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    <title> Das Rechtsmagazin nicht nur für Juristen | Legal Tribune ONLINE Feuilleton</title>
    <description>Recht mal anders: Das Magazin nicht nur für Juristen mit Nachrichten und Hintergründen, aktueller Rechtsprechung und Gesetzgebung, Job, Karriere und Lifestyle. - News</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Köln, Germany</copyright>
    <pubDate>Sat, 25 May 2013 22:30:07 +0200</pubDate>
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      <title>Das Rechtsmagazin nicht nur für Juristen | Legal Tribune ONLINE</title>
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      <title>Sechs Fragen an … Friedrich Graf von Westphalen: "Die Juristerei ergab sich erst beim Repetitor"</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/sechs-fragen-interview-mit-friedrich-graf-von-westphalen/</link>
      <description>Wer waren die Menschen, die ihr Leben prägten? Woran hätten sie gern mitgewirkt, um die Welt zu verändern? Bekannten Juristen könnte man viele Fragen stellen. Sechs davon beantwortet heute: der Partner und Namensgeber einer deutschen Wirtschaftskanzlei. </description>
      <pubDate>Sat, 25 May 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
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      <title>Rechtsgeschichten 1913: Katz, Maus und Rhetorik für Stoiber</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/rechtsgeschichte-1913-rhetorik-eisenbahn-militaer/</link>
      <description>Von Eisenbahnern, die nach den Regeln der juristischen Kunst an einem &amp;quot;Schreck&amp;quot; sterben, über militärischen Richter-Verstand zum Reichsgerichtssound auf Schlagzeug – auch im Mai 1913 hatte das Justizwesen Unterhaltsames zu bieten. Mit einer Rhetorik, die Edmund Stoibers Augen zum Leuchten brächte, sinniert Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 19 May 2013 10:53:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kuppelei und Sodomie: Wandel des Sexualstrafrechts</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/bundesgerichtshof-moral-sitte-sexualstrafrecht-sodomie-kuppelei/</link>
      <description>In den 1950er-Jahren konstruierte der BGH eine &amp;quot;objektive Sittenordnung&amp;quot;, die bewusst weltfremd sein will. Als oberste Sittenwächter bestraften die Karlsruher Richter eine alleinerziehende Mutter, weil der Verlobte ihrer Tochter in der gemeinsamen Wohnung übernachtet hatte. Martin Rath über Strafsenate im moralischen Größenwahn und die talibanesken Zeiten des deutschen Rechts.</description>
      <pubDate>Sun, 12 May 2013 11:06:00 +0200</pubDate>
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      <title>Humor und Witz unter Juristen: Weltlachtag für den Frieden</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/lachen-witz-humor-juristen-rechtsprechung-weltlachtag/</link>
      <description>Menschen, die öffentlich Selbstgespräche zu führen scheinen, müssen nicht verrückt sein. Es kann ja ein Freisprech-Apparat dahinterstecken. Kaum hat man sich daran gewöhnt, droht die nächste Mode-Torheit: Zum heutigen &amp;quot;Weltlachtag&amp;quot; wird zu einem unmotivierten 3-Minuten-Lachen aufgerufen. Martin Rath versucht, mit etwas juristischem Ernst dagegen anzukommen. </description>
      <pubDate>Sun, 05 May 2013 11:13:00 +0200</pubDate>
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      <title>Heinisch spitzt die Feder: Ab in die Schweiz, Steuerzahler</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/steuern-schweiz-karikatur/</link>
      <description>Uli Hoeneß und die Offshore-Leaks haben das Thema zurück in die Schlagzeilen gebracht. Was wollen wir machen mit den Steuerflüchtlingen? Sie mit Straffreiheit bei Selbstanzeige locken, ihnen mit strengeren Verjährungsfristen und Haftstrafen drohen oder die Schuld auf die anderen schieben - auf all die Steuerparadiese, gleich ob nun in der Südsee oder in den Bergen?</description>
      <pubDate>Sat, 04 May 2013 15:08:00 +0200</pubDate>
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      <title>Doku über den Internationalen Strafgerichtshof: Nur die Wahrheit</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/istg-internationaler-strafgerichtshof-dokumentation-film/</link>
