Kleidungs-Tipps für die Frau: Unfall­frei durch den Tag mit Deut­sch­lands Gerichten

12.05.2017

Richtig gehen in High Heels und die Natur des Strickkleids beachten - gleich zwei Gerichte hatten am Freitag praktische Bekleidungs-Tipps für Frauen. Vermutlich wäre beiden Damen Schadensersatz lieber gewesen.

 

Wer mit hochhackigen Schuhen in einem Fußabtreter-Gitterrost hängenbleibt und stürzt, ist selbst schuld - zumindest, wenn das Gitter sich auf einem Privatgrundstück befindet, befand das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig Holstein in einem am Freitag bekannt gewordenen Urteil (v. 06.04.2017, Az. 11 U 65/15). Die Mutter einer Mieterin des Wohnhauses unterlag deshalb mit ihrer Klage auf Zahlung von Schadensersatz gegen die Vermieterin.

Als sie morgens vor Beginn der Dämmerung das Haus in Schuhen verlassen hatte, deren Absätze in Querrichtung 2,5 und in Längsrichtung 1,5 Zentimeter breit waren, war sie mit dem Absatz ihres rechten Schuhs im Gitterrost hängen geblieben und gestürzt. Das Rost hat rautenförmige Öffnungen, die jeweils 4 x 7,3 Zentimeter groß sind.

Dass sie damit von der Gestaltung üblicher, insbesondere neuerer Gitterroste abweichen, half der Dame ebenso wenig wie das bemühte "Merkblatt für Metallroste",  das eine Weite von nur höchstens einem Zentimeter empfiehlt. Dieses gelte nur für öffentliche Verkehrswege, zeigte sich das OLG unbarmherzig.

Jedes Gitterrost begründe schließlich die Gefahr, "mit solchen Damenschuhen" hängen zu bleiben. Damit müsse frau gerade vor Wohnhäusern älterer Art rechnen, während die Vermietern ihrerseits habe darauf vertrauen dürfen, dass Trägerinnen von Schuhen mit hohen Absätzen angemessen auf diese erkennbare Gefahr reagieren. Und der Senat liefert, für Gerichte geradezu atypisch, die Erklärung fürs "angemessen" gleich kostenlos mit. Auf Gitterroste solcher Art sei besonders zu achten, weswegen man entweder seitlich daran vorbeigehen oder aber den Schritt auf das Gitterrost nicht mit dem Absatz, sondern mit dem Ballen setzen sollte.

Vorsicht mit dem Strickkleid im Supermarkt

Ähnlich unbarmherzig wie die Kollegen im hohen Norden zeigte sich auch eine Richterin am Amtsgericht (AG) München. Sie urteilte, dass Weidestäbchen, die im Supermarkt ein bis zwei Zentimeter aus einem Weidekorb herausragen, keine besondere Gefahrenquelle darstellen – in diesem Fall für das Strickkleid einer Kundin, die den Supermarkt verklagte. Das Kleid, das nach Informationen der Deutschen Presseagentur aus einem Laden in der vornehmen Münchner Theatinerstraße stammt, hatte die Frau 140 Euro gekostet und war nur wenige Male getragen worden.

Der Supermarkt muss den Kaufpreis aber nicht erstatten, entschied das AG München, schließlich habe er keine Verkehrssicherungspflicht verletzt (Urt. v. 08. 03. 2017, Az. 111 C 21848 /16). "Ein maximal 1,5 Zentimeter langes Herausstehen von 2 Weidestäben aus einem Naturprodukt (Weidekorb) stellt für das Gericht schlicht keine besondere Gefahrenquelle dar", so das Urteil. Es handele sich um einen ganz normalen Weidekorb, ein "leichtes Herausstehen der abgeschnittenen Enden ist bei einem handgefertigten Naturprodukt zu erwarten." Erfahrung und Expertise sprechen aus dem folgenden Ratschlag: "Die Klägerin hätte mit einem naturgemäß empfindlichen Strickkleid schlicht nicht zu nah herangehen sollen."

