LTO-Quiz zum Recht für Studenten und Referendare: Fall­s­tricke der Juris­ten­aus­bil­dung

03.07.2017

Tauchen, remonstrieren, Stationswahl: Für angehende Juristen läuft es nicht immer nach Plan. Wie viele Prüfungsanfechtungen sind erfolgreich? Was ist eine Verböserung? Und ist Stationschwänzen erlaubt? Testen Sie sich im LTO-Quiz.

 

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ms/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

LTO-Quiz zum Recht für Studenten und Referendare: Fallstricke der Juristenausbildung. In: Legal Tribune Online, 03.07.2017, http://www.lto.de/persistent/a_id/23344/ (abgerufen am: 22.07.2017)

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Kommentare
  • 03.07.2017 15:29, Rabindranath

    Nr. 2 ist leider falsch: Die Remonstration ist nicht das Vorverfahren gem. § 68 VwGO, dies ist der Widerspruch.
    Die Remonstration ist ein i.d.R. nicht institutionalisierter informeller Rechtsbehelf. Manche Professoren haben eigene "Remonstrationsregelungen" aufgestellt. Dies ist auch zu begrüßen, denn manchmal erübrigt sich dadurch das formelle Vorverfahren bzw. die Klageerhebung.

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  • 03.07.2017 21:00, Maxi

    Steckt darin nicht immer ein Widerspruch? Die Universität wäre doch sogar zuständig oder? Und es muss ja immerhin ein VA zurckgenommen und ein neuer erteilt werden

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    • 03.07.2017 22:04, Rabindranath

      Die erste Frage verstehe ich so, daß Du fragst, ob nicht auch eine Remonstration, da sie sich gegen eine Prüfungsbewertung, also idR gegen einen Verwaltungsakt richtet, in einen Widerspruch umgedeutet werden müßte. Dies wäre nur dann der Fall, wenn mit der Remonstration offenkundig die Rechtswirkung eines Widerspruchs verfolgt wird.
      Ein rechtswidriger VA kann auch von Amts wegen zurückgenommen werden, ohne daß es eines Widerspruchs des Adressaten bedarf.

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