      <description>&amp;quot;Du wüsstest nie, wann man dich verhaftet.&amp;quot; Mit &amp;quot;The Court&amp;quot; kommt eine Dokumentation ins Kino, die eigentlich ein Politthriller ist. Über ein außergewöhnliches Gericht, einen juristischen Versuchsaufbau zwischen Den Haag, Kongo und Palästina, seine Ankläger und Richter. Von Markus Sehl.</description>
      <pubDate>Sat, 04 May 2013 12:28:00 +0200</pubDate>
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      <title>Rechtsgeschichte des 1. Mai: Bismarcks Idee vom weltweiten "Normarbeitstag"</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/rechtsgeschichte-1-mai-bismarck-arbeit-freizeit/</link>
      <description>Otto von Bismarck hatte eine hellsichtige Idee, die ihren Weg um die Welt leider nicht antreten sollte. Ein Friseur in der preußischen Festungsstadt Cöln am Rhein tat 45 Minuten zu viel des Guten und wurde womöglich hart bestraft. Und schon Friedrich Naumann wusste, wozu man den 1. Mai gebrauchen kann. Ein Feiertagsfeuilleton von Martin Rath.</description>
      <pubDate>Wed, 01 May 2013 11:05:00 +0200</pubDate>
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      <title>Juristen und die Neurowissenschaften: Überall Willensbildungsgestörte</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/strafrecht-neurobiologie-willensbildung-tatentschluss/</link>
      <description>&amp;quot;Des Menschen Willen ist sein Himmelreich?&amp;quot; Neurobiologen beunruhigen mit der Botschaft, dass es mit dem freien Willen nicht weit her sein könnte. Juristen verteidigen das Himmelreich, ist der Wille doch Voraussetzung von Schuld und Haftung. Bis zur Klärung der Angelegenheit hilft vielleicht eine Übung in Willensbildungsstörungen. Ein Versuch von  Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gegen die "Unsittlichkeit" im Theater: Mit Thomas Mann als Hilfszensor</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/rechtsgeschichte-zensur-theater-thomas-mann/</link>
      <description>In seinem Bestseller &amp;quot;1913. Sommer des Jahrhunderts&amp;quot; führt Florian Illies allerlei Ereignisse an, die vor 100 Jahren die Kunstwelt erschütterten. Die Juristerei kommt nur sparsam vor. Dabei tauchte eine bemerkenswerte Einrichtung zwischen Recht und Kunst im April 1913 auf: In Bayern beteiligte man die Bürger über Beiräte an der autoritären Staatspraxis der Theaterzensur, erzählt Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:12:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die neue StVO: Gender-politisch state of the art</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/stvo-geschlechtsneutralitaet-gesetzestexte-feminismus/</link>
      <description>Um die dreißig Jahre sind vergangen, bis die feministische Linguistik zum 1. April Eingang fand in die erste geschlechtsneutrale Straßenverkehrsordnung Deutschlands. Die Zeiten haben sich schon geändert, sinniert Roland Schimmel. Kohl heißt jetzt Merkel, es gab mal einen schwulen Vizekanzler* und die Familienministerin neutralisiert beim Vorlesen Kinderbücher. Eine Bestandsaufnahme.</description>
      <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
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      <title>Ingo Lenßens "Die Lücke im Gesetz": TV-Anwalt vermisst Unrechtsbewusstsein</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/tv-anwalt-lenssen-luecke-im-gesetz-buchvorstellung/</link>
      <description>In seiner Rolle als &amp;quot;Lenßen&amp;quot; löst er täglich knifflige Fälle. Im richtigen Leben hat Ingo Lenßen mal wieder ein Buch geschrieben. Hinter dessen Titel &amp;quot;Die Lücke im Gesetz - wie man ungestraft davon kommt&amp;quot; steckt Nachdenkliches. Außerdem erzählte der Anwalt LTO, woher der Zwirbelbart kommt und warum er nur noch regionale Mandate annimmt. </description>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:36:00 +0200</pubDate>
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      <title>Der Deal im Strafprozess: Die Urfehde 2.0</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/deal-strafrecht-urfehde-rechtsgeschichte/</link>