Außerdem hätte die Kundin, so das Gericht, selbst dann keinen Anspruch, wenn der Supermarkt eine Verkehrssicherungspflicht verletzt hätte. Schließlich habe sie zugegeben, dass sie es eilig gehabt hätte. Diesbezüglich bedurfte es keiner Ratschläge: "Mit dem Kopf nach unten sieht man das halt nicht", so die Klägerin vor Gericht.

pl/LTO-Redaktion

Mit Materialien von dpa

Zitiervorschlag

Kleidungs-Tipps für die Frau: Unfallfrei durch den Tag mit Deutschlands Gerichten. In: Legal Tribune Online, 12.05.2017, http://www.lto.de/persistent/a_id/22914/ (abgerufen am: 27.07.2017)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 13.05.2017 08:14, Dimitria

    Ist das nicht schön, wenn man für jede Blödheit jemand anders verantwortlich machen kann? Übrigens, in der Schule haben wir gelernt, wie man gestricktes richtig stopft - das wertet das Kleid doch auf, wenn es zeigt, dass es eine fachkundige Reparatur wert ist.

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    • 14.05.2017 17:59, Gerald Richter

      ...SEHR GUTER Kommentar mit tiefsinnigen Humor...!!!

    • 19.05.2017 13:24, Marco

      geil. Wunderschöne Frauenfüße auf legal Tribune Online. Das wird die Fußfetish-Fans hier freuen!

      PS: Ich verstehe nicht was Frauen gegen Fußfetish haben. Das ist etwas ganz normales. Schwule und Lesben dürfen geachtet und respektiert werden, aber bei uns schalten die Frauen ab. Zu dumm, denn wenn ihr Frauen wüßtet, wie schön es mit einem wie uns ist, hättet ihr nichts mehr gegen Fußfetish.

      Rechtlich ist das ganze klar: Wenn eine Frau Bein zeigt, oder ihre Füße, dann gibt sie die Einwilligung dazu, daß wir ihre Füße ausgiebig betrachten und an schöne Dinge denken. Nach Art. 3 GG und Art. 141 Abs. 3 der Bayerischen Verfassung haben auch Fußfetischisten das Recht, im Sommer auf die wunderschönen Damenbeine, Füße, Sohlen und Schuhe zu achten und die Naturschönheiten zu genießen. Das ist verfassungsmäßig garantiert.

      PS: noch mal Danke für das Foto!

  • 13.05.2017 13:09, esfehltdiegründlicheReform

    Beruhigend, dass man nicht mit allem durchkommen kann.
    Beunruhigend, dass sich Gerichte überhaupt erst mit so nem Schmarrn beschäftigen.
    Und darf ich davon ausgehen, daß diese Leute alle eine Rechtsschutzversicherung haben, die ihnen die Klagelust erleichtert? Wg. solchen Mitbürgern habe ich nämlcih keine.

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  • 19.05.2017 15:06, BRAKstop

    ich liebe LTO, das Foto mit den schönen Füßen der Frau hat meinen Tag gerettet.

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  • 19.05.2017 15:12, Frauenverehrer

    danke LTO, aber ab jetzt bitte noch viel mehr solcher schönen Fotos von schönen Frauenbeinen!
    Viele Rechtsanwältinnen (und Richterinnen) wissen gar nicht, daß man (vor allem im Sommer) einen Mann mit ein paar schönen Beinen oder nackten Füßen schneller überzeugen kann als mit kilometerlangen Schriftsätzen!

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  • 19.05.2017 16:31, Steffi

    Da habt ihr aber schlecht recherchiert: Ein Supermarkt in der "vornehmen" Theatinerstraße gibt es dort gar nicht.

    Aber das Foto der wunderschönen Frauenfüße ist toll. Danke dafür! Fußfetish ist auch unter Juristen sehr weit verbreitet, und keine Krankheit, sondern zeugt von Bewunderung gegenüber der Frau. Viele Anwältinnen wissen in der Tat gar nicht, daß ihr gegenüber gerne und oft auf ihre Füße schaut. Das Argument von wunderschönen Frauenfüßen ist besser als jeder kilometerlange Schriftsatz.

