Juristenausbildung
Jeder Vierte macht in Berlin ein Prädikatsexamen
29.06.2011
Von 911 Studierenden bestanden rund 80 % die Prüfung, rund 62 % mit der Note befriedigend und besser. 22,72 % meisterten die Prüfung mit einer Prädikatsnote ("vollbefriedigend"und besser), 3,3 % mit der Spitzennote "gut". Der Bundesdurchschnitt für diese Note liegt bei 2,4 %.
Die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) sagte hierzu: "Ein hochentwickelter, komplexer Staat, der als Rechtsstaat nach den Gedanken der 'Rule of Law' konzipiert ist, hat zwangsläufig auch ein komplexes, vielgestaltiges Rechts- und Rechtsprechungssystem. Damit dieses System funktioniert, bedarf es vorzüglich ausgebildeter junger Juristinnen und Juristen. Die Ergebnisse des Jahrgangs 2010 zeigen - wie bereits in den vergangenen Jahren -, dass Berlin vorzügliche Ausbildungsbedingungen bereithält, die von herausragenden Juristen auch genutzt werden."
tko/LTO-Redaktion
Mehr auf LTO.de:
Juristenausbildung: Jeder Fünfte macht in NRW ein Prädikatsexamen
Zitiervorschlag
, Juristenausbildung: Jeder Vierte macht in Berlin ein Prädikatsexamen. In: Legal Tribune ONLINE, 29.06.2011, http://www.lto.de/persistant/a_id/3627/ (abgerufen am 22.05.2012)
Infos zum ZitiervorschlagTopJOBS der Woche
Neueste Stellenangebote
Meistgelesene Artikel
NRW verbietet RockerclubsKriminelle Kumpanei kostet die Vereinsfreiheit
Auch vor dem Kadi vorläufig gesiegtDFB-Sportgericht bestätigt Fortuna-Aufstieg
Zur Geschichte von § 175 StGBSpäte Wiedergutmachung für Schwule
Norbert Röttgens EntlassungWie die Kanzlerin sich eines Ministers entledigt
Geplante Verschärfung der VerbandsgeldbußeDeutschlands nächster Schritt zu einem Unternehmensstrafrecht?
Veranstaltungen und Seminare
22.05.2012 - 23.05.2012, Leipzigheute13. Kongress Neue Verwaltung
25.05.2012, MainzMainz Media Forum
11.06.2012 - 13.06.2012, BerlinSummer Academy State Aid
12.06.2012 - 13.06.2012, BrüsselEnforcement of EU-Animal Welfare Legislation
14.06.2012 - 16.06.2012, MünchenDeutscher Anwaltstag 2012
Ihre Meinung
Hells Angels und Co. im Visier der LänderSollten Rockerclubs mit kriminellen Mitgliedern generell verboten werden?
Ein Vereinsverbot wäre dann angemessen.
Andere Vereine mit kriminellen Mitgliedern werden auch nicht verboten.
Dazu habe ich keine Meinung.
Artikel der Woche
Auch vor dem Kadi vorläufig gesiegt
DFB-Sportgericht bestätigt Fortuna-Aufstieg
Fortuna Düsseldorf steigt in die Bundesliga auf, Hertha BSC Berlin muss den Gang in Liga 2 antreten. Was auf dem Fußballplatz bereits vergangenen Dienstag entschieden wurde, hat am Montag auch das DFB-Sportgericht in Frankfurt bestätigt. Obwohl Hertha in Berufung gehen will, wohl eher eine endgültige Entscheidung – auch wenn sie einen Aspekt nicht berücksichtigt, kommentiert Johannes Arnhold.
mehr






Kommentare
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu diesem Artikel
Kommentieren