Karriere
Masterstudiengang Private Wealth Management
Nicht nur das eigene Vermögen managen

© www.uni-muenster-llm.de
Viel Geld und Zeit neben dem Beruf brauchen Studenten, um in Münster das Vermögensmanagement zu erlernen. Ihre Rendite nach zwei Jahren Masterstudium: Vertiefte Kenntnisse im Erb- und Steuerrecht sowie der Finanzwirtschaft. Nächstes Jahr wird der Studiengang umgebaut. Anna K. Bernzen zeigt, was ein Vermögensmanager können muss und wer es ihm beibringt. mehr…Master-Studiengänge Kriminologie
Im Hörsaal zwischen Sozialwissenschaftlern und Medizinern

© Pressestelle der Ruhr-Universität Bochum
Kriminologie ist den meisten lediglich als Strafrechtsgrundlagen- oder Annexstudienfach bekannt. Doch das Fach bietet auch die Möglichkeit der Spezialisierung. LTO hat zwei weiterführende kriminologische Studiengänge unter die Lupe genommen, bei denen Juristen gemeinsam mit Psychologen, Sozialarbeitern, Ärzten oder Biologen im Hörsaal sitzen. mehr…Fachanwaltsausbildung im Studiengang Medienrecht
Zwischen Hörsaal und Fernsehstudio

© Fachhochschule Köln
Donnerstags in die Aufzeichnung der Sat1-Wochenshow und samstags mit den Brainpool-Justiziaren die Sendung rechtlich sezieren - so bildet die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht Studierende für die Branche und die Fachanwaltschaft aus. LTO sprach darüber mit Prof. Dr. Rolf Schwartmann von der FH Köln und Martin W. Huff, Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln. mehr…Richter auf Probe
Vor Lebenslänglich steht die Bewährung

Justizpalast Nürnberg - Arbeitsplatz von Jasmin Palm und Andrea Reuß, Bild: M. Gertkemper
Richter haben anscheinend einen Traumjob. Der Beruf ist anspruchsvoll, abwechslungsreich, hoch angesehen und kündigungssicher. Doch selbst wenn man eine der begehrten Stellen ergattert: Auf Lebenszeit ernannt wird nur, wer sich mindestens drei Jahre bewährt hat. Christian Grohganz sprach mit zwei Richterinnen auf Probe über Einstiegshürden, Anfangsschwierigkeiten und Aktenberge. mehr…Dr. vs. LL.M.
Titelkampf mit einem klaren Unentschieden

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Doktor der Rechte, Master of Laws. Zwei klangvolle Titel, die hohes Prestige und die Aussicht auf eine glanzvolle Karriere versprechen. Wäre da nicht die Kehrseite: immenser Zeitaufwand, hohe Kosten und viel Arbeit. Lohnt sich ein solcher Titel überhaupt? Welcher ist für die Karriere sinnvoller? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Dr. und einem LL.M.? mehr…Nischenfach Seerecht
Karriere voll auf Kurs

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Maritime Rechtsfragen gelangen meist erst dann in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn wieder über einen neuen Piratenangriff berichtet wird. Dabei wäre unsere globalisierte Welt ohne seerechtliche Regelungen gar nicht denkbar. Legal Tribune Online ist tiefer in die Rechtsmaterie rund um das Meer eingetaucht – und ist auf sehr gute Zukunftsperspektiven für Nachwuchsjuristen gestoßen. mehr…Frauenquote
Ein klares Ja zum Mitspielen

© Yuri Arcurs - fotolia.com
Der Quotengipfel gilt als gescheitert; nun will Bundesfamilienministerin Schröder ihre "Flexiquote" in ein Gesetz gießen. Die Aufstiegschancen von Frauen verbessern zu wollen, das wagt niemand öffentlich zu bestreiten. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Zum Beispiel in der Rechtsabteilung, die als Karrieresprungbrett gilt, in manchen Branchen aber von Männern dominiert ist. mehr…Präsentismus
Ehrlich unentbehrlich?

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In der Kanzlei läuft ohne Sie gar nichts. Deshalb sitzen Sie jetzt mit Triefnase im Büro. Sie haben den pikierten Blick der Sekretärin aber bemerkt, als Sie niesend am Drucker standen? Und dass die Kollegen bei jedem Ihrer Hustenanfälle weiter wegrücken? Trotzdem gehen Sie nicht nach Hause? Mensch, Sie sind krank – und leiden zudem offensichtlich unter Präsentismus! mehr…Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Unterm Strich eine positive Bilanz

Symbolbild / © Andres Rodriguez - Fotolia.com
Sicherlich gehört das Bilanzrecht oder die Besteuerung von Kapitalgesellschaften nicht zu den Themenbereichen, die auf den ersten Blick besonders spannend erscheinen. Dennoch entscheiden sich immer mehr Juristen für einen Fachanwalt im Handels- und Gesellschaftsrecht. Welche Inhalte die Zusatzausbildung behandelt, was sie bringt und für wen sie sich lohnt, stellt Silke Gottschalk vor. mehr…Online-Fortbildung
Überall-und-jederzeit-Seminare ringen um Anerkennung