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  • 22.05.2017 09:48, BRAKstop

    Das ist richtig. Erst heute habe ich wieder bei Gericht mit einer Rechtsanwalts-Kollegin gesprochen, die wußte, daß ich Interesse an ihren Füßen habe. Sie hat die ganze Zeit mit ihren Schuhen gespielt, während ich hinter ihr saß und ihre wirklich wunderschönen Fußsohlen betrachten konnte.

    In Österreich gibt es sogar eine eigene Internetseite, die sich mit dem Thema Fußfetish im Gericht beschäftigt. Einige Fotos sind auch dabei. Das Gesicht der Frau wird aber aus datenschutzgründen nicht gezeigt. Die Seite ist also rechtlich völlig legal und als Kunstwerk sogar verfassungsmäßig geschützt. Aber wir müssen gar nicht zu den Nachbarn schauen. Wie in jedem Gericht gibt es auch in unserem Bundesland mittlerweile eine Gruppe von gutverdienenden Juristen und Anwälten, die unter der Tatsache leiden, daß viele Frauen nicht wissen, wie schön ihre Füße sind, und die ihre Leidenschaft für Frauenfüße teilen und in einem e.V. organisiert haben. Als Vorsitzender des Frauenfußfreunde unter Juristen Deutschland e.V. bin ich in der glücklichen Lage, dieses Thema bei vielen Rechtsanwältinnen noch weitgehend unbekannt, zu einem Gesprächsthema zu machen und bestehende Vorbehalte rasch und wirkungsvoll abzubauen. Es sind bereits viele nachhaltige Freundschaften mit Anwältinnen entstanden, die nach einem langen Arbeitstag sich von den juristischen Vereinsmitgliedern, allesamt Volljuristen, zum Teil mit Prädikat, die Füße verwöhnen und massieren lassen.

    Und jeder weiß doch, wie schnell läßt sich eine zähflüssige Verhandlung dadurch zum Abschluß bringen, wenn von der gegnerischen Anwältin statt langweiliger kilometerlanger Schriftsätze wunderschöne Frauenfüße satt präsentiert werden. Es reicht ja schon, wenn man beim Sitzen im Gerichtssaal oder beim Warten auf dem Flur des Gerichts die Füße so hinstellt, daß der Anwalt auf seine rasch kosten kommen kann. Verstohlende Blicke sind dann nicht mehr nötig. Viele Anwälte stehen mittlerweile dazu und haben sich zu ihrem Hobby geoutet.

    Ein weit verbreitetes Vorurteil ist es, daß nicht alle Frauen schöne Füße haben. Doch wie jeder Fußfetishist sofort bestätigen wird, hat jede Frau wunderschöne Füße, die es wert sind, angebetet und verwöhnt zu werden.

    Bei Interesse gebe ich gern meine Telefonnummer, damit in dieser Hinsicht vernachlässigte Anwältinnen mit mir Kontakt aufnehmen können und bestehende Vorurteile und Zweifel rasch abgebaut werden können. Verklemmtheit ist das letzte, was wir in bundesdeutschen Gerichssälen brauchen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 22.05.2017 10:15, Marco

    Also ich muß sagen, ich finde es sehr gut, daß LTO wie in der Überschrift zu lesen, Frauen Kleidungstips gibt. Denn wer hat nicht schon eine Frau gesehen, die vor einem riesengroßen Schrank voller überteuerter hochpreisiger Schuhe steht und nicht weiß, welche sie nimmt. Dabei ist doch klar, daß viele Männer eine hilflose Frau auch mal unterstützen wollen. Welche Frau also noch Zweifel hat bei der richtigen Auswahl von schuhen, ich stelle mich gern zur Verfügung. Ein Anruf reicht und ich gehe mit den Damen auch zum Schuhanprobieren. Es ist nicht mal Voraussetzung, daß ich die Schuhe hinterher auch behalten darf. Die Eigentumslage ist rechtlich bereits geklärt.

