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Opho zu "Kündigung wegen Zweitehe doch wirksam?: BVerfG stärkt kirchliches Selbstbestimmungsrecht"

@ Till Benz: Die Hauptzweck Kirche ist aber nicht der Gewinn. Ihre Beispiele verkennen alle die Sonderrolle von Kirche. Mit dem Argument der Freiheit vor Diskriminierung diskriminieren sie die Kirchen selber. Sie würden verhindern, dass die Kirche Ihre Werte glaubwürdig lebt, da Sie Repräsentanten dulden müsste, die offen und andauernd gegen die Glaubensgrundsätze verstoßen.

 

Das selbe gilt zum Beispiel für Parteien. Die SPD muss natürlich kein CDU Mitglied einstellen, unabhängig von den Qualifikationen.

Hans-Joachim Hölle zu ""Einspruch": Fälle richtig lösen mit Norbert Blüm"

"Wider die Willkür an deutschen Gerichten" hätten wir auch unseren Erfahrungsbericht (siehe: www.alkoholtest-unerwünscht.de) betiteln können!

Till Benz zu "Kündigung wegen Zweitehe doch wirksam?: BVerfG stärkt kirchliches Selbstbestimmungsrecht"

Ein Arbeitgeber, der sein Geld in einen Betrieb steckt und davon lebt,

muss sich trotzdem vom Staat vorschreiben lassen unter welchen Bedingungen er jemanden entlassen kann und unter welchen nicht

- weil wir die in diesem Land die individuelle Freiheit der Schwächeren schützen, im Arbeitsrecht z.B. durch den Kündigungsschutz.

 

Einem Hotelier wird in Deutschland aus gutem Grund verboten an sein eignes Hotel zu schreiben "für Moslems Zutritt verboten" oder für Juden, für Atheisten, fürSchwule ...

 

Eine freie Gesellschaft ist frei, weil sie die Diskrimierung Andersdenkender verbietet

- und das gilt ausnahmslos für alle religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen.

Das Recht auf Intoleranz muss in freien Gesellschaften eingeschränkt werden,

denn sonst könnten Arbeitgeber auch andersherum entscheiden, keine Christen einzustellen, und das wäre dann wirklich ein Eingriff in die Religionsfreiheit.

Opho zu "Kündigung wegen Zweitehe doch wirksam?: BVerfG stärkt kirchliches Selbstbestimmungsrecht"

Ein Gesichtspunkt fehlt mir hier: Was ist mit dem Recht des Gläubigen, der sich eine Klinik, Schule oder einen Kindergarten aussucht, weil hier der Glauben gelebt wird, an den er selber glaubt. Wie kann man eine katholische Institution leiten, wenn man selber gegen fortwährend gegen deren Regeln verstößt?

 

@ Anna Walentynowicz: Bedenken Sie bitte, dass bei einer Verstaatlichung (=Enteignung) ein entsprechender Ausgleich geleistet werden muss; also wäre der Wert des Krankenhaus zu ersetzen. Für die Enteignungen, die Napoleon verursacht hat, zahlt der Staat noch heute.

jaypi zu ""Einspruch": Fälle richtig lösen mit Norbert Blüm"

Auf Seite 2 ist das Wort "Bundesfinanzminister" richtig, da Kläger im dort angeführten Urteil nicht Norbert Blüm, sondern Hans Eichel war. Dieser war von 1991 bis 1999 Ministerpräsident von Hessen und sodann bis 2005 Bundesminister der Finanzen.

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