© JENS SCHMIDT - Fotolia.com
Jederzeit, an jedem Ort, am Stück oder häppchenweise – ein On-Demand-Seminar ist eine flexible Alternative zur Präsenzveranstaltung. Leider erkennen nicht alle Kammern diese Lernform als Pflichtfortbildung für Fachanwälte an - eine einheitliche Linie fehlt bisher. LTO erklärt, wie "On-Demand" funktioniert und mit welchen Argumenten die Diskussion um die Anerkennung geführt wird. mehr…Home-Office
Das bessere Büro

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Auf Arbeit lässt es sich schlecht arbeiten. Das behauptet der US-Amerikaner Jason Fried. Der Autor und Unternehmer macht diese These an einer nicht repräsentativen Umfrage unter Freunden fest. "Ich habe gefragt: Wenn du wirklich konzentriert an einer Sache arbeiten musst, wo kannst du das am Besten?" Nicht ein einziger der Befragten antwortete "Na, auf Arbeit!" oder "Im Büro natürlich". mehr…Referenzen
Bitte empfehlen Sie mich weiter!

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Immer mehr Absolventen verdienen sich heute nach Studium und Referendariat ihre Brötchen als freie Mitarbeiter. Dennoch haben viele von ihnen nichts in der Hand, um ihre Leistungen zu dokumentieren, da sich die Kanzleien zu Recht scheuen, für freie Mitarbeiter "richtige" Arbeitszeugnisse auszufertigen. Die Lösung: Referenzen – formlose Empfehlungsschreiben der Auftraggeber. mehr…Unternehmensjuristen und Compliance
Unklares Haftungsrisiko und hohe Verantwortung

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Compliance ist nicht mehr nur ein Thema für Großunternehmen - auch kleinere Betriebe müssen sich damit auseinandersetzen. Doch noch immer fehlt eine ausreichende Sensibilität für die Bedeutung und Tragweite des Themas. Unternehmen müssen umdenken und umorganisieren, vor allem wenn sie ihre hauseigenen Rechtsberater effizient dafür einsetzen wollen. mehr…Jahreszielgespräche
Mit dem Chef auf dem Feldherrenhügel

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"Wir müssen reden." Wenn Gespräche so anfangen gehen sie meist nicht besonders gut weiter. Und für viele klingt das Jahreszielgespräch auch nach so einem "Wir müssen reden"-Gespräch. Wer es aber nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance begreift, kann gegenüber dem Chef Profil zeigen und die Weichen für die weitere Karriere stellen. mehr…Gute Arbeitsmarktperspektiven für Juristen
So angeln Sie sich einen neuen Job

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Und, wie viele Ihrer guten Vorsätze haben Sie bereits gebrochen? Kaum ist das neue Jahr ein paar Wochen alt, essen wir schon wieder Schokolade und schnorren beim Kollegen eine Zigarette. Ist halt so. Den Vorsatz, sich dieses Jahr endlich im Job zu verbessern, sollten Sie nicht aus den Augen verlieren. Für Juristen stehen 2011 die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ziemlich gut. mehr…Meistgelesene Artikel |
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LTO-Quiz |
| Wie die Abkürzung für die Gebührenordnung für Ärzte lautet, wissen Sie vielleicht noch, wenn Sie seit dem Examen das Medizinrecht eher ad acta gelegt haben. Aber was ist mit dem Begriff der Arzthaftung? Und wo ist das Arzneimittelrecht noch gleich geregelt? Testen Sie hier, ob Sie das Staatsexamen heute noch bestehen würden! | ![]() |
Artikel der Woche |
Havarie der Costa Concordia
"Der Kapitän geht erst nach der Evakuierung von Bord"
Von: LTO-Redaktion
© ddp images / AP
Wohl über 30 Menschenleben hat die Abweichung von der Route des Kreuzfahrtschiffs gekostet, dessen Kapitän nun ebenso in der Kritik steht wie die Reederei. Dabei geht es rechtlich durchaus ein wenig durcheinander. Im LTO-Interview erklärt Seerechtler und Kapitän Dr. Klaus Ramming, wer auf hoher See das Sagen hat und ob der Kapitän tatsächlich erst als Letzter von Bord gehen darf.
mehr…Ihre Meinung |
Diskussion um Verfassungsschutz
Sollte der Verfassungsschutz abgeschafft werden?
Ja, der Verfassungsschutz ist überflüssig.
Nein, eine Abschaffung des Verfassungsschutzes wäre zu gefährlich.
Ist mir egal.
Zum Ergebnis










Wohl über 30 Menschenleben hat die Abweichung von der Route des Kreuzfahrtschiffs gekostet, dessen Kapitän nun ebenso in der Kritik steht wie die Reederei. Dabei geht es rechtlich durchaus ein wenig durcheinander. Im LTO-Interview erklärt Seerechtler und Kapitän Dr. Klaus Ramming, wer auf hoher See das Sagen hat und ob der Kapitän tatsächlich erst als Letzter von Bord gehen darf.