    In der jur. (Fach)Literatur gibt es aber zahlreiche Beiträge zum Thema. Weiterführende Informationen sind daher meiner Meinung nach unerläßlich.

    So wurde etwa ein Japaner verurteilt, weil der Schuhe von Frauen geklaut und bei sich zu Hause gesammelt hat. Andere Länder, andere Sitten, oder?

    Hier ist Umdenken angesagt, denn wie man heute nach jahrelangen umfangreichen empirischen rechtspsychologischen Untersuchungen festgestellt hat, gibt es unter Männern ein großes Bedürfnis danach, an Frauenfüßen zu riechen, zu lecken oder sie zu schmecken und sie zu berühren. Dies ist ganz natürlich und sollte keinesfalls unterdrückt werden.

    Also ich wünsche mir mehr Freiheit und mehr Ehrlichkeit im Umgang mit dem zugegebenermaßen brisanten Thema Juristen und Fußfetish. Es reicht heute einfach nicht mehr, sich zu outen, man muß auch auf die wohlwollende Hilfe der zahlreichen Medien bauen, die viele Vorurteile bei Frauen gegenüber unserem Hobby haben und abzubauen in der Lage sind. Deshalb danke für diesen Artikel, liebe LTO. Weitere tiefgehendere Forschungen sind aber angebracht, da unter Männern und insbesondere Juristen eine hohe Dunkelziffer besteht, was Frauenfußfetish angeht. Und nur wenige männliche Juristen trauen sich, sich zu ihrer Neigung in aller Öffentlichkeit zu bekennen, weil die Diskriminierung fürchten. Dabei umfaßt der Schutz des allg. Gleichheitsgesetzes (§ 1 AGG) auch die sex. Orientierung, und dazu gehört nach mittlerweile herrschender Meinung in der Fachliteratur auch der Fußfetish, der aber keinesfalls eine Krankheit ist, sondern ein lebender Beweis für die Anbetung der Frau. Der bedarf ist riesig, die Einführung eines eigenen Fachanwalts für Frauenfußfetischisten wird gerade in der Satzungsversammlung kontrovers diskutiert, und sollte diese Lücke im Recht auch bald schließen. Also, laßt den Sommer kommen und mögen diese Zeilen nicht ungehört verhallen, liebe Frauen, zeigt her eure Füße. Wir Männer danken es euch auch.

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    • 22.05.2017 10:25, Stefan

      Endlich eine eigene neue Fachanwaltschaft, den Fachanwalt für Frauenfüße oder gar einen Fachanwaltstitel für Frauenfußfetischisten wäre in der Tat zu begrüßen, da in dieser Hinsicht großer Nachholbedarf besteht. Nach vorsichtigen Schätzungen sind ca. 5 % der Bevölkerung Landwirte, daher ist ein Titel Fachanwalt für Agrarrecht heute für den Rechtsanwalt nicht mehr lohnend. Die Satzungsversammlung wurde zu Recht darauf hingewiesen, daß nach vorsichtigen Schätzungen ca. 45-60% der männlichen Bevölkerung sich zu ihrem Hobby Frauenfüße bekennen, daher verspricht eine Fachanwaltschaft auch zusätzlich generierten Ertrag für die Kanzlei.

      Die Kriterien für eine neuen Fachanwaltstitel Fachanwalt für Frauenfüße oder so ähnlich (der Name kann ja noch geändert werden) sind jedenfalls erfüllt, eine Überschneidung mit andern Fachgebieten ist nicht erkennbar, der Bedarf ist da, und das Gebiet verspricht weiteren Zulauf. Also dann, packen wir's an?!

  • 28.06.2017 09:41, Dimitria

    Was für eine überraschende Entwicklung vom Hansarbeitsunterricht zur Fußreflexzonenmassage. Übrigens haben wir auch gelernt, Socken mit passenden Fersen und Spitzen zu stricken.

    Auf diesen Kommentar antworten
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