      <description>Während Rechtspolitiker nach aufsehenerregenden Sexualdelikten mit Feuereifer an der nächsten Strafrechtsnovelle basteln, sieht das nach dem Deal-Urteil des BVerfG trotz teilweise skandalöser Befunde ganz anders aus. Ein Gedanke aus der rechtshistorischen Mottenkiste, um die Diskussion etwas anzuregen. Von Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 14 Apr 2013 10:53:00 +0200</pubDate>
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      <title>Der Verteidiger in Schirachs "Verbrechen" im ZDF: Zu nah am Täter und seiner Tat</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/zdf-krimi-schirach-verbrechen/</link>
      <description>Gedemütigt, erdrosselt und zerstückelt. In Nahaufnahme zeigt das ZDF ein neues Krimiformat nach den Stories von Bestsellerautor von Schirach. Der Anwalt Leonhardt verteidigt ein abgründiges Deutschlandpanorama zwischen gescheiterten Kleinstadtehen und Berliner Straßenkampf. Dabei will er nah an den Tätern und ihren Taten sein, läuft ihnen aber über weite Strecken hinterher, meint Markus Sehl.</description>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:59:00 +0200</pubDate>
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      <title>Rechtsgeschichten: Hugo Grotius – Wunderkindgeburtstag</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/hugo-grotius-voelkerrecht-seerecht/</link>
      <description>Der &amp;quot;Vater des Völkerrechts&amp;quot; war ein Wunderkind der Rechtsgeschichte, mit elf Jahren an der Universität Leiden zugelassen, als 15-Jähriger bereits Doktor der Rechte, seinerzeit gerühmt auch als Dichter. Martin Rath über Hugo Grotius, geboren am 10. April 1583 in Delft. Und darüber, was es helfen würde, wenn Andreas Voßkuhle die Schönheit der Uckermark besänge.</description>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 11:37:00 +0200</pubDate>
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      <title>Recht verschnarcht: Schlafen für Juristen</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/nacht-richter-schlafen-muede-aufwachen/</link>
      <description>Die Nacht, der Schlaf, das Schlafwandeln. Scheint so, als ob die Nacht als Rechtsproblem mehr Juristen nährt als die Macht. Schlafende Richter, die Gesetzgeber des &amp;quot;Großdeutschen Reichs&amp;quot; und des österreichischen Imperiums – überall Nacht- und Machtprobleme. Sogar in der Ostergeschichte findet sich ein juristisches Nacht-Problem. Von Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2013 11:09:00 +0200</pubDate>
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      <title>Heinisch spitzt die Feder: Die türkische Presse muss draußen bleiben</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/heinisch-karikatur-nsu-presse-tuerkische-medien-plaetze-akkreditierung/</link>
      <description>Kein türkisches Medium hat einen festen Platz im Gerichtssaal für den NSU-Prozesses bekommen. Das OLG München hat die Akkreditierungen nach dem Windhundprinzip verteilt. Wessen E-Mail oder Fax zuerst eintraf, der hatte Glück. Die Presse ist empört. Ebenso Karikaturist Philipp Heinisch.</description>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2013 14:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wohnen mit Hund und Katz: Den Dackel ins Justizwappen</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/mietvertrag-wohnung-tierhaltung-hund-katze/</link>
      <description>Vergangene Woche kassierte der BGH den Ausschluss der Tierhaltung in Formularmietverträgen. Die juristischen Blogs jubelten, als hätte das Verfassungsgericht mal wieder ein neues Grundrecht erfunden. Dabei sind Hund und Katze der deutschen Justiz schon seit Längerem ein Herzensanliegen. Vor allem die Berliner Justizbehörden sollten dem Haustier nun endlich ein Denkmal setzen, meint Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 24 Mar 2013 10:45:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sechs Fragen an … Hellmut Königshaus: "Reibereien mit Medien oftmals herzerfrischend"</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/interview-hellmut-koenigshaus-wehrbeauftragter-deutscher-bundestag/</link>
      <description>Wer waren die Menschen, die ihr Leben prägten? Woran hätten sie gern mitgewirkt, um die Welt zu verändern? Bekannten Juristen könnte man viele Fragen stellen. Sechs davon beantwortet heute: der Wehrbeauftragte des Bundestags.</description>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:43:00 +0100</pubDate>
