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LTO-Team zu "Überlastete Justiz: "Ich wollte nicht enden wie meine älteren Kollegen""

Aus der Presseerklärung des saarländischen Richterbunds anlässlich der von Jungbluth in den Medien geäußerten Kritik: "Die durchschnittliche Belastung eines Richters oder Staatsanwalts in der ordentlichen Gerichtsbarkeit einschließlich den Staatsanwaltschaften liegt nach den zuletzt zur Verfügung stehenden Zahlen des Ministeriums der Justiz bei 113,5 Prozent. Sie wird aufgrund eines Personalbedarfsberechnungssystems (Pebb§y) des Justizministeriums jährlich errechnet. Sie liegt bereits seit Jahren deutlich immer über 100 Prozent. "

Elena Glossoti zu "Die juristische Presseschau vom 3. Juli 2014: Justizirrtümer in der Presse – Industrie gegen IT-Sicherheitsgesetz – US-Kommission pro Prism"

Auf was beziehen sich die durch aus vermeindlichen Justizfehler ich weiss es nicht, warum Mollath z.B. dem man nichts anhängen kann und auch keine sogenannte Störungen hat immer noch mit möchte gern Kommentatoren, Wissenschaftlern und "Unigängern" zu tun haben soll, wenn das nicht sein Alltag ist, den er übrigens noch bewätligen muss, weil die anderen an ihn verdient haben, also ist Mollath kein Opfer der Justiz, sondern ein Systemopfer oder systematissiertes Opfer und da sollte man erst mal beginnen und mit seinen Worten und Taten abzurechnen und sich an Handlungen messen und nicht an Abstraktionen.

raddi zu "NPD-Klagen: Das BVerfG als Bühne"

Mein lieber chride@web.de - Belege für "Nullnummern" kann es produktbedingt nicht geben. Wenn etwas zu belegen wäre, dann die *Abweichung* von "Null"...

 

raddi

Astra zu "Überlastete Justiz: "Ich wollte nicht enden wie meine älteren Kollegen""

Schade, dass dieses Thema immer vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen diskutiert wird. Ich fände es interessant, wenn hierzu auch mal empirische Daten geliefert würden.

 

Ohne Frage, die Arbeitsbelastung von Richtern und Staatsanwälten ist höher als landläufig angenommen. Das bekomme ich in meinem persönlichen Umfeld häufiger mit. Aber sie ist nicht deutlich höher als bei allen anderen Berufseinsteigern und in der Regel liegt die Ursache in der mangelnden Routine in den ersten Jahren. Wer länger dabei ist und Routine entwickelt hat, kommt meist auch bestens klar. Mein Eindruck jedenfalls.

 

Was in diesem speziellen Fall auffällig ist, sind die zwei Jahre Berufserfahrung mit 36 Jahren. Das klingt nach einem sehr geruhsamen Studium und vielleicht auch einer entsprechenden persönlichen Disposition.

Robert zu "Neues Management-Duo bei Luther: "Eine Frauenquote stellt Karriereförderung auf den Kopf""

"Mit einer Frauenquote wäre das Thema Karriereförderung auf den Kopf gestellt, denn sie gilt ja nur für Top-Positionen". Wenn es daran liegt, dann sollte man sie natürlich nicht nur auf die Top-Positionen beschränken, Frau Lepique.

 

Eine Kanzlei wie Luther geht bestimmt auch in dieser Hinsicht den richtigen Weg, nach der allerersten Frau an der Kanzleispitze, erstmals in der Kanzleigeschichte.

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