die WELT berichtet, die Verhaftung des Trios aktiv blockierte? Dieser Dienst ist es, der deren Verflgung vereitelte und die Morde ermöglichte. Das MUSS Thema vor Gericht werden, die Verantwortlichen müssen identifiziert und bestraft werden. Ganz besonders jetzt, wo der rechtsradikale Terror Deutschland fast täglich erschüttert. Ganz besonders heute, wo eine tiefrbraune Partei zweistellige Wahlergebnisse erzielt hat. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diesen Trend zu stoppen.

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  • 15.03.2016 08:23, PeterR

    wie ist es um die Glaubwürdigkeit der T. bestellt?

    Nach den Feststellungen und der chemisch -analytischen Untersuchung des Brandgutachters hat sich die Z. Zur Brandlegung wahrheitswidrig geäußert.
    Ein Entzünden "mit dem Feuerzeug" bei gleichzeitigem Durchzünden des Bandbeschleuniger - Luftgemsiches war kaum zu überleben...
    Auch fehlt mindestens 1 Kanister, da am TO zwei unterschiedliche Bandbeschleuniger nachgewiesen wurden. Keine der beiden Substanzen stimmt zudem mit den Spuren an den Socken der Z. überein.

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    • 15.03.2016 08:25, PeterR

      Nachtrag:
      Auf dem PP-Video ist auch eine Sequenz dargestellt in der ein von der KTU zur Dokumentation üblicher Klebemaßstab zu sehen ist. Täterseitige Nutzung solcher Hilfsmittel ist mir bisher noch nicht untergekommen.

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