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      <title>Recht frech / Eine etwas andere Literaturübersicht: Wissenschaftsfrömmigkeit und andere Glaubensfragen</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/rechtsphilosophie-wissenschaft-gesetzgebung-bundesverfassungsgericht-hartz-iv-sharia/</link>
      <description>Ein frommes Märchen aus der Geschichtsphilosophie klopft an die Tür der Juristerei und will geglaubt werden. Wird es aber nicht. Viel lieber glaubt Martin Rath an die Demokratiefreundlichkeit der Rechtssoziologie und an ein fröhliches Missionswerk der Rechtswissenschaft. </description>
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2013 11:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Of all the things I’ve lost, I miss my mind the most: Der ganz normale Prüfungswahnsinn</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/studium-jura-pruefung-examen-pruefungssituation/</link>
      <description>Die Semesterferien haben begonnen. Aber nicht für alle bedeutet das Freiheit. Die einen brüten über ihren Hausarbeiten, die anderen müssen noch Abschlussklausuren überstehen und am schlimmsten haben es sicherlich die, die im März zum Examen geladen werden. Die Sitzplatznummern, der von Angstschweiß geschwängerte Prüfungsraum, die Ansagen der Aufseher. Jeder Jurist kennt das. Wer vergisst das schon.</description>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 11:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rechtsgeschichten: Justizwesen im März 1913</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/rechtsgeschichten-justizwesen-1913-dichtende-juristen-pferde-und-schulmaedchen/</link>
      <description>Ein angehender Doktor iur. träumt lyrisch von der Gummizelle, Gottfried Benn arbeitet am objektiv falschen Arbeitszeugnis und Unzucht war so unappetitlich, wie sie es auch bleiben sollte. Ein rechtshistorisches Potpourri mit Dichtern, Pferden und Schulmädchen von Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 10 Mar 2013 11:23:00 +0100</pubDate>
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      <title>Heinisch spitzt die Feder: Italienisches Rechtsverständnis</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/heinisch-karikatur-berlusconi-italien-justiz/</link>
      <description>Europa blickt nach der Wahl schockiert nach Italien. Silvio Berlusconi hat ja nicht nur eine 50 Jahre jüngere Freundin, sondern auch ein bemerkenswertes Verhältnis zur Justiz. Findet auch Karikaturist Philipp Heinisch. </description>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2013 16:02:00 +0100</pubDate>
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      <title>Silvio Berlusconi: Eine italienische Boulevardkomödie</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/silvio-berlusconi-strafverfahren-korruption-politik-italien/</link>
      <description>Als Politiker ist der Mann entschieden zu lebensbejahend: Ein bald 80-jähriger Greis, der sich mit blutjungen Frauen verlustiert, bis die Staatsanwaltschaft kommt. Aktuell droht Silvio Berlusconi wieder halb Europa das Gesicht versteinern zu lassen. Machismo allein reicht nicht zum passenden Gesichtsausdruck: Juristische Quellen zur Fassungslosigkeit von Martin Rath.&amp;nbsp; </description>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2013 12:14:00 +0100</pubDate>
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      <title>Webportal treibt Entschädigungen ein: Flug ausgefallen? Herzlichen Glückwunsch!</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/verspaetung-flugverkehr-entschaedigung-flightright-euclaim-refund-me-fairplane/</link>
      <description>Bis zu 600 Euro stehen Reisenden nach EU-Recht zu, wenn ihr Flug verspätet ist oder ganz ausfällt. Doch das Geld tatsächlich von den Airlines zu erhalten, ist oft alles andere als einfach. Agenturen wie Flightright haben daraus ein Geschäftsmodell entwickelt. Sie helfen Fluggästen bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche – komfortabel und risikofrei, dafür mit einer satten Erfolgsprovision. </description>
      <pubDate>Sat, 02 Mar 2013 12:04:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rechtshistorisches zum Pferdebraten: Nur für Waldi und Cheetah ging der Ofen aus</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/rechtshistorisches-pferdebraten-lebensmittelrecht-gesetze-tierfleisch/</link>
      <description>Ob die Pferdeliebhaber die Gleichberechtigung von Klepper und Kläffer verlangen sollten? Aus gegebenem Anlass galoppiert Martin Rath durch die Geschichte des Pferdefleischrechts. Und muss am Ende Bundeskanzler Kohl dafür loben, dass seine Regierung einen Rechtszustand hergestellt hat, der dem Propheten Mose noch selbstverständlich war.</description>
      <pubDate>Sun, 24 Feb 2013 11:17:00 +0100</pubDate>
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      <title>Nachruf auf Ronald Dworkin: Normen drehen und wenden mit Witz und Verstand</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/nachruf-ronald-dworkin-rechtsphilosph-buergerrechte/</link>
      <description>Am 14. Februar starb in London der US-amerikanische Rechtsphilosoph Ronald M. Dworkin. Die Wiederbegegnung mit seinem Werk löst neben elegischen Bedürfnissen auch das leicht nörgeligen Gefühl hervor, das B-Movies aus US-Produktion mit sich bringen: Ob das alles gut war, was man da vor Augen hat? Ein auch etwas unfreundlicher Nachruf von Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 10:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Juristische Grenzwissenschaften: Instrument zur Klüngelanalyse</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/juristische-netzwerkanalyse-lobbyplag/</link>
      <description>Die öffentliche Plagiatsprüfung ist inzwischen in einem juristischen Kernbereich angekommen: der Fertigung von Gesetzestexten. Unbeachtet blieb dabei bisher, dass die Frage, wer schrieb bei wem ab, direkt zur Netzwerkanalyse führt. Eine unter Sozialwissenschaftlern gängige Methode, die auch für den juristischen Gebrauch von Interesse sein könnte. Martin Rath hätte da ein paar Ideen.</description>
      <pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:26:00 +0100</pubDate>
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      <title>Der Geschäftsführer der Kölner EhrenGarde: "Neben dem Job in einer großen Kanzlei ginge das nicht"</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/karneval-koeln-ehrengarde-geschaeftsfuehrer-stoffel-interview/</link>
      <description>Im normalen Leben arbeitet er als Rechtsanwalt für Lufttransport-, Familien- und Erbrecht. Im Ehrenamt ist er Geschäftsführer der Kölner EhrenGarde. Im LTO-Interview erklärt Wilhelm Stoffel, wieso er Jugendliche in anderen Karnevalsvereinen bedauert, warum er nach zwei Kölsch manchmal zu platt zum Feiern ist und wie man Jürgen Rüttgers duzt, ohne dem Kölner Klüngel zu verfallen.</description>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 10:32:00 +0100</pubDate>
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      <title>Karneval im Unrechtsstaat: Krakehlkopfentzündung</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/karneval-nationalsozialismus-drittes-reich/</link>
      <description>Jährlich mahnen Juristen potenzielle Mandanten, an Alkohol- und Verkehrsdelikte zu denken. Da scheint es wenig juristischen Stoff an Karneval zu geben, obwohl das Fest doch seit über 700 Jahre der &amp;quot;rechtmäßigen Obrigkeit&amp;quot; immer wieder ihre Grenzen zeigen sollte. Auch nach 1933 gingen die Narren um, doch mit dem NS-Recht hatten die Karnevalisten bemerkenswert wenig Reibungspunkte. Ein kleiner Zug durch die Geschichte von Martin Rath.</description>
      <pubDate>Sun, 10 Feb 2013 11:24:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/karneval-nationalsozialismus-drittes-reich/</guid>
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      <title>Karnevalistischer Aufschrei: Liebe statt Sex</title>
      <link>http://www.lto.de//recht/feuilleton/f/liebe-sexismus-bruederle-gesetz-rechtsprechung/</link>
      <description>Alle, mit Ausnahme des FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle, reden dieser Tage von Sexismus. Der Stern sowieso, aber auch Günther Jauch und die FAZ. Einen deutlichen Kontrapunkt setzt nun Herbert Grziwotz, nicht zuletzt mit Blick auf das nahende Ende des Karnevals: um die Liebe in unseren Gesetzen und vor Gericht soll es gehen.</description>
      <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 11:12:00 +0100</pubDate>
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